In schwieriger Mission
Die Reise nach Washington war für Gabriel auch eine Reise ins Ungewisse. Die Minimalziele zumindest wurden erreicht. Im Mittelpunkt standen besonders die amerikanischen Werte.
Die Reise nach Washington war für Gabriel auch eine Reise ins Ungewisse. Die Minimalziele zumindest wurden erreicht. Im Mittelpunkt standen besonders die amerikanischen Werte.
Keiner will schuld sein an der abermaligen Eskalation der Gewalt in der Ukraine. Nach der Kritik der Vereinigten Staaten an Russland schiebt Moskau den Schwarzen Peter weiter.
Auf seiner ersten Reise nach Amerika ist Außenminister Gabriel bemüht, das Eis gegenüber der neuen Trump-Regierung zu brechen. Das versucht er mit einer Nachhilfestunde in amerikanischen Werten.
Fast zwei Wochen lang hat Donald Trump Außenpolitik im Alleingang gemacht. Jetzt tritt der neue Außenminister an. Rex Tillerson darf erst einmal die Scherben aufkehren.
Die Kritik an Trumps Einreiseverbot für viele Muslime wächst: Nun haben auch amerikanische Diplomaten gegen das Dekret protestiert – Trumps Sprecher macht daraufhin eine deutliche Aufforderung.
Die neue Börsenwoche hat es in sich. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump stimmt die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig. Es gibt aber noch andere Gründe.
Der Aktienindex Dow Jones hat nach zähem Ringen die Marke von 20.000 Punkten überwunden. Dass er den Sprung schaffte, liegt auch an Donald Trumps ersten Amtshandlungen.
Donald Trump hat sich für sein Konglomerat eine Konstruktion gegen Interessenskonflikte gestrickt. Nun hagelt es Kritik von Juristen. Einer wird besonders deutlich.
Während Trump mit seinen Äußerungen für Irritationen sorgt, zeigen sich seine zukünftigen Minister gut vorbereitet auf die Fragen der Senatsmitglieder – und erstaunlich kritisch gegenüber dem designierten Präsidenten.
Zwei Charaktere auf zwei Bühnen: Donald Trump und Rex Tillerson skizzieren Grundzüge ihrer zukünftigen Außenpolitik. Vieles bleibt vage, beim Verhältnis zu Russland lassen sich aber Korrekturen erkennen.
Um Interessenkonflikte zu vermeiden, hat der künftige amerikanische Außenminister alle finanziellen Verbindungen zu seinem früheren Arbeitgeber gelöst. Obwohl er auf einen millionenschweren Bonus verzichtet, profitiert Tillerson trotzdem.
Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend. Sogar Ölkonzerne steigen in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung im Ausland könnte bald auch enorme Folgen für die deutsche Subventionspolitik haben.
Die Top-Plätze im Ranking der teuersten Konzerne sind weiterhin für amerikanische Firmen reserviert. Der deutsche Spitzenreiter ist SAP. Eine Branche hat dieses Jahr besonders aufgeholt.
Amerikas Präsident befürchtete offenbar, dass sein Nachfolger Trump Ölbohrungen in sensiblen Ökosystemen zulassen könnte. Daher sorgte er vor.
Sérgio Moro ist als Richter zuständig für den größten Korruptionsskandal in der Geschichte Brasiliens. Ein Gespräch über Schmiergeld und die Rache der Mächtigen.
Die Bundeskanzlerin schickt offenbar ihren außenpolitischen Berater Christoph Heusgen nach New York. Er soll sich mit dem Übergangsteam von Donald Trump zur künftigen Außenpolitik der Vereinigten Staaten austauschen.
Rex Tillerson räumt den Chefposten beim größten Ölkonzern der Welt und wird neuer Außenminister. Ihm folgt ein Mann, der innerhalb des Unternehmens zuletzt besonderen Erfolg hatte.
Es ist Trumps spektakulärste Personalentscheidung. Der politisch unerfahrene Exxon-Chef Rex Tillerson verfügt als neuer Außenminister über Beziehungen zur russischen Führung wie kein anderer Amerikaner. Ein Porträt
Diese Personalie hat Sprengkraft: Trump möchte den ExxonMobil-Chef Rex Tillerson zum neuen amerikanischen Außenminister machen. Tillerson wurde vom Kreml ausgezeichnet und pflegt enge Geschäftsbeziehungen mit den Russen.
Rick Perry soll offenbar neuer Energieminister werden. Dabei wollte der ehemalige texanische Gouverneur das Minsterium früher abschaffen. Seine pikanteste Nominierung will der künftige amerikanische Präsident an diesem Dienstag verkünden.
Wladimir Putin freut sich auf eine mögliche Ernennung des Exxon-Chef Rex Tillerson zum neuen amerikanischen Außenminister. Der Manager des Energiekonzerns versteht sich gut mit Russlands Präsident, wie ein Kreml-Sprecher bestätigte.
Moskau soll Donald Trump im Wahlkampf unterstützt haben? „Lächerlich“, findet der künftige Präsident. Warum seine unkritische Haltung gegenüber Russland und seine Feindseligkeit gegenüber Amerikas Geheimdiensten selbst Republikaner irritiert.
Donald Trumps Chefdiplomaten-Castingshow geht weiter. Nun gilt der Chef eines Ölriesen als Favorit. Doch Rex Tillersons Russland-Nähe passt auch Republikanern nicht.
Weil die Ölfelder nichts mehr hergeben oder die Anlagen veraltet sind, werden in den kommenden 25 Jahren Tausende Öl- und Gasbohrinseln abgebaut werden müssen. Die Kosten sind riesig.
Es ist für Russland das bislang größte Privatisierungsgeschäft: Glencore und Katars Staatsfonds steigen beim Ölkonzern Rosneft ein.
Der brasilianische Präsident Michel Temer verliert immer mehr Verbündete. Sechs Kabinettsmitglieder mussten in den vergangen sechs Monaten zurücktreten. Einige sogar nach Gerichtsurteilen.
Der russische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Uljukajew wird der Korruption beschuldigt. Wie konnte er nur so plötzlich in Ungnade fallen? Alles deutet auf eine groß angelegte Moskauer Intrige hin.
Der brasilianische Finanzmarkt zeigt sich besorgt über einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump. Es herrscht die Furcht vor einem darauffolgenden Einbruch des Welthandels.
Lange haben die Konzerne Eni, Total, Shell und Exxon Mobil warten müssen. Das Erdölfeld Kasachgan kann mit drei Jahren Verspätung den Betrieb aufnehmen. Gründe für die Verzögerungen gab es viele.
Zwischen Digitalisierung, Discount und Direktmarketing: Klassische Energieversorger müssen sich etwas ausdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. Dabei kommen sie bisweilen auf innovative Ansätze.
Venezuela verfügt über gewaltige Ölreserven. Weil der Preis dafür niedrig ist, droht dem staatlichen Ölkonzern wohl die Zahlungsunfähigkeit. Es geht um Milliarden.
Der Ölkonzern begräbt Pläne für Tiefenbohrungen weit vor der Küste Australiens. Grund dafür seien die zu hohen Kosten. Umweltschützer hatten vor einer ähnlichen Katastrophe wie im Golf von Mexiko gewarnt.
Die Staatsanwaltschaft in Brasilien hat den früheren Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva angeklagt. Sie wirft ihm vor, der „Comandante Máximo“ eines riesigen Korruptionsnetzwerks zu sein.
Die Deutsche Energie-Agentur kritisierte das Vorgehen der Unternehmen als überzogen. In Deutschland stehen rund 900 Zapfsäulen für Erdgas.
Nach einer Explosion eines VW Tourans im niedersächsischen Duderstadt reagieren die Tankstellenbetreiber. Nicht nur Aral empfiehlt vorsorglich den Verkaufsstopp von Erdgas. Auch Esso rät dazu.
Dilma Rousseff ist des Amtes enthoben, ihr wirtschaftliches Erbe verheerend. Bis zum Schluss sah sie sich als Opfer eines Putsches und zeigte die Eigenschaften, mit denen sie sich von Beginn an isoliert hatte. Ein Kommentar.