Apple überholt Exxon Mobil
Inmitten des derzeitigen Abwärtstrends an der Börse hat der Wert des iPhone- und iPad-Herstellers Apple erstmals den Wert des Ölriesen Exxon Mobil übertroffen. Die neue Rangordnung könnte von Dauer sein.
Inmitten des derzeitigen Abwärtstrends an der Börse hat der Wert des iPhone- und iPad-Herstellers Apple erstmals den Wert des Ölriesen Exxon Mobil übertroffen. Die neue Rangordnung könnte von Dauer sein.
Kno. FRANKFURT, 9. August. Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor's hat Ende der vergangenen Woche zwar die Bonitätsnote der Vereinigten Staaten heruntergestuft, die Kreditwürdigkeit führender Unternehmen des Landes ...
Was gab es vor etwas mehr als einem Jahr für einen Aufschrei, als Google begann, sämtliche Straßen und Häuser für seinen Internetdienst Street View zu fotografieren. Zigtausende sahen ihre Privatsphäre verletzt, obwohl auf den Bildern ...
Google, sonst auch nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel, wehrt sich öffentlich gegen Patentklagen seiner Wettbewerber. Der Vorwurf: Apple und Microsoft hätten die Mobilfunk-Patente von Nortel nur gekauft, um Handy-Hersteller mit Klagen zu überziehen.
Dass sich Handyhersteller gegenseitig wegen Patentverletzungen verklagen, gehört in der Branche inzwischen zum Tagesgeschäft. Doch jetzt ist der Patentstreit zwischen Google auf der einen Seite und einer Allianz aus Microsoft, Apple, Sony und Research in Motion auf der anderen Seite eskaliert.
Für Microsofts neuen Internet-Kartendienst "Bing Streetside" hat die Vorabwiderspruchsfrist begonnen. Wer nicht möchte, dass sein Wohn- oder Geschäftssitz zu sehen ist, kann seit Montag vor der Veröffentlichung der Bilder die Unkenntlichmachung beantragen.
Hauseigentümer und Mieter können bis Ende September Vorabwiderspruch gehen die Abbildung ihrer Hausfassade beim geplanten Straßenbilder-Dienst „Bing Streetside“ des Softwarekonzerns Microsoft einlegen.
Der Softwarekonzern Microsoft hat einige Sorgen: die Abschwächung bei seinem Kernprodukt Windows zum Beispiel oder der Rückstand in Wachstumsmärkten wie internetfähige Handys (Smartphones) und Tabletcomputer.
lid. NEW YORK, 22. Juli. Der Softwarekonzern Microsoft Corp. hat solide Quartalszahlen vorgelegt. Allerdings lieferten die einzelnen Sparten ein sehr gemischtes Bild ab. Microsoft machte gute Geschäfte mit der Bürosoftware Office ...
Die Einigung auf ein großes neues Hilfspaket für Griechenland hat am deutschen Aktienmarkt am Freitag für einen positiven Handelsstart gesorgt. Die Griechen hätten alles bekommen, was sie sich an Hilfe erhoffen konnten. „Die Dose der Schuldenkrise ist nun ein gutes Stück die Straße hinunter getreten worden“, heißt es.
Microsoft scheffelt Geld bei Firmenkunden, Syngenta mit kräftigem Gewinnanstieg, Volvo steigert Betriebsgewinn, Bußgeldzahlung beschert Julius Bär Gewinnrückgang, AMD ist überraschend optimistisch, SanDisk spart sich schön, Fiat hat die Mehrheit bei Chrysler, Medien - Hongkong-Börse könnte für LSE bieten, Griechenland-Hilfe wird mehr als verdoppelt, Ifo-Index auf Neun-Monats-Tief, Frankreich: Geschäftsklima trübt sich stark ein, Steuer-Streit blockiert Einigung über amerikanische Schuldengrenze
lid. NEW YORK, 21. Juli. Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft Corp. hat mit seinen am Donnerstag nach Börsenschluss vorgelegten Quartalsbericht die Erwartungen übertroffen, musste aber ein weiteres Mal einen Umsatzrückgang ...
Natürlich sind Clouds toll. Selbstverständlich leben wir jetzt noch bequemer, noch vernetzter, noch schneller. Nach dem Klappern einer Schreibmaschine darf man sich aber trotzdem zurücksehnen. Schon alleine deshalb, weil es vertraut, fassbar und begreifbar ist. Und weil man weiß, dass es nie mehr zurückkehren wird.
Google hat als erstes Internetunternehmen mehr als 1 Milliarde Nutzer in einem Monat. Nach Messungen von Comscore unter den rund 2 Milliarden Internetnutzern haben die Google-Seiten (Suche, G-Mail, Youtube...) ihre Reichweite im vergangenen Jahr um 8 Prozent ausgebaut. Microsoft liegt auf Rang 2, aber das größte Wachstum hat Facebook erreicht.
Die amerikanischen Technologiekonzerne, die vor zehn Jahren die Welt zu beherrschen schienen, sind zu Langweilern geworden. Das jedenfalls könnte man meinen, wenn die Börse mit ihrer Bewertung von Konzern wie Intel, Microsoft, Cisco, Hewlett-Packard oder IBM richtig liegt. Denn hier hat es der Anleger eigentlich längst mit exzellenten Substanzwerten zu tun, die im Vergleich zu entsprechenden Unternehmen aus anderen Branchen unterdurchschnittlich bewertet werden.
Um ihre Suchmaschinen besser zu machen, verbünden sich Google und Microsoft mit sozialen Netzwerken. Die "Likes" oder "Retweets" der Freunde soll die Suchergebnisse verbessern. Auf jeden Fall wird die Kooperation der größten Datensammler zu noch mehr Daten führen.
Mit jeder heruntergeladenen App und mit jedem neuen Cloud-Dienst binden Google oder Apple die Nutzer ihrer Smartphones enger an sich. "Lock-in" heißt die Strategie, die einen Wechsel zu einem anderen System für die Nutzer immer teurer und damit unwahrscheinlicher macht. Für Konkurrenten wie Microsoft, Nokia oder Research in Motion wird es immer schwieriger, mit den beiden Platzhirschen mitzuhalten.
Microsoft kauft den Video-Telefoniedienst Skype für 8,5 Milliarden Dollar. Microsoft kann Skype gut gebrauchen, sowohl für seine Unternehmensprodukte wie für das mobile Internet. Microsoft kann sich den Preis leisten, doch für das Unternehmen, das noch Verlust macht, sind 8,5 Milliarden Dollar sehr viel Geld.
Google auf dem Weg zum Monopolisten im Handy-Markt? Nein - meint zumindest das Marktforschungsunternehmen Gartner. Zwar wird das Google-Betriebssystem Android, das erst 2008 an den Start gegangen ist, den Anteil am relevanten Markt für internetfähige Handys auf fast 50 Prozent im kommenden Jahr ausdehnen. Dann aber ist Schluss mit dem Wachstumskurs: Bis zum Jahr 2015 wird der Android-Anteil auf diesem Wert stagnieren, schätzt Gartner-Analystin Roberta Cozza. Sie erwartet ein Comeback von Microsoft.
Deutsche Mobilfunkfachleute sehen Google und Apple als maßgebliche Plattformen im mobilen Internet. Microsoft und Nokia werden kaum Chancen eingeräumt, in drei Jahren noch eine wichtige Rolle im mobilen Internet zu spielen. Dabei ist Nokia in Deutschland noch Spitzenreiter im Smartphone-Markt.
Google will ein Zahlungsgeschäft mit Hilfe der sogenannten NFC-Chips aufbauen, um Werbung und E-Commerce direkt miteinander zu verknüpfen.
Bill Gates wirbt unermüdlich für die Anliegen seiner Stiftung. Eben noch in Afrika, dann in Davos, jetzt in New York. Nun hat er seinen neuen Jahresbrief geschrieben. Darin macht er Rechnungen für einen guten Zweck auf.
Der Handyhersteller Nokia steckt in der Klemme: In der Oberklasse kaufen die Menschen lieber Smartphones mit Systemen von Apple oder Google. Und im Billigsegment graben die Asiaten den Finnen das Wasser ab. Eine neue Strategie soll es jetzt richten.
Der Google-CEO Eric Schmidt tritt zum 4. April als CEO des Unternehmens zurück und übernimmt die Position eines "Exekutive Chairman", um sich künftig auf besondere Geschäfte, Partnerschaften, Geschäftsbeziehungen, Regierungsbeziehungen und Technologieentwicklung zu konzentrieren. Larry Page, einer der beiden Google-Gründer, übernimmt die CEO-Position. Die Meldung verbreitete Eric Schmidt per Twitter: "Day-to-day adult supervision no longer needed!" lautete sein Tweet kurz nach Börsenschluss in New York.
Das soziale Netzwerk Facebook führt auch 2010 alle Wachstumsranglisten im Internet an. Daneben gehören Medien- und Spieleseiten zu den Gewinnern des Jahres im Web. Doch Google wird als erstes Unternehmen die Marke von einer Milliarde Nutzern in aller Welt überspringen.
Der amerikanische Softwareanbieter Salesforce.com aus San Francisco erlebt eine immer größere Akzeptanz für seine Angebote, Programme zur Steuerung eines Unternehmens lediglich über ein Internet-Zugangsprogramm (Browser) zugänglich zu machen. Die Computer, auf denen die entsprechende Software installiert ist, finden sich in dezentralen Rechenzentren von Salesforce; eine eigene Rechnerinfrastruktur beim Kunden ist hierfür nicht mehr nötig. Diese Form von Software war schon die Gründungsidee von Salesforce. Inzwischen werden derartige Angebote unter dem Modebegriff „Cloud" zusammengefasst. Joachim Schreiner, als Area Vice President für das Geschäft in Zentraleuropa verantwortlich, erkennt unterdessen auch in seiner Region eine immer größere Akzeptanz für Cloud-Angebote. „Vor 18 Monaten hieß es von vielen Kunden in Deutschland noch, eine Cloud könne man sich nicht vorstellen. Inzwischen wird aktiv danach gefragt, stehen die Verantwortlichen doch unter einem größeren Druck, innovative Lösungen zu finden", sagte Schreiner im Gespräch.
Softwareentwickler übernehmen auch in der Werbung das Ruder. Echtzeit-Werbesysteme analysieren in Millisekunden, welcher Nutzer welche Werbung eingeblendet bekommt. Diese dynamischen Systeme könnten die Online-Werbung revolutionieren.
Google wächst stürmisch, Nokia stürzt weiter ab, RIM verliert, Apple stagniert und Microsoft verschwindet in der Bedeutungslosigkeit: Die Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner für das mobile Internet enthält viel Zündstoff.
Das mobile Internet wächst rasant. Immer mehr Unternehmen drängen in den Markt; der Wettbewerbsdruck steigt. Aktueller Shootingstar ist Google mit seinem mobilen Betriebssystem Android. Noch liegen Nokia und Apple vorn. Wohl nicht mehr lange.
Stowe Boyd, einer der Vordenker im Web 2.0, sieht im Internet eine fundamentalen Wandel zum sozialen Netz, der aber erst in den Anfängen steckt. Facebook sieht er aber nicht als Motor zum sozialen Netz, sondern nur als vorübergehende Phase. Die Änderungen der Privatsphäre sieht er als schweren Fehler. "Ich weiß nicht, ob sich Facebook von diesem Fehler erholen wird".
Europa hat in der alten analogen Medienwelt einen Anteil von 28 Prozent, an der neuen digitalen Medienwelt aber nur von 1,8 Prozent. Stefan Glänzer erklärt in einem Standpunkt, der am 2. März auch in der F.A.Z. erschienen ist, wie es soweit kommen konnte, dass Europa den Anschluss verpasst hat. Der erfahrene Unternehmensgründer und Investor, der zuletzt den Musikdienst Last.fm mit aufgebaut hat, prangert vor allem den fehlenden Mut an, Unternehmen zu gründen, eigene Ideen zu verfolgen und groß zu machen.
Der globale Handymarkt stagniert, worunter Nokia, Motorola und Sony-Ericsson besonders stark gelitten haben. Die Gewinner tummeln sich allesamt im Smartphone-Markt und heißen Apple, Google und RIM. Der Verlierer in diesem Segment ist Microsoft.
Google-Chef Eric Schmidt hat auf der Mobilfunkmesse in Barcelona das Ende der Ära des Personalcomputers verkündet und das Zeitalter des mobilen Computings eingeläutet. Entscheidend für den Erfolg sei die Verbindung aus Rechenleistung, Konnektivität und Cloud-Computings. Googles Job sei es nun, für die Magie im mobilen Internet zu sorgen.
Interview with Facebook COO Sheryl Sandberg about the business in Germany, growth rates, the limitation of banner ads, the (not existing) plan to build an advertising network and the (not existing plan) for going public.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch und Microsoft verhandeln offenbar über einen Pakt im Suchmaschinengeschäft. Danach könnte Microsoft Murdoch dafür bezahlen, seine Inhalte nur Bing zur Verfügung zu stellen und Google auszusperren.
Das Blog Techcrunch berichtet von einem Geheimtreffen großer Verlage mit Microsoft. Künftig könnten die Inhalte der Verlage bevorzugt in Microsofts Suchmaschine Bing zu finden sein, die dafür bezahlt.