Nutella-Gläser starten an Pariser Börse
Der Börsengang des Herstellers von Champagnerflaschen und Marmeladengläsern kommt bei Anlegern gut an und ist ein Lichtblick für das Pariser Parkett.
Der Börsengang des Herstellers von Champagnerflaschen und Marmeladengläsern kommt bei Anlegern gut an und ist ein Lichtblick für das Pariser Parkett.
Viel Liebe für Kruzifixe und Nutella: Matteo Salvini zeigt in den sozialen Medien unbeirrt, wie ein echter Italiener zu sein hat.
Greta Thunberg kommt nach Berlin und Tausende jubeln ihr zu. Auch die Umweltministerin haben sie auf ihrer Seite. Unser Korrespondent hat sich bei den Schülern umgehört – und dabei auch erfahren, warum sie auf Nutella und Fleisch verzichten.
In der größten Nutella-Fabrik der Welt in Frankreich ist die Produktion unterbrochen. Der Lebensmittelkonzern Ferrero spricht von Qualitätsproblemen. Kunden können aber vorerst aufatmen.
Erst Coca-Cola, nun Nutella: Beim „Adbusting“ werden Wahlplakate gefälscht. Die Fotos verbreiten sich rasend schnell im Netz. Was steckt dahinter?
Der Schweizer Schokoladenhersteller schleicht sich mit einer eigenen Haselnusscreme in den Handel. Der Preis hat sich allerdings gewaschen.
Der Spielzeugmarkt hat erkannt: Die klassische Kinderküche steht bei vielen Kindern hoch im Kurs. Dementsprechend groß ist das Angebot.
Mit abgepackten Lebensmitteln in immer kleineren Mengen will die Industrie den neuen Essgewohnheiten Rechnung tragen. Der Trend dürfte die Preise treiben und ist nicht gerade umweltfreundlich. FAZ.NET zeigt, was Verbraucher dagegen tun können.
Die Apps „Codecheck“ und „Barcoo“ zeigen Kunden beim Einkauf Nährwerte und bedenkliche Inhaltsstoffe von Produkten an. Das kann sich erheblich auf den Warenkorb auswirken.
In Frankfurt soll der erste vegane Kindergarten der Region entstehen. Das Projekt wird von der Stadt finanziert. Doch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung übt Kritik an dem Konzept.
Ein wirtschaftskritischer Professor nimmt Geld von einer Investmentfirma für die Entwicklung eines Schullehrplans. Was sind seine Beweggründe?
Sehr billige Riesen-Nutellagläser haben in der vergangenen Woche Tumulte in französischen Supermärkten ausgelöst. Doch womöglich war die Aktion nicht ganz sauber.
1,41 Euro für ein 950-Gramm-Glas Nutella? Dieses Angebot hat in Frankreich Sparfüchse im ganzen Land angesprochen – und zu tumultartigen Szenen im Supermarkt geführt.
Dr. Oetker macht jetzt Pizza mit Schokolade. Der Aufschrei im Netz ist groß. Wir haben mal nachgefragt: in Neapel, wo die Pizza herkommt. Ist das Ganze wirklich so ein Skandal?
In 19 Jahren wurde eine Weltfirma aus Pennsylvania zu einem Markenaufkleber für Waren aus Fernost: Das Schicksal eines Radherstellers erklärt, warum „Make america great again“ für viele Wähler Hoffnung bedeutet.
In Amerika gilt Nutella offiziell als „Dessert-Topping“. Das will Ferrero ändern - und es als Brotaufstrich klassifiziert sehen. Warum von der Antwort der Behörden so viel abhängen könnte.
Wer seinen eigenen Namen auf dem Nutella-Glas haben will, kauft vielleicht auch selbst gestaltete Goldstücke. Jedenfalls hat sich der Goldhändler Degussa überlegt, wie er solche Wünsche erfüllen kann.
Ein Kunde wollte in einem amerikanischen Supermarkt ein kostenloses Nutella-Häppchen probieren. Doch weil ein anderer Käufer den gleichen Plan hegte, gab es eine folgenschwere Rangelei.
Jahrelang hielt sich die Mär, dass dickleibige Personen bessere Überlebensaussichten hätten als schlankere. Doch legen Sie Ihren Nutella-Löffel besser weg: Denn ein Forscherteam hat sich die Daten nochmal genau angesehen.
Drei Kilo Dulce de leche essen die Menschen in Südamerika pro Jahr. Die Süßigkeit ist dort fast schon eine Frage nationaler Identität.
Die Stiftung Warentest hat in vielen Nuss-Nougat-Cremes Schimmelpilzgifte gefunden. Allerdings werden in keinem Fall gesetzliche Grenzwerte überschritten.
Übergewicht geht alle an. Die Veröffentlichung meines Buchs „Weil ich ein Dicker bin“ hat mich zu einem öffentlichen Patienten gemacht. Und zu einem Therapeuten.
Immer mehr Markenhersteller personalisieren ihre Produkte. Das ist gut für die Kundenbindung. Doch Verbraucher sollten ein bisschen vorsichtig sein.
Damon Gameau hat getestet, wie es ist, zwei Monate lang täglich 40 Teelöffel Zucker zu essen – und daraus einen Film gemacht.
Meisterköche öffnen für einen Bildband aus dem Taschen Verlag ihre Kühlschränke. Aber blickt man hier wirklich in eine Blackbox?
Zucker und Salz, Brüssel erhalt’s: Die Nahrungsmittel-Lobby hat schon manches Vernünftige verhindert. Ungesundes hat es nach wie vor leicht. Über den diskreten Charme der Bürokratie.
Palmöl geht uns alle an. Weil es fast überall drinsteckt. Doch seine Produktion bedroht wertvolle Lebensräume. Der WWF hat jetzt nachgefragt, wie sehr sich deutsche Unternehmen um Nachhaltigkeit kümmern.
Im Urlaub erscheint alles leichter - vielleicht erklärt das auch, warum wir uns zum Kauf seltsamer Kleidungsstücke oder Deko-Objekten hinreißen lassen. Oft bemerkt man erst im Alltag, wie wenig diese Dinge eben dahin passen.
Nicht mehr mit Kindsköpfen arbeiten: Das wünscht sich sogar die IWF-Chefin. Aber ob es mit Erwachsenen wirklich besser ist?
Die Sozialistin Ségolène Royal stellt den Ferrero-Konzern an den Pranger: Für die Herstellung seines berühmten Schoko-Aufstrichs müssten Waldflächen gerodet werden. Doch der Hersteller weiß sich zu verteidigen.
Für knapp 3 Milliarden Euro wechselt die Glassparte des Baustoffkonzern Saint-Gobain den Besitzer. Ein amerikanischer Finanzinvestor gewann das milliardenschwere Bieterrennen um den Glasproduzenten, der auch Flaschen für Dom-Perignon-Champagner herstellt.
Die Gemeine Haselnuss schmeckt schnell bitter und muffig. Ganz anders die „Edle Runde“, die José Noé im Piemont erntet. Sein Geheimnis: die Landschaft und der Wille zur Perfektion.
Mittelalte Männer mit leichtem Fettansatz und wenigen Muskeln sollen mit einem Mal dem Schönheitsideal entsprechen. Über das Phänomen „Dad Bod“.
Er machte den kleinen Familienbetrieb seines Vaters zu einem international erfolgreichen Unternehmen. Am Samstag starb Michele Ferrero im Alter von 89 Jahren.
In Frankreich ist den Eltern eines Säuglings verboten worden, ihr Kind „Nutella“ zu nennen. Weil die Eltern nicht vor Gericht erschienen waren, gab der Richter dem Kind selbst einen neuen Namen.
Immer mehr Unternehmen schmeicheln ihren Kunden, indem sie deren Namen auf die Produkte drucken. Nach Coca-Cola zieht jetzt Nutella nach. Die Aktion kommt gut an, hat aber auch ihre Tücken.