Shell leidet am Ölpreisverfall
Die großen Ölfirmen haben schwere Sorgen. Das Überangebot drückt die Preise, Sparen heißt das Gebot der Stunde. Als erster der Ölriesen legt jetzt Shell Zahlen vor. Der Konzern baut 10.000 Stellen ab.
Die großen Ölfirmen haben schwere Sorgen. Das Überangebot drückt die Preise, Sparen heißt das Gebot der Stunde. Als erster der Ölriesen legt jetzt Shell Zahlen vor. Der Konzern baut 10.000 Stellen ab.
Der Verfall des Ölpreises setzt dem Ölkonzern BP stark zu. In der Förderung streicht das Unternehmen jetzt abermals Stellen. Auch auf den Bohrplattformen in der Nordsee.
Der Ölgigant Aramco hat zehnmal so große Ölreserven wie die Konkurrenz. Nun strebt Saudi-Arabien den Börsengang des bisherigen Staatskonzerns an. Damit wäre es plötzlich das wertvollste Unternehmen der Welt.
Vierzig Jahre ist es her, dass Stephen Shore die Kreuzung von Beverly und La Brea fotografierte. Seither hat sich dort erstaunlich wenig verändert.
Russlands Wirtschaftskrise macht den Unternehmen zu schaffen. Aber nicht jeder leidet. Von der Krise profitieren sogar Firmen, die eigentlich kaum konkurrenzfähig sind.
Manche glauben, das Wasserstoffauto ist die Zukunft. Wir sind mit dem Toyota Mirai 1350 Kilometer durch Deutschland gefahren. Da es nur 14 Tankstellen gibt, ist eine gute Reiseplanung Pflicht.
Der Sportartikel-Hersteller Nike hat dem Druck durch den starken Dollar getrotzt, bei der BASF-Tochter Wintershall ist der Anteilsverkauf von norwegischen Ölfeldern geplatzt und Shell kürzt seine Ausgabepläne noch weiter.
Brasilien steckt in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Der frühere Präsident Lula da Silva ist trotzdem optimistisch. Ein Gespräch über Auswege, Korruptionsskandale, das Amtsenthebungsverfahren gegen seine Nachfolgerin und seine eigenen Ambitionen.
Brasiliens früherer Staatschef Lula da Silva schließt eine abermalige Kandidatur nicht aus. Der Krise in seinem Land setzt er viel Optimismus entgegen. Das Amtsenthebungsverfahren gegen seine Nachfolgerin nennt er „Wahnsinn“. Eine Begegnung.
Die „rosarote Welle“ in Lateinamerika ist verebbt. Das Strandgut, das sie hinterlässt, ist eine schwere Hypothek.
Der Machtkampf in Brasilien spitzt sich dramatisch zu: Gelingt es dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, die ungeliebte Präsidentin Dilma Rousseff durch ein Amtsenthebungsverfahren zu stürzen? Oder stürzt Rousseff vorher ihn selbst?
Die brasilianische Präsidentin Rouseff muss um ihr Amt fürchten, denn Parlamentspräsident Cunha hat ein Amtsenthebungsverfahren gegen sie eröffnet. Der unter Korruptionsverdacht stehende Cunha sitzt allerdings selbst nicht sicher im Sattel.
Mit Kohle-, Gas- und Ölaktien wollen viele Anleger nichts mehr zu tun haben. Wenn das mal kein Fehler ist. Drei Szenarien für die Zukunft der Rohstoffaktien.
Umweltfreunde können nicht nur weniger Auto fahren. Sie können auch ihr Geld so anlegen, dass weniger Treibhausgase erzeugt werden – zu ordentlichen Renditen.
Menschenhandel, Erpressungen und Geschäfte aus erbeuteten Ölquellen: Die Terroristen des „Islamischen Staates“ sind finanziell gerüstet. Bei den Zellen in Europa kommt das Geld aber nicht an.
In Paris kommt es zum Schwur. Der bevorstehende Weltklimagipfel soll arme und reiche Länder im Kampf gegen den Klimwandel endlich einen. Christiana Figueres, Tochter eines Revolutionärs, soll die Weichen stellen. Eine lösbare Aufgabe? Wir haben sie gefragt.
Australien deckt auf, wie Chevron und Co. ihre Abgaben mindern. Zum Beispiel mit Wucherkrediten an die eigenen Tochtergesellschaften. Der Ärger über die Steuerfreiheit steigt.
Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman ist bekannt für seine harte Linie. Nun geht er gegen Exxon vor. Der Vorwurf: Der Ölkonzern soll Öffentlichkeit und Anleger über die Folgen des Klimawandels getäuscht haben.
Die Gewinne der großen Ölunternehmen sind wegen des niedrigen Ölpreises eingebrochen. Trotzdem verdienen sie nach wie vor riesige Summen.
Erst vor einem Monat hat Shell die Suche nach Öl vor der Küste Alaskas aufgegeben. Nun beendet der Ölkonzern angesichts der niedrigen Ölpreise auch ein Projekt in Kanada.
Die Tankstellenkette Shell lockt Autofahrer mit einer Preisgarantie. Doch eine Studie sagt: Das ist nicht für alle Kunden gut.
Öl aus dem hohen Norden – das wird in Amerika künftig schwieriger. War die Förderung nicht umweltfreundlich genug? Oder nur zu teuer?
Das Interesse deutscher Jugendlicher an Politik ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Das liegt wohl auch an der vielen Zeit, die sie im Netz verbringen.
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Der kanadische Düngemittelhersteller Potash hat den Übernahmeversuch des deutschen Konkurrenten K+S abgeblasen. ThyssenKrupp kündigt ein neues Sparprogramm für Stahlsparte an und S&P droht Ölriesen Exxon Mobil und Chevron mit Herabstufung.
Shell bricht die umstrittene Ölsuche in der Arktis ab. Der Ölkonzern hat dort viel riskiert und nun Milliarden verloren. Die Shell-Aktionäre sollten den Konzernchef fragen, warum er so lange an dem Projekt festgehalten hat.
Der Energieriese Shell scheiterte in Alaska nicht am Widerstand der Umweltschützer. Sondern ganz schlicht an Geologie und Betriebswirtschaft.
Die Kritik an der Ölförderung des britischen Shell-Konzerns vor der Küste Alaskas ist groß. Nun stellt das Unternehmen das Vorhaben ein - wegen mangelndem Erfolg.
Die Turbulenzen an den Börsen haben den Finanzplatz London nicht verschont. Für den Verlust von fast elf Prozent des britischen Leitindexes binnen eines Jahres gibt es jedoch einen anderen Grund.
Obama wirbt in Alaska für den Klimaschutz, obwohl er Ölförderung in arktischen Gewässern erlaubt hat. Den Ureinwohnern macht er ein mächtiges Geschenk.
Zum Besuch von Angela Merkel beschert die Regierung in Brasília den deutschen Autobauern im Land ein Hilfspaket als Gastgeschenk. Trotz allem reden bei der historischen Regierungskonsultation alle wieder nur vom heimischen Bestechungsskandal.
Auch der Präsident des brasilianischen Parlaments soll in den Korruptionsskandal rund um den Ölkonzern Petrobras verstrickt sein – und fünf Millionen Dollar erhalten haben. Eduardo Cunha bestreitet die Vorwüfe.
Seit Jahren will der Energiekonzern Royal Dutch Shell in der Arktis nach Öl bohren. Immer wieder kam es zu Pannen. Doch nun hat die amerikanische Regierung die Erlaubnis erteilt.
Brasilien steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit einem Vierteljahrhundert. Die Präsidentin ist eine „lahme Ente“. Das Land ist nicht fit für die Gegenwart der globalisierten Welt.
Die Korruptionsaffäre macht dem brasilianischen Ölkonzern Petrobras schwer zu schaffen. Der Gewinn geht im Vergleich zum Vorjahresquartal um 90 Prozent zurück. Es gibt allerdings noch weitere Gründe.