Städtische Wohnungsbaugesellschaft begrenzt Mieten
Die Mietpreise der Wohnungen, die im Besitz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG sind, sollen in drei Jahren nur noch um höchstens zehn Prozent steigen.
Die Mietpreise der Wohnungen, die im Besitz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG sind, sollen in drei Jahren nur noch um höchstens zehn Prozent steigen.
In Essen diskutiert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel über die zukünftige Nutzung von Steinkohlezechen, General Motors lädt zur Hauptversammlung und aus Paris kommt der Oecd-Frühindikator.
Friedhelm Adolfs steht wieder vor Gericht. Im vergangenen Jahr hatte ein Gericht für rechtens erklärt, dass dem starken Raucher nach 40 Jahren der Mietvertrag gekündigt wurde. Doch er ging in Berufung.
Das Caffè della Pace ist eine römische Institution, dennoch wurde nun der Mietvertrag gekündigt. Die Pächterin kämpft dagegen. Doch der Eigentümer des Palazzo Gambirasi ist ein uraltes päpstliches Institut.
Auf ihrer „Regierungskonferenz“ lobt sich die SPD selbst in höchsten Tönen. Und Parteichef Gabriel weiß, dass ein wenig Patriotismus noch in keinem Wahlkampf geschadet hat.
Wenn man mit der Miete im Rückstand ist, kann der Vermieter schon mal sauer werden. Gleich mit der Kettensäge vor der Tür zu stehen, ist aber nicht die ganz feine Art - das sah auch die Polizei in Kempten so.
Die Mietpreisbremse soll das Wohnen in den Ballungsräumen bezahlbarer machen. Doch die Pläne der Bundesregierung könnten das Gegenteil bewirken - das Thema der Diskussion bei Günther Jauch.
An diesem Montag will SPD-Chef Sigmar Gabriel seine 100-Tage-Bilanz in der großen Koalition vorstellen. Seine Partei regiert auf Hochtouren. Aber die Wähler goutieren es einfach nicht.
Die Mietpreisbremse kommt - aber nur in ganz bestimmten „Gebieten. Ausnahmen wird es für den Erstbezug, aber auch nach einer Modernisierung geben. Doch die Mietpreisbremse stößt auf Kritik bei Eigentümerverbänden.
Air Berlin verschiebt Bilanzpressekonferenz. Angeblich stehen große Veränderungen an. Griechenland könnte bald Anleihen begeben.
Je niedriger die Miete, desto höher die Steuer? Damit wollte sich der Inhaber einer Zweitwohnung in Konstanz nicht abfinden. Er ging bis zum Bundesverfassungsgericht - und bekommt nun Recht. Der Tarif ist verfassungswidrig.
Seit 2007 sind die Mieten in den Städten im Schnitt um ein Fünftel angezogen, die Kaufpreise sind mitgestiegen. Der Rat der Immobilienweisen glaubt: Eine Blase ist das nicht.
Aber Platz ist keiner da: Wenige Tage vor der Volksabstimmung über eine Zuwanderungsbegrenzung tobt in der Schweiz eine wilde Debatte.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Milieuschutzsatzung und Mietpreisbremse in Frankfurt kommen. Doch Mieter werden enttäuscht sein, wenn sie feststellen, dass die Regulierung nicht den erhofften Effekt erzielt.
Während die Politik weiter über Mietpreisbremsen diskutiert, verteuert sich das Wohnen weiter, besonders in Berlin. Trotzdem steigen die Mieten langsamer als die Inflation. Seit Jahren.
Die Suche nach geeigneten Räumen für Mechthild Schicks Anwaltskanzlei gestaltet sich schwerer als gedacht. Gute Lage, Parkplätze und Klimaanlage sind wichtig. Doch vor allem sollte der Mietvertrag nicht länger als drei Jahre laufen.
Oft müssen Einwanderer in maroden Häusern zu überhöhten Mieten wohnen. Doch der Frankfurter Magistrat tut sich schwer, eine Haltung zu dem Thema zu finden. Immerhin reden die Dezernenten inzwischen miteinander.
Ausgerechnet die Partei der Marktwirtschaft wird vom Subventionsbetrieb Staatstheater subventioniert. Nun soll die Miete für das Dreikönigstreffen steigen - und die FDP weiß nicht, ob sie sich das noch leisten kann.
Zum vierten Mal kommen CDU, CSU und SPD an diesem Montagnachmittag in der „großen Runde“ zusammen, um über die Regierungsbildung zu beraten. Diesmal geht es um Mieten und Strompreise. Über die PKW-Maut wird weiter gestritten.
Die fröhliche Regulierungswut, die die Koalitionspartner in spe in Berlin befallen hat, wird Folgen auch im Rhein-Main-Gebiet zeitigen.
Auch ohne einen entsprechenden Passus im Mietvertrag muss die Wohnung beim Auszug neutral gestrichen werden. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden.
Union und SPD haben neue Wohnungsmarkt-Regeln verabredet. Über deren Anwendung können die Länder jedoch selbst entscheiden. Eigentümerverbände kritisieren das Paket als „Unsinn aus Berlin.“
Union und SPD haben sich in den Koalitionsverhandlungen auf eine Mietpreisbremse geeinigt. Und den Mietwohnungsbau steuerlich abschreiben, soll wieder möglich werden.
Die PKW-Maut, die Kosten der Energiewende und die Reaktorsicherheit, die Mietpreisbremse und strengere Lärmschutzregeln werden die Hauptthemen der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD in dieser Woche sein. Umstritten sind sie — fast — alle.
Einst haben Mieter und Darmstädter Bauverein heftig über Pläne für die Postsiedlung gestritten. Heute gilt sie als Muster einer gelungenen Quartiersumwandlung.
Die Botschaft des Direktors des Regionalverbands Frankfurt/Rhein-Main klingt gut: Dennoch ist sie Ausdruck des Scheiterns von Verbandsdirektor Ludger Stüve.
Die Frankfurter Oberbürgermeister hatten einst eine Dienstvilla, doch zuletzt stand das Gebäude leer und sollte verkauft werden. Nun ist das Anwesen besetzt worden - aus Protest gegen hohe Mieten.
Sie beschweren sich über die Mieten in München, Frankfurt oder Hamburg? Das ist nichts gegen Asiens Metropolen. Hier steigen die Mieten unaufhörlich. Droht die nächste Blase?
Der Wohnungskonzern ABG und der private Investor wollen im Frühjahr mit dem Bau beginnen. Dabei steht schon fest, die Miete für Büros soll deutlich über Bockenheimer Niveau liegen.
Laut einer Umfrage zur Landtagswahl beschäftigt das Thema Bildung die Wähler am meisten, Wohnen und Mieten dagegen nur wenig.
Nach Jahren des Stillstands wird in Offenbach wieder investiert. Die Stadt profitiert dabei von den, verglichen mit Frankfurt, günstigeren Mieten.
Um die Auswüchse der Gentrifizierung anzuprangern, haben drei Münchner Bürger eine pfiffige Idee entwickelt - und damit Erfolg gehabt: Der freche Kampf der Goldgrund Immobilien Organisation.
Vor einem Jahr meldete das Versandhaus Neckermann Insolvenz an. Die Egon-Eiermann-Gesellschaft hält das Hauptgebäude in Frankfurt für gefährdet und regt die Umnutzung als „Kulturfabrik“ an.
Immer weniger Menschen möchten aufs Land, immer mehr ziehen in die Städte: Dort gibt es hohe Mieten und wenig Kinderbetreuung. Die Bürgermeister sollten trotzdem nicht ständig nach dem Bund rufen, sondern alleine klarkommen.
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Strobl lobt die gesellschaftspolitische Erneuerung der CDU - sie sei keine „Vergrünung“. Die Positionierung der Grünen als Steuererhöhungspartei mache die Zusammenarbeit schwer.