Das sollte 2024 beim Bauen und Wohnen passieren
Weniger Bürokratie, mehr Klimaschutz und Hilfen: Die Unsicherheit in der Immobilienbranche ist groß. Fachleute und Praktiker fordern für das neue Jahr deutliche Veränderungen. Ein Überblick.
Weniger Bürokratie, mehr Klimaschutz und Hilfen: Die Unsicherheit in der Immobilienbranche ist groß. Fachleute und Praktiker fordern für das neue Jahr deutliche Veränderungen. Ein Überblick.
Mit der Abnahme einer Bauleistung ist Vorsicht zu walten.
Der FDP-Politiker Marco Buschmann (FDP) sieht sich als „Bürokratieabbau-Minister“. Er sagt, es gebe zwar gute Regeln, man sollte es damit nur nicht übertreiben. Ein neues Gesetz soll Bürger und Betriebe nun weiter entlasten.
In Folge 279 gehen wir der Frage nach, ob das Strafrecht ausreichende Mittel gegen Organisierte Kriminalität enthält. Der Juraprofessor Arndt Sinn fordert im Interview, Bargeldkäufe jenseits von 15.000 Euro zu unterbinden.
Die Regierung Schmidt war an Differenzen über die Wirtschaftspolitik gescheitert. Unter Kohl sollte fast alles anders werden. Die Wirklichkeit war dann weniger radikal.
Künstliche Intelligenz kann Zeit und Kosten sparen, stößt aber im Rechtsstaat an Grenzen. Am Ende kommt es eben doch noch oft auf den Menschen an.
Die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, hat Vorschläge zur Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vorgelegt. Sie greifen zu stark in die Freiheit Privater ein. Die Verteilung der Beweislast ist unangemessen.
Auch Einzimmerwohnungen dürfen bei berechtigtem Interesse anderen überlassen werden, hat der Bundesgerichtshof entschieden. Mietervereine begrüßen das Urteil .
Die Mieten werden weiter steigen, sagt LEG-Chef Lars von Lackum. Er setzt auf Wärmepumpen, aber ärgert sich über das Heizungsgesetz und viele Vorschriften.
Was die SPD in Berlin erwägt, tut die schwarz-grüne Koalition in Wien: Sie begrenzt den Anstieg der Mieten. Eine Blaupause für Deutschland ist das aber nicht.
Plus 20 Prozent in einem Jahr in Berlin, fast 19 Euro je Quadratmeter in München: Die SPD dringt auf ein schärferes Mietrecht. Was ist aktuell an Erhöhungen erlaubt, was soll sich ändern? Ein Überblick.
Am deutschen Wohnungsmarkt braut sich etwas zusammen. Das bekommen längst nicht mehr nur die zu spüren, die eine neue Bleibe suchen.
Die Zahl der Einwohner wächst deutlich stärker als die der neuen Wohnungen. Die Politik verbaue jungen Menschen gerade die Zukunft, kritisiert der Chef des größten deutschen Wohnungsunternehmens, Vonovia.
Der türkische Häusermarkt ist in der Krise: Preise explodieren, Mieten steigen, Verkäufe brechen ein. Nur Ausländer und Touristen profitieren.
Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt kann vor Gericht eine Unterlassung gegen den Verleger Holger Friedrich nicht durchsetzen. Friedrich hatte Reichelt an Springer verraten und gemeint, er habe „Vorstandskommunikation“ weitergegeben.
Studentische Rechtsberatung im Steuerrecht ist bislang verboten. Das könnte sich ändern.
Zum Auftakt ihrer Kampagne für die hessische Landtagswahl im Herbst zeigt sich die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten Stefan Naas kämpferisch – vor allem gegen die Grünen.
Ältere Menschen in Deutschland leben im Schnitt in deutlich größeren Wohnungen als jüngere Generationen. Nicht wenige über 65-Jährige wohnten 2022 auf je mindestens 100 Quadratmetern.
Nach Modernisierungen steigt die Miete. Oft mehr, als die Heizkosten sinken. Der Mieterbund und die Grünen wollen das jetzt ändern.
Ob Eigentümer oder Mieter mit Solarmodulen eigene Energie erzeugen können, hängt von der Zustimmung anderer ab. Damit ihr Einbau erleichtert wird, sollen künftig zwischenjährige Video-Eigentümerversammlungen stattfinden können.
Sofia Warrens Comicdokumentation „Radical“ begleitet die junge New Yorker Abgeordnete Julia Salazar ein Jahr lang durch den Beginn ihrer politischen Karriere.
Makler in Frankfurt oder München verweisen gern auf höhere Preise in größeren Metropolen. Dort steigen die Mieten – gerade um 40 Prozent. Das trifft viele.
In Dieburg tritt der Erste Stadtrat Thorsten Winkler (CDU) gegen Amtsinhaber Frank Haus (parteilos) an. Er will Dieburg besser führen.
Audiovisuelle Dokumentation von Strafrechtsverhandlungen +++ Schottische Nationalpartei (SNP) +++ Flüchtlingsproblematik +++ Sachdebatte zum Thema Wohnen
Widerstandskraft der Ukraine +++ Fehlender Wohnraum +++ Theaterkrise +++ Genderrätsel +++ kein „Siegfrieden“ +++ KI-Humor +++ Gute Note drei
Die Aufregung über Indexmieten ist groß. SPD und Grüne fordern strengere Regeln. Aber wie problematisch ist diese Mietform überhaupt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Durch übertriebene Energiesparmaßnahmen können sich in Wasserleitungen und Wasserspeichern Keime vermehren. Worauf Hausbewohner und Mieter achten sollten – und wozu Vermieter verpflichtet sind.
Der Bundesjustizminister steht wegen der schleppenden Umsetzung des Koalitionsvertrages beim Mieterschutz in der Kritik. Die Politik unternehme nichts, um Mieter vor starken Kostensteigerungen zu schützen, beklagt der Mieterbund.
Immer mehr neue Mietverträge würden an die Inflation gekoppelt, kritisiert der Deutsche Mieterbund. Er warnt angesichts der enormen Preissteigerungen vor einer „unzumutbare Kostenfalle“ – und fordert ein Verbot von Indexmieten.
In Karlsruhe stehen so viele Richterwechsel an wie selten. Die Politik muss sich ranhalten, wenn sie Hängepartien vermeiden will. Zwei Neue haben ihre Arbeit schon aufgenommen.
Die Bauministerin sagt: 3,5 Prozent mehr im Jahr sind genug. Der Mieterbund fordert sogar ein Komplettverbot in neuen Verträgen.
Vermieter müssen für Modernisierungen auch ankündigen, welchen Erfolg das verspricht. Und braucht der Mietvertrag immer die Schriftform?
Viele Mieter bringen steigende Energiepreise bei der Nebenkostenabrechnung in finanzielle Schwierigkeiten. Der Verband der Wohnungswirtschaft stellt klar: Keiner solle wegen krisenbedingter Zahlungsprobleme seine Wohnung verlieren.
Steigende Heizkosten können Mieter in diesem Winter überfordern. Jetzt sollen Änderungen am Mietrecht helfen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Frankfurt ein Bürgerhaus nach dem anderen. Doch ihre Betreibergesellschaft war meistens unterfinanziert.
Folge 220 des F.A.Z. Einspruch Podcasts führt uns auf drei Kontinente: Wir analysieren das deutsche Atomgesetz, sprechen über die amerikanischen Untersuchungen zum Kapitol-Sturm und gehen der Frage nach, ob Tunesiens neue Verfassung noch demokratischen Standards entspricht.