Hauseigentümer wollen notfalls gegen Mietpreisbremse klagen
Der Hauseigentümerverband Haus & Grund will notfalls gegen eine Mietpreisbremse klagen. Auch die Immobilienwirtschaft ist dagegen und fürchtet gegenläufige Effekte.
Der Hauseigentümerverband Haus & Grund will notfalls gegen eine Mietpreisbremse klagen. Auch die Immobilienwirtschaft ist dagegen und fürchtet gegenläufige Effekte.
Erst forderte die SPD eine Mietbremse, nun hat auch die Union dieses Wahlversprechen für sich entdeckt. Dabei gibt es auch schon jetzt viele Grenzen, die Mieter vor Wucher schützen.
Sind die Bürger genervt, weil die Mieten immer mehr vom Einkommen kosten, verspricht die Politik die „Mietpreisbremse“. So geht Wahlkampf. Aber hier denken Politiker und Wähler zu kurzsichtig.
Der BLB wurde einst gegründet, um nordrhein-westfälische Immobilien effizienter zu nutzen: Landesbehörden sollten ihre Gebäude beim BLB mieten. Das Ergebnis ist ein nicht enden wollendes Fiasko.
Die Politik verteuert Wohnen und Wohnungsbau. Mieterbund, Studentenwerk und ihnen nahestehende Parteien gehen genau den falschen Weg, wenn sie nun noch mehr Restriktionen fordern.
In den Ballungsräumen herrscht Wohnungsnot, in vielen Gebieten auf dem Land stehen Häuser leer. Der Deutsche Mieterbund gibt der Bundesregierung die Schuld.
Blutrot ist die Farbe des Films „A Touch of Sin“: Jia Zhangkes chinesischer Beitrag zum Wettbewerb in Cannes gibt den Getretenen ihre Würde zurück. Und auf dem Heimweg vom Kino stellt sich eine beklemmende Frage.
Im Kampf gegen steigende Mieten in Städten drängt der Mieterbund auf Geld vom Staat. Finanziert werden sollen damit Steuererleichterungen, ein höheres Wohngeld und Zuschüsse für Sanierungen.
Die Filiale der Elektronikmarktkette Saturn an der Berger Straße in Frankfurt muss wegen der Planungen für einen Neubau schließen. Einzelhändler an der florierenden Einkaufsmeile sorgen sich deshalb um die Zukunft des Standorts.
Von heute an können Bundesländer Mieterhöhungen in begehrten Wohnvierteln stärker begrenzen: auf 15 Prozent Erhöhung in drei Jahren.
Der Staat soll den sozialen Wohnungsbau stärker unterstützen, fordert der Deutsche Städtetag. Außerdem verlangt der Städte-Zusammenschluss ein höheres Wohngeld und eine Drosselung der Mieterhöhungen.
Mit DE-Mail sollte der Versand von E-Mail endlich sicher und rechtsverbindlich werden. Doch unzureichende Technik und mangelnder Komfort verhindern die breite Akzeptanz eines an sich pfiffigen Projekts.
Auslaufende Mietverträge sorgen für Bewegung im Frankfurter Einzelhandel. Robert Ley schließt, Blumen Beuchert zieht um.
Es muss nicht immer Christie`s sein: Bei Anne Schwarz in Berlin dreht Hannah Gieseler Sanduhren um und versteigert Kunst bei Ebay
Jahrzehntelang war der soziale Wohnungsbau politisch tot. Nun drängt er zurück auf die Agenda.
Gerade in den Ballungsräumen ist die Wohnungspolitik wieder zum heißen Eisen geworden. Der Mieterbund will mehr Sozialwohnungen und ein schärferes Mietrecht.
Ihre Decknamen waren „Pit“ und „Tina“ und für sie war der Kalte Krieg nicht das Ende. Ein russisches Agentenehepaar spionierte mehr als 20 Jahre in Deutschland. Nun stehen die beiden vor Gericht.
Der Anstieg der Mieten hat die Gemüter bewegt. In Berlin plant man das Ein-Quadratmeter-Haus, innerstädtische Shopping-Center sorgen für Ärger und Frankfurts Wohnhochhäuser für Aufmerksamkeit.
Der Deutsche Mieterbund rechnet mit weiter steigenden Wohnkosten im nächsten Jahr. In Ballungszentren müsse man mit Mietpreissteigerungen von durchschnittlich 10 Prozent rechnen.
Das am Donnerstag vom Bundestag beschlossene neue Mietrecht soll Mieterhöhungen drosseln. Es kappt aber auch Mieterrechte. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fordert einen „Nationalen Aktionsplan Wohnen“.
Mit drastischen Worten hat der Präsident des Deutschen Mieterbunds am Donnerstag Bilanz hinsichtlich des Mangels an bezahlbarem Wohnraum gezogen. Es fehlten aktuell rund 250.000 Mietwohnungen, sagte er.
Die Angst vor Inflation und die Sorge um den Euro treiben die Menschen in die Immobilien. Betongold gilt als grundsolide Anlage. Das lässt nicht nur die Kaufpreise für Immobilien in Deutschland kräftig steigen.
Nach Ansicht des früheren Planungsdezernenten Martin Wentz (SPD), der heute als Projektentwickler tätig ist, gibt es noch viele Flächen in Frankfurt, die bebaut werden könnten. Wohnungssuchende ins Umland zu schicken, lehnt er ab.
Gegen Mietsteigerungen hat Bauminister Peter Ramsauer eine Idee. Er fordert den Bau von Studentenwohnungen. Zudem könnten Studenten in leerstehende Kasernen einziehen.
Wer den Makler beauftragt, soll für seine Dienste künftig auch bezahlen: Die Maklergebühren sollen neu geregelt werden. Das Land Hessen ist dagegen, die Stadt Frankfurt dafür.
Der Cocoon-Club im Frankfurter Stadtteil Fechenheim steht vor dem endgültigen Aus. Laut Insolvenzverwalter ist der Betreiberfirma der Mietvertrag gekündigt worden.
Von 2013 an müssen die Kunden mehr für ihren Strom zahlen. Die EEG-Umlage steigt auf rund 5,3 Cent pro Kilowattstunde. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen für die Verbraucher.
Die Anleger flüchten vor der anhaltenden Krise in Immobilien: Erstmals gibt es auf dem gesamten Wohnungsmarkt in Deutschland eine höhere Nachfrage als im Vorjahr. Die regionalen Unterschiede sind allerdings erheblich.
In Frankfurt etwa klagen Wohnungssuchende über einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig verschwinden in Hessen jährlich gut 2600 Sozialwohnungen, wie eine Studie ergeben hat.
In Berlin haben Rentner eine Villa besetzt. Sie protestieren damit gegen die Mietpreise in der Hauptstadt. Steigen die Kosten im einstiegen Mieterparadies weiter, können sich Geringverdiener bald keine Wohnung mehr leisten.
Erstmals liegen konkrete Formulierungshilfen vor, wie sich der theoretische Ansatz im Vermietungsalltag wiederfinden kann.
Eigentümer von Wohnimmobilien in Frankfurt machen gegen den aktuellen Mietspiegel Front. Sie fordern höhere Mieten. Der neue Mietspiegel lässt die Preise voraussichtlich steigen.
Auf der Zeil werden Rekordmieten gezahlt. Internationale Marken buhlen um knapp werdende Flächen. Wo gibt es noch freie Flächen? Und wie bestehen kleine Geschäfte im Wettstreit mit den Filialisten?
Ein Integrationsslogan tut not, sagt Frau Öney. Sie weiß gar nicht, wie recht sie hat. Die bittere Wahrheit zeigt sich, wie immer, auf dem Fußballplatz.
Knapp tausend Quadratmeter am Roßmarkt - das konnte sich Christoph Valenta, Inhaber des Geschäfts Railslide, 2006 noch leisten. Nun muss der Skate- und Snowboardspezialist abspecken.
In die von der Bundesregierung schon seit längerem angekündigte Reform des Mietrechts ist wieder Bewegung gekommen. Die Verbände begrüßen Anreize für die energetische Sanierung. Doch manchen geht der Entwurf nicht weit genug.