KI-Agenten – das nächste große Ding im Internet
Der KI-Pin als Gadget des Jahres? Bill Gates zeichnet eine Zukunft, in der KI-Agenten als persönliche digitale Assistenten das Leben erleichtern. Ist das realistisch?
Der KI-Pin als Gadget des Jahres? Bill Gates zeichnet eine Zukunft, in der KI-Agenten als persönliche digitale Assistenten das Leben erleichtern. Ist das realistisch?
Völlig überraschender Führungswechsel: Sam Altman muss seinen Posten an der Spitze des Herstellers von ChatGPT räumen. Das Unternehmen sagt, es habe kein Vertrauen mehr in ihn.
Künstliche Intelligenz kann helfen, Emissionen einzusparen – verbraucht aber selbst Unmengen an Energie. Um die Technologie erfolgreich gegen den Klimawandel einzusetzen, muss sich einiges ändern.
KI auf einem Ansteckcomputer soll die Welt vom Starren auf Bildschirme befreien. Der KI-Pin startet mit Vorschusslorbeeren und sehr prominenten Investoren.
Neue sogenannte GPTs erlauben jedermann, persönliche Assistenten nach bestimmten Regeln zu entwickeln. Zum Beispiel eine CEO-GPT-App. So geht’s.
Wenn die deutsche Wirtschaft 500 Millionen Dollar in ein Start-up investiert, müssen die Hoffnungen groß sein.
Zwei langjährige Apple-Mitarbeiter gründeten vor fünf Jahren im Silicon Valley das Start-up Humane. Jetzt bringen sie ein Gadget ohne Bildschirm als Smartphone-Ersatz.
Warum ein Verband wie der ZVEI die riesigen Förderprogramme gut findet – und damit allein noch lange nicht zufrieden ist: Verbandspräsident Gunther Kegel im Gespräch.
Jonas Andrulis ist gerade der Hoffnungsträger des Landes, wenn es um KI geht. Ein Gespräch über die Konkurrenz mit den Tech-Konzernen – und was er mit der halben Milliarde machen möchte, die er nun bekommen hat.
Die Diskussion um die Gefahren Künstlicher Intelligenz ist nicht neu. Aber wohl nie wurde sie so ernsthaft geführt wie in diesem Jahr 2023. Zu Recht?
Den Erfolg von ChatGPT wollen viele nachahmen. Kurz nach Elon Musk stellt nun auch der größte Smartphone-Hersteller der Welt seine eigene Künstliche Intelligenz vor. Sie ist nach einem Deutschen benannt.
Plattformen sind das erfolgreichste digitale Geschäftsmodell. Sam Altman nutzt nun das Playbook von Apple & Co., um OpenAI zur KI-Plattform umzubauen. Mit großen Ambitionen.
Mit dem Ende der Zinserhöhungen erholen sich auch die Kurse der Technologiefirmen. Nach der Goldgräberstimmung unter den Chip-Aktien schauen die Anleger nun auf die KI-Aktien.
Die Menschen kaufen weniger Smartphones und Computer. Den KI-Boom hat Apple verpennt und die Vision Pro ist zu teuer für den Massenmarkt. Apple muss sich etwas einfallen lassen.
Die Halluzinationen der generativen KI lassen sich mit guten Daten und Prompts verhindern, die Intransparenz aber kurz- und mittelfristig nicht. Ein Gastbeitrag.
Open AI will aus seinem Sprachmodell ChatGPT eine ganze Familie von Anwendungen machen – und eine mit dem App Store von Apple vergleichbare Plattform ins Leben rufen.
Vor fast einem Jahr hat Open AI sein Sprachmodell ChatGPT herausgebracht. Das Unternehmen scheint sich im Rennen mit Giganten wie Google und Meta weiter zu behaupten.
Große Wirtschaftsprüfungen und Steuerberatungen wie PWC oder Deloitte wachsen rasant. Denn sie wissen, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung Unternehmen wirklich helfen können.
„Irgendwann werden Sie dem Computer einfach sagen, was Sie wollen, und er wird all diese Aufgaben für Sie erledigen“, sagt OpenAI-Chef Sam Altman voraus.
Eine halbe Milliarde Euro setzen SAP, Bosch und die Schwarz-Gruppe auf das Heidelberger Start-up Aleph Alpha. Auch wenn der Kampf gegen Microsoft und Co. zunächst aussichtslos scheint – es ist eine gute Entscheidung.
Elon Musk macht bei der Vorstellung des Chatbots Grok gewohnt vollmundige Ansagen. Er will das KI-System eng an die Plattform X binden – und kostenpflichtig machen.
Das Heidelberger Start-up entwickelt in Deutschland große Sprachmodelle, die mit ChatGPT und Co. mithalten können sollen. Unternehmensgründer Jonas Andrulis stellt mit Wirtschaftsminister Robert Habeck den nächsten Durchbruch vor.
Elon Musks neues KI-Modell „Grok“ nutzt Echtzeit-Daten von X und aus dem Internet. Das Sprachmodell dahinter ist aber eher auf dem Niveau von OpenAIs GPT 3.5.
Von Elon Musk bis Robert Habeck diskutieren Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler über KI. Was dabei herausgekommen ist. Und was das bedeutet.
Wer die Künstliche Intelligenz von ChatGPT einmal verstanden hat, kennt das Problem: Die Liste der erfolgten Abfragen wird immer länger und ist schwer durchsuchbar. Und warum muss man der KI ständig aufs Neue sagen, was sie beachten soll? Bestimmte Einstellungen und eine Notizen-App helfen.
Von OpenAI bis Google und Meta beteiligen sich die wichtigsten Tech-Unternehmen. Und Elon Musk warnt derweil düster vor KI-gesteuerten Terminator-Robotern.
Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio zählen zu den prominentesten Fachleuten für Künstliche Intelligenz. Wenn sie Alarm schlagen, hören auch die Regierenden zu – wie jetzt im britischen Bletchley Park.
Wer bei den Amazon-Quartalszahlen für das dritte Quartal genau hingeschaut hat, entdeckt viele positive Botschaften, die das Unternehmen beflügeln können. Mit dem Abbau von Arbeitsplätzen hat Andy Jassy den Handel auf Effizienz getrimmt.
Der geplante AI Act zwinge zukünftig alle KI-Unternehmen, zunächst einmal „ihre Unschuld zu beweisen. Das dauert, kostet Zeit und Ressourcen.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach einer wilden Party haben die Big Techs sich kurz geschüttelt, einmal durchgefegt und feiern schon wieder kräftig weiter.
Wenn Apple neue Produkte vorgestellt, gibt es heute ein durchgestyltes Marketingvideo, mit einer neuen Farbe als Innovation und obskuren Leistungsvergleichen, um das Versprechen „höher, schneller, weiter“ irgendwie zu erfüllen.
Amazon, Microsoft und Google vereinen nun schon zwei Drittel des Cloud-Marktes auf sich. Generative KI könnte aus dem Marktführer-Trio aber schon bald ein Duo machen.
Yoshua Bengio gilt als einer der „Väter“ der Künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch über neue Gefahren, sinnvolle Regulierung – und ob er seine Erfindung heute bereut.
KI-Anbieter sollen Risiken ihrer Modelle minimieren und Inhalte kennzeichnen. Der deutsche Digitalminister Volker Wissing sieht in dem internationalen Vorgehen einen „Meilenstein“.