Wo Frankfurt den Anstieg der Mieten bremst
Die städtische ABG Frankfurt Holding erhöht ihre Mieten bis 2030 nur um maximal ein Prozent im Jahr. Nach Ansicht der FDP ist das ein Wahlkampfgeschenk.
Die städtische ABG Frankfurt Holding erhöht ihre Mieten bis 2030 nur um maximal ein Prozent im Jahr. Nach Ansicht der FDP ist das ein Wahlkampfgeschenk.
Vom Klimaschutz zu eskalierenden Wohnungsmärkten: Fast alles, was es gibt, hat einen Eigentümer und ansonsten lauter Nichteigentümer. Was die Debatten um das Heizungsgesetz und die Mietpreisbremse offenbaren.
Frankfurt ist reich, doch auch eine Stadt mit Milliardenrücklagen steht vor Herausforderungen. Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff erklärt, wie Zero-Base-Budgeting und Digitalisierung die Haushaltsführung verändern.
Eine Studie untersucht in 400 Landkreisen und kreisfreien Städten die Entwicklung von Nettokaltmieten und Immobilienpreisen. In welcher Region lohnt sich was?
Für Bundesjustizministerin Stefanie Hubig ist die Verlängerung der Mietpreisbremse nur ein erster Schritt. Sie findet: Wer überhöhte Mieten verlangt, sollte mehr zu befürchten haben als bisher.
Nebenkosten bieten oft Anlass für Streit zwischen Mieter und Vermieter. Es lohnt sich, das genau zu prüfen. In den Abrechnungen von Geschäften finden sich immer wieder teure Überraschungen.
Die Politik schützt Mieter mit günstigen Altverträgen. Alle, die eine Wohnung suchen, haben das Nachsehen. Um die Wohnungskrise zu beenden, braucht es nun vor allem zwei Dinge.
Mietpreisbremse, Mietendeckel – und notfalls sogar Enteignungen: Die SPD setzt in der Wohnungspolitik auf mehr Regulierung.
In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten deutlich gestiegen, in einer Stadt haben sich die Neumieten sogar verdoppelt. Doch immerhin gibt es nun eine gute Nachricht.
Neuer Mietspiegel in der Landeshauptstadt zeigt Anstieg der Wohnkosten. Experten von Haus & Grund halten ihn für repräsentativer als die teurere Variante.
In Großstädten ist die Wohnungssuche schwierig und teuer. Dafür sind die Kaufpreise in Relation zum Verdienst zum Teil gesunken.
Bundesjustizministerin Hubig nannte die Verlängerung bis 2029 einen „ersten Schritt im Bereich des Mietrechts“. Kritiker geben zu Bedenken, dass die Mietpreisbremse den starken Preisanstieg in Metropolen nicht verhindere.
Für Justizministerin Hubig ist die Verlängerung „eine Frage der Gerechtigkeit“. Eine ursprünglich angekündigte Ausweitung bleibt aber aus. Kritik kommt sowohl vom Mieterbund als auch von der Wohnungswirtschaft.
Forscher raten von Mietkontrollen ab. Trotzdem finden die Deutschen sie gut. Warum bloß?
Menschen aus anderen Ländern zahlten in Deutschland im Schnitt mehr Miete als Deutsche, meldet das Statistische Bundesamt. Stimmt das? Und wenn ja, woran mag das liegen?
8,95 Euro je Quadratmeter kostete 2024 eine Wohnung bei der GWH im Schnitt. Das sind fünf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch der Gewinn des Frankfurter Wohnungsunternehmens ist gestiegen.
Die schwächelnde Konjunktur bringt nur wenig Entlastung für Wohnungssuchende. Statt sinkender Kosten drohen in vielen Städten neue Rekordwerte – und politische Risiken verschärfen die Lage.
Die Stadt Frankfurt erhöht die Zuschüsse für energetische Sanierungen. Dafür müssen Hauseigentümer allerdings die Mieten deckeln.
Seit der Legalisierung ziehen Cannabis-Konsumenten selbstverständlicher am Joint als früher, auch auf dem Balkon. Das ist schlecht für Nachbarn in Riechweite, doch sie können sich wehren.
Menschen ohne Wohnung bleiben oft unsichtbar. Expertin Susanne Gerull über falsche Klischees, die schwierige Lage in den Unterkünften und darüber, was betroffene Frauen brauchen.
Ein Eigentümer hatte Frankfurts Bildungsdezernentin wegen eines unerfüllten Mietvertrags auf 704.000 Euro Schadenersatz verklagt. Doch das Landgericht hat die Klage nun abgewiesen.
Bezahlbarer Wohnraum spielt im Sondierungspapier von Union und SPD nur eine Nebenrolle. Verbände nennen konkrete Fördersummen und Miethöhen, die aus ihrer Sicht nötig wären. Der Mieterbund ist mit an Bord.
Schluss mit kleinteiligen Instrumenten, Mut zur großen Strukturreform: Die Wohnungspolitik braucht einen Neustart. Doch worauf könnten sich Union und SPD einigen?
Herausfordernde Zeiten am Berliner Wohnungsmarkt: Die Bevölkerung wächst, die Mieten steigen, und es wird zu wenig gebaut. Altberliner wandern in die Randbezirke ab.
Der Wohnungsmangel in Wiesbaden spitzt sich zu: Sozialwohnungen bleiben Mangelware. Wohnungsdezernentin Becher warnt vor dem Ende der Mietpreisbremse und setzt auf Neubau, um den Druck auf dem Wohnungsmarkt zu lindern.
Vor der Bundestagswahl hat die Linke einen Plan gefasst, was sie in den ersten 100 Tagen nach der Wahl umsetzen will. Neben dem Kampf gegen steigende Mieten will man sich für niedrigere Lebensmittelpreise und höhere Steuern für Vermögende einsetzen.
2021 nannte Olaf Scholz die Wohnungsfrage noch die „entscheidende soziale Frage“ – jetzt redet im Wahlkampf niemand mehr über bezahlbares Wohnen. Das Schweigen ist fatal, denn die Mieten steigen und die Wut wächst.
Wohnungsmangel, hohe Mieten und Kaufpreise, wenig Neubau, dafür aber jede Menge Bürokratie – für die kommende Regierung gibt es jede Menge zu tun. Doch die Ideen der Parteien unterscheiden sich deutlich.
Die Stadt Frankfurt geht mit einem neuen Instrument gegen überhöhte Mieten vor. Sie überprüft Wohnungsinserate und informiert Vermieter, wenn sie zu viel Miete verlangen.
Unternehmer bangen um die Zukunft der Commerzbank. Die hessischen Grünen sprechen sich für die Mietpreisbremse aus. Christian Lindner kommt am Donnerstag zu Besuch in den F.A.Z.-Tower nach Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Görtz gehört zu den bekanntesten Schuhhändlern – und kämpft schon wieder ums Überleben. Hat das Traditionsunternehmen eine Zukunft? Konkurrent Deichmann macht es vor.
Der Markt für Bürovermietungen und Immobilieninvestments in Frankfurt erholt sich nur langsam. Mit Sorge blicken Marktbeobachter auf die wirtschaftliche Entwicklung – und den Amtsantritt von Donald Trump.
Die europäische Anti-Geldwäschebehörde zieht nach Frankfurt. Nun ist auch klar, wo sie aller Voraussicht nach unterkommen wird.
Wo Wohnungen fehlen, da sind Eigenbedarfskündigungen oft mehr als ein emotionales Problem. Was können betroffene Mieter tun?
Der Schauspieler Ralph Herforth steht nicht nur vor der Kamera, sondern vermittelt als Makler auch Gutshäuser, Villen, Datschen und Bauwagen. Damit verdient er mittlerweile mehr als mit der Schauspielerei.
Manche Gesetzesvorhaben sind auf der Strecke geblieben, andere sind ungewiss. Gleichwohl gibt es auch im neuen Jahr wieder jede Menge Neuerungen. Ein Überblick.