Die Tricks von Facebook
Es sind solche Raffinessen, mit denen der Datenschutz systematisch ad absurdum geführt wird. Facebook oder Linkedin als zwei Beispiele.
Es sind solche Raffinessen, mit denen der Datenschutz systematisch ad absurdum geführt wird. Facebook oder Linkedin als zwei Beispiele.
Microsoft kauft gerade das soziale Netzwerk Linkedin. Der Chef des deutschen Konkurrenten Xing sagt im Gespräch mit der F.A.Z., was das für ihn bedeutet.
Der Anbau von Marihuana ist inzwischen hochgradig technisiert. Nun investiert auch Microsoft in ein Start-Up, das von der Legalisierung der Substanz profitiert.
Wer seine E-Mail-Adresse preisgibt, muss mit Werbung rechnen. Abhilfe schaffen Adressen, die nur einmal benutzt werden. Danach sind sie für die Datenmafia wertlos.
Derzeit liegt Microsofts Xbox One deutlich hinter Sonys Playstation 4 zurück. Doch bald soll ein neues Gerät kommen. Dann geht der Kampf in die virtuelle Realität.
Microsoft will das Karriere-Netzwerk Linkedin übernehmen. Das überrascht, wirkt aber dennoch durchdacht.
Microsoft-Chef Satya Nadella wettet auf Online-Dienste. Für das Karriere-Netzwerk Linkedin greift Microsoft tief in die Kasse. Der Xing-Konkurrent wird insgesamt mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet.
Diese Spendenaktion von Bill Gates schlägt mal wieder Wellen im Netz: Der Microsoft-Gründer gibt 100.000 Hühner an afrikanische Familien. Aber nur, wenn die Netzgemeinde sich ordentlich darüber informiert, warum er das für sinnvoll hält.
Seemann ohne Online-Banking, günstige Markenware oder Dreiecksgeschäfte über Paypal: Überall lauern im Netz Betrüger - und die Tricks werden immer raffinierter. Zum Glück kann man sich schützen. Wir zeigen Ihnen wie.
Kein anderes Datenkabel im Atlantik kann so schnell so viele Informationen transportieren: Facebook und Microsoft legen sich eine eigene Datenverbindung nach Europa. Sie folgen damit einem Trend.
Bald sollen wir Roboter als Chefs haben. Vorgesetze, die nie schlechte Laune haben. Aber Microsofts pöbelnder Chatbot Tay hat uns gezeigt, dass nicht alles intelligent ist, was künstliche Intelligenz genannt wird.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Microsoft wollte den Smartphone-Markt mit der Übernahme von Nokias Mobilfunksparte aufmischen und zur Konkurrenz aufschließen. Der Versuch ging gründlich daneben.
Nokia war einst Weltmarktführer für Handys, verlor dann aber den Anschluss. Zwei Jahre nach dem Rückzug aus dem Geschäft erlaubt das Unternehmen nun einer finnischen Firma, Smartphones und Tablets in Lizenz zu bauen.
Die Sicherheitsfirma Kaspersky warnt vor der neuen Variante eines Geldautomatenvirus. Dieser mache es möglich, den Automaten selbst zu kontrollieren. Die Sparkassen sehen keine neue Bedrohung.
Ob Salesforce, Apple oder Paypal: Immer häufiger üben Amerikas Manager öffentlich Druck auf die Politik aus und drohen mit Sanktionen. Das bringt Symphatiepunkte - birgt aber auch Gefahren.
Auf der re:publica wirbt Microsoft für das berufliche Miteinander von Mensch und Maschine. Die Deutschland-Chefin Sabine Bendiek über die Arbeitswelt der Zukunft und die Angst vor sozialen Spannungen.
Die Finnen waren mal Handy-Weltmarktführer. Zwei Jahrzehnte lang setzten sie die Trends. Inzwischen liegen ihre Hoffnungen auf einem ganz anderen Wachstumsmarkt.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz.
Microsoft hat das vergangene Quartal mit einem Gewinneinbruch abgeschlossen. Das Puma-Geschäft hält Mutterkonzern Kering in Schwung und Renault profitiert von starkem Wachstum in Europa.
Weil die Werbeerlöse deutlich gestiegen sind, macht die Google-Mutter Alphabet im vergangenen Quartal einen riesigen Umsatzsprung. Bei Microsoft sank der Gewinn.
Nach mehr als zehn Jahren stellt Microsoft die Produktion seiner zweitältesten Spielekonsole ein. Nutzer der Xbox 360 dürfen aber auch weiterhin mit Unterstützung rechnen.
Die EU-Kommission will Googles Betriebssystem an den Kragen. Es geht um Marktmacht und die Verhinderung von Wettbewerb. Davon könnten am Ende auch die Nutzer profitieren und nicht nur die Konkurrenz.
Nach dem Streit zwischen Apple und dem FBI tritt Microsoft eine neue Grundsatzdiskussion los. Es geht um die Frage, wie leicht es im Zeitalter des „Cloud Computing“ für die Regierung geworden ist, sich heimlich Daten von Personen und Unternehmen zu beschaffen.
Der Medizintechnik-Hersteller Drägerwerk hält trotz eines negativ verlaufenen Quartals an seiner Jahresprognose fest, Linde-Manager Thomas Blades könnte neuer Bilfinger-Chef werden und die Bank ING hat den Ausstieg aus dem Versicherungsgeschäft abgeschlossen.
Amerikanische Ermittlungsbehörden strecken die Finger nach den Daten der Microsoft-Nutzer aus. Microsoft wehrt sich dagegen – und verklagt die Regierung der Vereinigten Staaten.
Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.
Die Kalifornier feiern ihren 40. Geburtstag als wertvollstes Unternehmen der Welt. Aber der Konzern kann nicht auf Dauer von vergangenem Ruhm zehren.
Künstliche Intelligenz kann gefährlich sein. Das zeigt das Experiment mit einem Twitterbot, der sich menschliche Schwächen zunutze macht. Man darf die Technik nicht einer Großmacht überlassen.
Zum Jubiläum lockt Microsofts die Nutzer seines Verkaufsschlagers „Windows“ mit einem großen Update – und das auch noch kostenlos. Was steckt hinter der Ankündigung?
Erst am Donnerstag hat Microsoft den Chat-Bot „Tay“ offline genommen, weil er zum Rassisten und Sexisten wurde. Jetzt war Tay zurück – für genau eine Stunde.
Die Twitter-Gemeinde machte den Chat-Roboter „Tay“ innerhalb weniger Stunden zu einem sexistischen Rassisten. Wie konnte das passieren? Ein Erklärungsversuch.
Der Streit zwischen Yahoo und dem kritischen Großaktionär Starboard geht in die nächste Runde: Die Finanzfirma will den gesamten Verwaltungsrat austauschen - auch Konzernchefin Marissa Mayer.
Microsoft ließ auf die Twitter-Gemeinde einen intelligenten Bot los, er sollte vom Menschen lernen. Das Ergebnis ist erschreckend vorhersehbar.
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Amerikanische Sicherheitsbehörden haben immer mehr Zugriff auf Cloud-Daten. Die Konzerne wollen sensible Informationen schützen und verlassen sich auf Datenspeicherdienste aus Deutschland.