Quellenangaben für den Chatbot
KI-Sprachanwendungen wie ChatGPT machen oft noch haarsträubende Fehler. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun in seinem Modell nachvollziehbar machen, woher die KI ihre Informationen bezieht.
KI-Sprachanwendungen wie ChatGPT machen oft noch haarsträubende Fehler. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun in seinem Modell nachvollziehbar machen, woher die KI ihre Informationen bezieht.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
ChatGPT hat in China einen Hype ausgelöst. Selbst kleine Start-ups basteln an KI-Anwendungen. Doch das Regime will Produkte, die „sozialistische Werte“ verinnerlichen.
Wer ausprobiert hat, wie gut ChatGPT auf Basis der neuen Version GPT-4 inzwischen Texte schreibt, Fragen beantwortet, Daten analysiert, Mathematikaufgaben löst, Steuern berechnet oder Software schreibt und wie schnell sich die Technik weiterentwickelt, ahnt vielleicht, wie stark sich diese Technologie auf unsere Tätigkeiten auswirken wird. Sam Altman, der Gründer von OpenAI, ist sich der disruptiven Kraft bewusst. "ChatGPT wird viele aktuelle Jobs eliminieren - aber viel bessere kreieren", sagte Altman in einem abc-Interview. Und schob hinterher: "Der Grund, KI überhaupt zu entwickeln, ist, dass sie sich auf unser Leben auswirkt und unser Leben verbessert und die größte Technologie sein wird, die die Menschheit je entwickelt hat", sagte er.
DM 2
Der Chatroboter ChatGPT kann auf Basis großer Informationsmengen von Menschen geschriebene Texte imitieren und hat eine Diskussion über die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren entfacht. Der dahinterstehende Anbieter OpenAI möchte nun in Japan expandieren.
OpenAI, der Entwickler des auf künstlicher Intelligenz basierenden Sprachmodells ChatGPT, müsse Behörden Einblick gewähren, erklärt der Digitalexperte der Grünen. Er spricht für ein Gütesiegel für KI-Anwendungen aus.
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
Weil die KI-Anwendung ihn fälschlicherweise als Kriminellen bezeichnet, hat ein australischer Bürgermeister nun eine Mahnung an die Macher von Chat GPT geschickt. Er sei „entsetzt“ über die komplett falschen Informationen.
TESTTEST
Wirtschaftsforschungsinstitute stellen ihre Prognose vor. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist nun offiziell angeklagt. Und der ukrainische Präsident reist nach Polen. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Druck internationaler Behörden auf das KI-Unternehmen OpenAI wächst: Nach einer Sperre in Italien kommt es nun zu einer Untersuchung in Kanada – wegen einer Beschwerde über die Nutzung privater Daten.
Die italienischen Datenschützer haben die Anwendung von Open AI aus den Vereinigten Staaten für italienische Nutzer gesperrt. Sie genießen große Unabhängigkeit. Finden sie nun Nachahmer?
Italien als Vorbild? Ein schnelles Handeln gegen den beliebten KI-Chatbot zeichnet sich in Deutschland nicht ab. Das Digitalministerium positioniert sich gegen Verbote – „wir wollen anwenden und nicht zurückdrängen.“
Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Technologiekonzern Merck und Präsident des Arbeitgeberverbands Chemie, über Künstliche Intelligenz in der Pharma-Branche und den Nutzen von ungenauen Daten.
Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will zum ersten Mal mit dem Sprachbot ChatGPT ein Buch erstellen. Die Verlagsarbeit entwickelt sich dadurch zu einem „Pingpong-Spiel“.
In Italien wird gegen den Entwickler des Chatbots aus Datenschutzgründen ermittelt. Italienische Nutzer können im Moment nicht darauf zugreifen. In Deutschland bahnt sich wohl kein Verbot an.
Guido Scorza, Vorstandsmitglied der italienischen Datenschutzbehörde, erläutert den aus seiner Sicht mangelnden Schutz persönlicher Daten durch das amerikanische Unternehmen Open AI. Die Menschen würden ChatGPT wie einen persönlichen Berater nutzen.
Künstliche Intelligenz macht derzeit Fortschritte, mit denen gesellschaftliche Diskussionen kaum Schritt halten können. Forscher und Unternehmer fordern einen Entwicklungsstopp.
Das System dürfe nicht einfach Nutzerdaten zum Training seiner Algorithmen benutzen und müsse Kinder besser schützen, sagt die italienische Datenschutzbehörde.
Was passiert, wenn ChatGPT ein Unternehmen gründet? Ein Mann hat es ausprobiert.
Die italienische Datenschutzbehörde sagt, die Software würde Daten von Nutzern auf illegale Weise verarbeiten und Jugendliche zu wenig schützen.
Die Software würde Daten von Nutzern auf illegale Weise verarbeiten und Jugendliche zu wenig schützen, teilen die Datenschützer aus Italien mit. Nun ist Open AI, der Betreiber von ChatGPT, unter Zugzwang.
Aleph Alpha aus Heidelberg kann technisch mit amerikanischen KI-Anbietern mithalten. Um von ChatGPT und Co. nicht abgehängt zu werden, wäre das Kapital von SAP wertvoll.
SAP verhandelt über einen Einstieg beim Hoffnungsträger Aleph Alpha. Gut so, das Rennen gegen die Amerikaner wird schwer genug.
Christoph Meinel ist einer der wichtigsten deutschen Informatiker. Er spricht über den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz, deutsche Schwächen, zu viele Regeln – und seine Pläne für eine Universität im Metaversum.
Techunternehmer und Wissenschaftler veröffentlichen eine dramatische Warnung vor Künstlicher Intelligenz.
Namhafte Unternehmer und KI-Fachleute sprechen eine dramatische Warnung aus. Sie gipfelt in der Frage: „Sollen wir den Verlust der Kontrolle über unsere Zivilisation riskieren?“
Microsoft muss den Sprachroboter ChatGPT nachbessern. Denn dieser verbreitet Lügen, sobald ihm verlässliche Quellen fehlen. Das sorgt für täuschend echte Propaganda – und dient Kriminellen. Ein Gastbeitrag.
Ein Faktenfehler in der ersten Demo des Google-Textroboters Bard sorgte für Spott und Häme im Netz und ließ die Google-Aktie abschmieren. Nun können sich die Anwender zumindest in den USA und Großbritannien selbst ein Bild machen.
Die ständige Weiterentwicklung großer Sprachmodelle zeigt: Das Ideal steriler menschlicher Textproduktion ist bereits jetzt aus der Zeit gefallen. Ein Gastbeitrag.
Große Sprachmodelle wie etwa GPT-4 erwerben zunehmend Fähigkeiten, die sie immer intelligenter erscheinen lassen. Das ist gewollt, kann aber auch Missverständnisse provozieren.
Die Welt im Rückspiegel der Daten: KI-Modelle schaffen eine Welt, in der die Zukunft nur eine Wiederholung der Vergangenheit ist.
Microsoft schlägt weiter Kapital aus seiner Allianz mit Open AI – und bringt die Technologie hinter dem Sprachmodell ChatGPT jetzt auch in seine wichtigsten Büroprogramme.
Tausende in Berlin demonstrieren gegen Netanjahus Justizreform. Die Ministerpräsidenten treffen sich, um über die Verteilung von Flüchtlingen zu reden. Und die neue Version eines Chatbots bringt die Netzwelt in Aufruhr. Der F.A.Z. Newsletter.
Open AI bringt die nächste Generation seines Sprachmodells heraus. Fehlerfrei dürfte die weiterhin nicht sein, aber sie besteht nach Entwicklerangaben ein juristisches Staatsexamen.