Was sonst noch wichtig ist
Was sonst noch wichtig ist
Was sonst noch wichtig ist
Menschen werden seit jeher in ihren Kaufentscheidungen durch psychologische Tricks beeinflusst. Aber wenn in Zukunft die KI-Agenten für uns einkaufen, werden diese zum Ziel. Ein Blick in die entstehende Trickkiste.
Künstliche Intelligenz ist kein Laborspiel mehr, sondern 3D-Schach in Überschallgeschwindigkeit. Mit Milliardeninvestitionen in Menschen und Maschinen heizt sich der Wettbewerb immer weiter auf.
Vor einem Jahr hatte Apple versprochen, die Sprachassistentin Siri mit Künstlicher Intelligenz deutlich zu verbessern. Doch der iPhone-Konzern stieß dabei auf unerwartete Probleme. Nun spricht das Unternehmen über die Hintergründe.
Nachdem Google den KI-Modus eingeführt hat, suchen Marken und Medien in aller Welt händeringend nach einer Strategie, ihre Inhalte in die Welt der Künstlichen Intelligenz zu bringen, um ihre Sichtbarkeit im Web zu erhalten. Unser Playbook zeigt den Weg.
Mehr als 36.000 KI-Werkzeuge listet eine umfassende Suchmaschine für Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz auf. Ein paar wenige davon sind gekommen, um zu bleiben – als neue Werkzeuge der Effizienz, Macht und Zeitersparnis.
Open AI hat jetzt eine neue Funktion bereitgestellt, die auf einen Schlag das gesammelte oder ausgewählte Wissen eines Unternehmens vertraulich und abgestuft den Mitarbeitern für die KI-Nutzung erschließen kann. So bekommt bald jeder KI-Nutzer einen eigenen Archivar.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 die größte Designüberarbeitung seit iOS 7 präsentiert – doch die Erwartungen an echte KI-Innovationen blieben unerfüllt.
Trumps geplantes Steuergesetz enthält auch ein Moratorium für KI-Vorschriften in den USA. Demnach dürfte es in den USA kaum Regulierung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz geben. Doch es bildet sich Widerstand.
DeepL kann sich bislang mit seinem KI-Übersetzungsdienst gegen Google und Open AI behaupten. Damit das so bleibt, setzt Gründer Jaroslaw Kutylowski auf Spezialisierung, den amerikanischen Markt – und verzichtet vorerst auf einen Börsengang.
Hierzulande kommen Mediziner und Forscher oft nicht an Patientendaten ran. Was gut für die Datensicherheit sein mag, kann für Patienten lebensgefährlich werden. Langsam beginnt aber ein Umdenken.
Selten erscheinen zu einem Thema in kurzer Reihenfolge zwei Bücher. Aber bei Open AI, der Firma hinter dem revolutionären ChatGPT, kann man schon mal eine Ausnahme machen. So geschehen zum Thema Open AI. Und untrennbar damit verbunden: Sam Altman.
KI-Pionier Sepp Hochreiter hat ein KI-Modell für die Analyse von Zeitreihen entwickelt, um bessere Vorhersagen in der Industrie, der Energiewirtschaft oder der Medizin zu ermöglichen.
Der Einsatz von KI-Tutoren wie OneTutor markiert einen Paradigmenwechsel in der Hochschulbildung. Bisher war die Vermittlung von Wissen stark durch die Lehrenden gesteuert. Sie werden mit KI-gestützten Systemen zu Lernbegleitern.
Neue Exportsperren der US-Regierung bremsen das Wachstum des Chipgiganten. Vorstandschef Jensen Huang lobt Donald Trump trotzdem für seine „kühne Vision“.
In vielen Unternehmen wird generative KI zu wenig genutzt. Ein Gespräch mit Open-AI-Chefökonom Chatterji und dem Leiter des Münchner Büros über innovative Geschäftsmodelle, neue Karrierepfade – und den Umbau der Bildungssysteme.
Im fiktiven Lagerhaus der gescheiterten Smart Devices stapeln sich die Kisten. Google Glass verstaubt neben Magic Leap One. Humane AI Pins liegen in Reih und Glied – 10.000 Stück, die niemand mehr will. Das wollen Sam Altman und Jony Ive jetzt ändern.
Das Sprachmodell Claude konkurrierte lange mit den Marktführern von Open AI und Google. Zuletzt wurde es ruhig. Nun veröffentlichte der Hersteller Anthropic neue Versionen.
Immer mehr Models vermarkten ihre digitalen Zwillinge und posieren nicht mehr selbst vor der Kamera. Statt einer Tagespauschale zahlen Unternehmen nur für die Bildrechte.
Was sonst noch wichtig ist
Google und Open AI kündigen neue Produkte an, die das Verhältnis von Mensch und Internet von Grund auf verändern könnten. Bisher ist aber vieles noch heiße Luft.
In der texanischen Stadt Abilene wollen der Tech-Konzern Oracle und die KI-Schmiede OpenAI ein gewaltiges Rechenzentrum errichten. Jetzt werden Details und hohe Summen bekannt.
Cloud, KI, Cybersicherheit: Die neue Regierung möchte Deutschland robuster machen. Worum es geht.
Entlassungen, verfehlte Zielvorgaben, Strategiewechsel: Applied AI sollte eigentlich Künstliche Intelligenz in der deutschen Wirtschaft verankern – mit prominenter Unterstützung. Doch die Wirklichkeit sah bislang anders aus.
Der KI-Softwarekonzern Open AI eröffnet in München sein erstes Deutschlandbüro. Bayerns Ministerpräsident freut sich über den prominenten Zugang.
Open AI bindet den früheren Apple-Designchef Jony Ive an sich. Damit macht Vorstandschef Sam Altman deutlicher denn je, dass seine Ambitionen weit über KI-Software hinausreichen. Er setzt sich selbst unter enormen Erfolgsdruck – aber erhöht auch den Druck auf Apple & Co.
Meta, Open AI und Google investieren Milliarden in die KI. Doch Halluzinationen häufen sich, die Kosten explodieren, und der erhoffte Leistungssprung bleibt aus. Wie geht es weiter, wenn die alte Erfolgsformel nicht mehr funktioniert?
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der ChatGPT-Entwickler wagt seine bisher größte Übernahme und kauft das Unternehmen von Jony Ive. Die Partnerschaft soll sich um Hardwareprodukte für das KI-Zeitalter drehen – und könnte eine Bedrohung für Ives früheren Arbeitgeber sein.
ChatGPT kann mehr als nur Fragen beantworten – es kann Menschen gezielt beeinflussen, wie eine Studie zeigt. Die KI braucht dafür nicht mehr als ein paar Informationen über ihr Gegenüber. Wie schützen wir uns vor dieser Propagandamaschine?
Mit dem „KI-Modus“ leitet Google einen Paradigmenwechsel ein: Aus der Suchmaschine wird ein KI-Chatbot, der umfassende Antworten statt Links liefert, die besten Produkte sucht und gleich im Web bestellt.
Schatten-IT entsteht, wenn Mitarbeiter ohne Genehmigung der IT-Abteilung Software nutzen – etwa private Zugänge zu ChatGPT oder Gemini. Unternehmen können dem begegnen, indem sie Künstliche Intelligenz geordnet und flexibel bereitstellen.
Die USA wollen die Golfstaaten als Hightech-Partner gewinnen, bevor es andere tun, und vereinbaren milliardenschwere Deals. Doch nicht alle sind über den „Stargate“-Moment im Nahen Osten glücklich.
Ein Gespräch mit KI-Fachmann Holger Hoos von der Tech-Konferenz von Eintracht Frankfurt – darüber, wie weit die Computer sind, wie souverän Europa ist, und warum Deutschland noch große Chancen hat.
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.