Programmierer aus dem Flüchtlingscamp
Im Irak tobt der Krieg gegen den IS. Nebenan büffeln Flüchtlinge für die digitale Zukunft. Das Konzept einer Amerikanerin will ihnen mit Technologiekenntnissen aus der Arbeitslosigkeit heraushelfen.
Im Irak tobt der Krieg gegen den IS. Nebenan büffeln Flüchtlinge für die digitale Zukunft. Das Konzept einer Amerikanerin will ihnen mit Technologiekenntnissen aus der Arbeitslosigkeit heraushelfen.
Donald Trump will, dass die amerikanischen Unternehmen künftig nur noch einen Steuersatz von 15 Prozent zahlen. Microsoft macht das schon heute. Und auch andere Großkonzerne zahlen nicht viel mehr.
Amazon, Google und Microsoft verdienen viel Geld, die Aktienkurse steigen auf Rekordstände. Dahinter steckt vor allem ein Geschäftsfeld. Dies ist die Erklärung dafür.
Google, Amazon, Microsoft: Die großen Technologiefirmen verdienen Milliarden. Besonders ein Geschäftsfeld läuft immer besser.
Serena Williams hat eine emotionale Botschaft an ihr ungeborenes Kind veröffentlicht, Tony Marshall hat dem Alkohol abgeschworen und Faye Dunaway war „völlig verdutzt“ – der Smalltalk.
Informatik und Panikmodus als Einfallstor für Lobbies und Firmen: Netzwerke wollen schon Grundschülern das Programmieren beibringen - und dabei bestimmen, was gelehrt wird, und wer die Rechnung zu zahlen hat.
Unternehmen wie Facebook und Google warnen vor Schäden für die amerikanische Wirtschaft durch das Einreisedekret der Trump-Regierung. Die Vereinigten Staaten seien eine „Einwanderernation“.
War die sehr gelassene Reaktion bei Microsoft auf die Veröffentlichung von Angriffsmöglichkeiten über Windows angemessen? Die Shadow-Brokers-Exploits blamieren die NSA, und der normale Computernutzer ist der Dumme.
Mit jedem Update seiner Whatsapp-Alternative Skype versucht Microsoft, den Rechner so umzuprogrammieren, dass Bing die Standardsuchmaschine wird und die Startseite eine von Microsoft.
Amazon-Chef Jeff Bezos hat als Online-Buchhändler angefangen. Heute mischt er als Filmproduzent in Hollywood mit, schießt Raketen ins Weltall und baut Supermärkte ohne Kassen. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat nichts zu lachen.
Die Digitalisierung schreitet voran. Was das gerade für kleine Unternehmen bedeutet, erklärt die Microsoft-Deutschlandchefin gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Desktops und Notebooks spielen in Hannover längst keine Rolle mehr. Der „Computer“ ist heute dennoch allgegenwärtig. FAZ.NET stellt die Schwerpunkte der diesjährigen Cebit vor.
Die Enthüllungen dürften für neue Spannung zwischen dem Silicon Valley und der Regierung sorgen. Apple will derweil einige der erwähnten Sicherheitslücken schon behoben haben.
Die Sicherheitssoftware, die Messagingdienste einsetzen, ist offenbar von der CIA nicht angegriffen worden. Trotzdem kann der Geheimdienst Konversationen per Telefon mitlesen.
Russlands Geheimdienst nutzt das Geschick von Computerkennern. Er kauft ihre Dienste auf dem Schwarzmarkt ein – oder rekrutiert sie in Gefängnissen.
Porsche Design hat zum MWC kein Handy, sondern einen Laptop mitgebracht. Der überzeugt mit toller Verarbeitung und viel Leistung. Doch auch der Preis bewegt sich in der Oberklasse.
Günstige Geräte und eine Ode an die guten, alten Nokia-Zeiten: So wollen die Finnen wieder auf Erfolgskurs kommen. Huawei haben sie damit die Show gestohlen.
Nach dem Note-7-Debakel setzt Samsung beim MWC ganz auf Tablets. Das Galaxy Book soll Microsofts Surface Pro Konkurrenz machen – der Preis hat es jedoch in sich.
Wer einen sicheren Rechner möchte, sollte sein Anitvirus-Programm deinstallieren – das ist kein Spam, sondern die Empfehlung eines IT-Experten.
Das Internet der Dinge rückt Cybersicherheit immer weiter in den Vordergrund. Eine Gruppe rund um Apple, Microsoft und Siemens hat nun einen Prinzipien-Katalog vorgelegt – mit klaren Ansagen.
Microsoft-Gründer Bill Gates sorgt sich um sein Heimatland, die Vereinigten Staaten. Angst hat er nicht nur vor einem Atomkrieg und den Folgen des Klimawandels.
Das dürfte Handy-Nostalgikern gefallen: Der Nokia-Rechteinhaber plant wohl eine Neuauflage des Klassikers „3310“. Das ist aber offenbar nicht die einzige Neuheit.
Eine Studie zeigt: Je älter Mädchen werden, desto geringer ist ihr Interesse an Naturwissenschaft und Informatik. Zwei Ansätze sollen dagegen helfen.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Google muss der amerikanischen Bundespolizei Mails von Auslands-Servern zur Verfügung stellen, wenn sie bei Ermittlungen helfen können. Bei Microsoft sah die Sache noch anders aus.
Warum bewerben sich so viele Informatiktalente bei Google und Microsoft? Ein Grund könnte schlichtweg die tägliche Umgebung sein. Ein Besuch in zwei unterschiedlichen Arbeitswelten.
Immer mehr amerikanische Unternehmensführer wenden sich gegen das Einreise-Dekret des Präsidenten. Darunter sind auch solche, die Donald Trump in Wirtschaftsfragen beraten.
Microsoft und Googles Muttergesellschaft haben Zahlen vorgelegt. Der Softwarekonzern übertrifft die Erwartungen. Bei Alphabet gleicht weiter Google die Verluste an anderen Stellen aus.
Der Softwarekonzern kann im Streit mit der amerikanischen Regierung einen Erfolg verbuchen: In Irland gespeicherte Daten dürfen nicht nach Amerika wandern – jedenfalls vorerst nicht.
Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“, also auch für kleine Unternehmen verfügbar machen. Eine Dominanz nur der großen Unternehmen im Wettrennen um Innovation in der Technologie sieht er nicht.
Wissenschaftler, private Unternehmen, der öffentliche Sektor: Microsoft-Chef Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“. Doch es bleiben Herausforderungen – auch ethischer Natur.
Kindesmissbrauch und Mord: Bei Unternehmen wie Microsoft müssen Menschen Aufnahmen der schrecklichsten Verbrechen suchen, die Menschen einander antun können. Zwei Mitarbeiter konnten nicht mehr.
Der Chef des amerikanischen Unternehmens Nvidia ist einer der großen Stars in Las Vegas. Gerade den Deutschen dürfte gefallen, mit wem er so alles zusammenarbeitet.
Kredit aufnehmen, Geld überweisen, Kapital anlegen: Das alles geht heute ohne Bank. Dabei ist das Potential des Onlinebanking noch lange nicht ausgereizt.