Italiens Datenschützer stoppen Deepseek
Die Chinesen ignorieren laut der Behörde in Rom EU-Vorschriften zum Datenschutz. In Deutschland wird ein Prüfverfahren eingeleitet.
Die Chinesen ignorieren laut der Behörde in Rom EU-Vorschriften zum Datenschutz. In Deutschland wird ein Prüfverfahren eingeleitet.
Trotz des Drucks aus China steuert Open AI auf eine Rekordbewertung von 340 Milliarden Dollar zu. Softbank soll bis zu 25 Milliarden in Aussicht gestellt haben – und würde zu Open AIs wichtigstem Einzelinvestor werden.
Der Informatiker Antonio Krüger leitet das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Er erklärt, was hinter Deepseek steckt, ob wir nun weniger Rechenzentren brauchen – und was Deutschland zu tun hat.
Schon seit Anfang Januar gebe es Cyber-Angriffe auf Deepseek, schreibt ein chinesisches Cyber-Unternehmen. Die meisten kämen aus den USA.
Der Entwickler von ChatGPT wirft dem KI-Start-up Deepseek aus China Daten-Klau vor. Doch auch die Amerikaner werden verklagt.
Deepseek und seine günstigere Technik? Kein Problem, sagt der Chipmaschinenkonzern. Und gibt der Neuigkeit vielmehr einen positiven Dreh.
Deepseek kommt den vielen Anmeldungen kaum hinterher. Dabei gibt es einige Sicherheitsbedenken. Wie sicher ist die chinesische KI-App?
Open AI hat eine neue Anwendung namens Operator vorgestellt. Dabei übernimmt eine Künstliche Intelligenz die Steuerung eines Browserfensters – und kann weitgehend autonom Bestellungen im Web auslösen.
R1 ist ein offenes KI-Modell aus China, das die Performanz von OpenAIs o1 mit zehn Prozent der Kosten erreicht und mit freier MIT-Lizenz, offenen Gewichten und öffentlicher Gedankenkette daherkommt. Es herrscht Panik im Silicon Valley. Denn KI hat gerade den größten Sprung seit GPT-4 gemacht. Allerdings erstmals dank China.
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Amerikanische Firmen wollen 500 Milliarden Dollar in KI stecken. Deutsche Experten erklären, ob mehr Geld klügere Maschinen bringt – und wie eine „strategisch skrupellose“ Antwort Europas aussehen könnte.
Noch mehr Rechenleistung, noch mehr Daten, noch größere Modelle: Bislang schien klar, wovon weiterer Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz abhängt. Nun haben chinesische Tüftler diesen Glauben erschüttert – hoffentlich haben sie recht.
Das chinesische Start-up Deepseek bringt frischen Wind in den umkämpften KI-Markt. Das sind die wichtigsten Akteure.
Stellt das chinesische KI-Unternehmen Amerikas Führungsrolle infrage? Analysten zweifeln. Auch Donald Trump mischt sich ein.
Der BGH verhandelt über strengere Kontrollen für den Apple-Konzern. Die Parteien streiten weiter über die Migrationsanträge von Friedrich Merz. Und Präsident Macron macht sich ein Bild vom angeblich schlechten Zustand des Louvre. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit Deepseek zieht eine KI aus China mit der US-Konkurrenz gleich – ähnlich gut, aber weitaus günstiger. Die Aktien vieler wichtiger Techkonzerne brechen ein. Bis zu einer Billion Euro Börsenwert ist vernichtet.
Experten halten Sorgen über einen chinesischen Vorsprung für übertrieben. Doch Anleger trennen sich von vielen Aktien, die zuvor gut gelaufen und damit hochbewertet waren.
Konzern-Chef Zuckerberg spricht von einem „wichtigen Jahr für die KI“. Unter den geplanten Investitionen werde sich eines der größten Rechenzentren der Welt befinden. Die Konkurrenz wartet mit ähnlichen Plänen auf.
Nach einem sagenhaften Aufstieg musste der japanische Tech-Investor Masayoshi Son viele Misserfolge verkraften. Nun setzt ihn Donald Trump an eine Stelle, wo er seinen großen Traum verwirklichen könnte.
Microsoft wird in diesem Jahr 50 und ist damit das Urgestein unter den Techwerten. Die Produkte von Microsoft überzeugten stets, nun stehen Künstliche Intelligenzen im Fokus - die Erfolge sind bereits greifbar.
Der amerikanische Präsident stellt ein gewaltiges KI-Projekt vor. Die inszenierte Aufbruchstimmung torpediert ausgerechnet sein enger Vertrauter Elon Musk. Kalkül – oder doch eher Kurzschluss?
Donald Trump hatte das Investitionsprogramm voller Lob angekündigt – nun fährt sein Verbündeter Musk ihm in die Parade. Die beteiligten KI-Firmen hätten gar nicht so viel Geld. Der Chef von OpenAI kontert sogleich.
Mit 500 Milliarden Dollar und der Hilfe von Donald Trump wollen Open AI und Co. die KI-Infrastruktur in den USA ausbauen. Die EU ist abgehängt und fürchtet sich vor der „digitalen Atombombe“.
Standortwettbewerb, KI und mehr – der amerikanische Präsident und seine Ansagen bestimmen den Diskurs der Spitzenmanager und Politiker.
Wer das Office-Paket Microsoft 365 nutzt, bekommt künftig die Künstliche Intelligenz Copilot dazu – und eine Preiserhöhung um 30 Prozent. Dagegen kann man sich wehren. Und eine abgespeckte Fassung von Copilot sogar kostenlos nutzen.
Im Weißen Haus kündigen die Chefs von OpenAI und anderen Konzernen riesige Investitionen in KI-Rechenzentren an. Die ersten sollen in Texas stehen.
Børge Brende war norwegischer Außenminister und wurde 2017 Präsident des Weltwirtschaftsforums. Im Herbst hat er die exekutive Führung von Gründer Schwab übernommen. Für die Zukunft der Veranstaltung hat er klare Vorstellungen.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
KI wird die Technologie, die Unternehmen zum Erfolg und Arbeitnehmer zu einem höheren Gehalt führen kann. Wir zeigen Kurse für Einsteiger und Entscheider, um mit den Topthemen generative KI und KI-Agenten am Arbeitsplatz souverän umzugehen.
Kai Trump ist ein Star auf Tiktok. 1,5 Millionen Menschen folgen der sympathischen jungen Frau, die dort harmlose Golfschwünge, Tanzvideos und gelegentlich ihren Opa zeigt.
Echte Digital-Marketing-Trends verschwinden nicht nach kurzer Zeit, sondern bleiben und entwickeln sich weiter.
Make.com ist ein Prozessbeschleuniger für digitale Aufgaben. Damit lassen sich Abläufe simpel zusammenklicken – was einerseits mithilfe von Künstlicher Intelligenz neue Lösungen ermöglicht, Zeit spart und andererseits auch Gefahren birgt.
Auf der CES in Las Vegas trifft deutsche Ingenieurskunst auf globale Tech-Giganten. Während Nvidia und X die Schlagzeilen dominieren, setzt Siemens mit KI und Industriesoftware ein starkes Zeichen für die Zukunft.