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Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle gilt in Österreich von diesem Montag an ein Lockdown für Ungeimpfte. Das haben Bundeskanzler Alexander Schallenberg und die Regierungschefs der Länder am Sonntag in Wien beschlossen.
Optimismus trotz Pandemie: Die Wiener Buchmesse hat erstmals ein Gastland geladen. Als dieses präsentiert Russland sich als Nation der Entschleunigung.
3 G? 2 G? Oder gar nicht? Kurz vor dem Start in die Skisaison schwankt die Branche zwischen Optimismus und Skepsis – vor allem im neuen Hochrisikogebiet Österreich.
Viele Reiseanbieter scheuen noch den Schwenk zu 2 G. Doch gerade die Ungeimpften sorgen für Mehrarbeit. Der Weg zu 2 G scheint umso gangbarer, je länger die Pandemie und der jüngste Umgang mit ihr anhalten.
Für Österreich gilt wieder eine Reisewarnung. Die Schweiz setzt auf den Pisten noch auf wenig Beschränkungen. In Deutschland stehen erste Weihnachtsmärkte in Frage.
Wer nicht gegen Corona geimpft ist, soll in Österreich nur noch für unvermeidliche Besorgungen oder die Arbeit das Haus verlassen. Einen Lockdown auch für die geimpften 65 Prozent der Bevölkerung schließt die Regierung aus.
Die österreichischen Impfzahlen haben sich zuletzt mehr als verdoppelt. Die Bundesregierung stuft ab Sonntag fast das ganze Land – neben der Tschechischen Republik und Ungarn – als Corona-Hochrisikogebiet ein.
Eine Mehrzahl der Österreicher findet die Deutschen alles in allem doch sympathisch. Aber ungetrübt ist das Bild nicht. Und dann gibt es auch noch die Bayern.
Das Robert Koch-Institut stuft die aktuelle Corona-Entwicklung weiter als „sehr besorgniserregend“ ein. Gesundheitsminister Spahn hält eine allgemeine Impfpflicht für nicht durchsetzbar. Und Österreich soll Hochrisikogebiet werden.
Der Gesundheitsminister in Wien schlägt Alarm und bringt regionale Lockdowns ins Spiel. Besonders hohe Infektionszahlen gibt es in Oberösterreich, wo die FPÖ mitregiert. Die lehnt Impfungen und Einschränkungen aber ab.
Auch Wien hat nun ein Mahnmal, das an die Ermordung von Juden während des NS-Regimes erinnert. Für Bundeskanzler Schallenberg ist es ein „sichtbares Zeichen“, dass Österreich sich – spät – seiner Verantwortung stellt.
Der russische Gaskonzern will die Gasreserven in den deutschen Speichern auffüllen. Russische Staatsmedien feiern Putin, doch aus Europa kommt Kritik.
Weil ab Montag für Gastronomie- und Vergnügungsstätten eine 2-G-Regelung gilt, erlebt Österreich einen Ansturm auf die Impfzentren. Ob daraus eine dauerhafte Trendwende folgt, ist aber noch nicht abzusehen.
Sind Kreditkartennutzer Umweltsünder? Österreichs staatliche Münze bricht für das Bargeld als nachhaltiges Zahlungsmittel eine Lanze. Ganz selbstlos ist das nicht.
Österreich macht es vor: Menschen ohne Corona-Impfung dürfen im Nachbarland bald keine Lokale, Friseure und Veranstaltungen mehr besuchen. Und auch in Deutschland gibt es immer mehr Stimmen, die für eine härtere Gangart plädieren.
Die Zahl der Corona-Fälle schnellt in die Höhe. „Es ist schlicht und einfach unsere Verantwortung, die Menschen in unserem Land zu schützen“, begründet Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg den drastischen Schritt.
Ein Ehepaar aus Bayern, das in Österreich arbeitet, hat eine Klage vor das Sozialgericht München gebracht. Das Gericht hat nun entschieden ob beide Sozialleistungen ausgezahlt werden können.
Österreichs Immobilienmarkt hat jenseits der Hotspots noch einiges an bezahlbaren Ferienhäusern zu bieten. Man muss nur wissen wo.
Das Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt vor einem Jahr wird von scharfer Kritik an der Regierung begleitet. Die SPÖ warf ihr „Empathielosigkeit“ und „Verantwortungsflucht“ vor.
Holzhäuser, für die kein Leim verwendet wird, ersparen dem Herz Arbeit, behauptet Thoma Holz. Für ihre Gebäude verzichten sie zudem auf Holzschutzmittel. Das liegt daran, dass man das Holz im Winter zur abfallenden Mondphase erntet.
Die dänische Regierung ordnete vor einem Jahr die Keulung von Millionen Nerzen an, weil das Coronavirus in den Tieren mutiert war. Nun untersucht eine Kommission den Vorfall – zu dem nicht mehr alle relevanten Kurznachrichten vorliegen.
Unser Kolumnist unternimmt einen Exkurs in die Geologie der Rebsorten, am Beispiel Österreichs. Er zeigt, wie Lage und Geschmack direkt zusammenhängen – und dass man Kalkböden herausschmecken kann. Die Kolumne Reiner Wein.
Der Kremlchef stellt mit Blick auf Europas angespannten Energiemarkt in Aussicht, Deutschland und Österreich im November mit mehr Erdgas zu beliefern. Zunächst sollen aber die heimischen Speicher gefüllt werden.
In Österreich droht der neue Kanzler Impfzauderern mit Hausarrest. Doch ein solcher Lockdown für Ungeimpfte zeugt von Hilflosigkeit.
Bald dürften in Österreich nur noch Geimpfte und Genesene in die Nachtgastronomie. Bei einer höheren Belegung von Intensivbetten drohen schärfere Maßnahmen. FPÖ-Chef Kickl zieht einen umstrittenen Vergleich.
Die Regierung in Wien kündigt Ausgangssperren für Ungeimpfte an, sollte sich die Pandemielage weiter verschärfen. Einen Lockdown für Geimpfte oder Genesene schließt Kanzler Schallenberg aus.
Der österreichische Spitzendiplomat Johannes Peterlik ist als Botschafter in Indonesien abberufen worden. Medienberichten zufolge soll er Geheimnisse an den früheren Wirecard-Vorstand Jan Marsalek verraten haben.
Die Zementindustrie verursacht sieben bis acht Prozent aller Treibhausgase: Heidelcement stößt so viel aus wie ganz Österreich. Der Emissionshandel stößt hier an seine Grenzen, das Bauen wird sicher teurer. Gibt es eine Lösung?
Sky hat den Skandal, der Österreichs FPÖ/ÖVP-Regierung zu Fall brachte, zu einer Serie gemacht. Sie erzählt die Geschichte aus Sicht des Anwalts, der die Strippen zog. Das sorgt für einen ganz bestimmten Twist.
Österreichische Beamten haben bei einer Fahrzeugkontrolle rund 30 Migranten in einem Kleintransporter gefunden. Die Menschen waren darin auf engstem Raum eingepfercht.
Der Warenhauskonzern aus den Niederlanden verschiebt die Entscheidung über seine deutschen Filialen. Er zählt Deutschland zwar nicht zu seinen „Kernmärkten“. Eine Zukunft könnten die hiesigen Läden dennoch haben.
Seinen rasanten Aufstieg hat Sebastian Kurz in einem kleinen Kreis enger Vertrauter geplant. Verlassen konnte er sich dabei auf ein weites Netzwerk, geknüpft seit Schülertagen in der Jungen ÖVP.
Die politische Besetzung von Führungspositionen birgt Missbrauchspotential. Wien muss sich aus Unternehmen zurück ziehen. Nur so kann Österreich die Korruption entschärfen.
Sebastian Kurz muss sich als gewöhnlicher ÖVP-Abgeordneter im Nationalrat eingewöhnen. Der frühere Kanzler hat mit dem österreichischen Parlament bisher gefremdelt.