Was noch zu retten ist
Drei Monate nach der Aufkündigung des Atomabkommens mit Iran treten wieder amerikanische Sanktionen in Kraft. Deutschland und die EU wehren sich dagegen – und die Bundesregierung hat genau zwei Optionen.
Drei Monate nach der Aufkündigung des Atomabkommens mit Iran treten wieder amerikanische Sanktionen in Kraft. Deutschland und die EU wehren sich dagegen – und die Bundesregierung hat genau zwei Optionen.
Zu sorglos, unvorbereitet, desinteressiert: Die Spitzenverbände der deutschen Unternehmen schlagen Alarm – und haben eine Botschaft gerade für den Mittelstand.
Ob ein Unternehmen auf einen Uni- oder eher auf einen Fachhochschulabsolventen Wert legt, wird in Stellenausschreibungen nicht immer klar kommuniziert. Wer gesucht wird, lässt sich trotz alledem herauslesen.
In der Fabrik der Zukunft werden Mensch und Maschine immer enger zusammenarbeiten. Als Schlüsseltechnologie dafür gilt das Maschine-zu-Maschine-Protokoll.
Ausgerechnet einen Tag vor Inkrafttreten der neuen Zölle hat eine IT-Panne im deutschen Handel für Chaos gesorgt: Es konnten keine Waren mehr im- und exportiert werden.
Die deutschen Hersteller von Industrie-Robotern freuen sich über ein Rekordjahr nach dem anderen. Grund dafür ist die Nachfrage in Fernost. Doch Chinas Rolle ist zwiespältig.
Am Anfang steht eine Idee, wenig später hält man das Produkt in der Hand: 3D-Druck hat Charme. Das entdecken nun auch Hochschulen – und nicht nur die für Maschinenbau.
Die Branche hat in dem Land wieder Fuß gefasst. Derzeit bewegt sie sich angesichts der Sanktionen der Amerikaner zwischen Fatalismus und Trotz.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Die Perspektiven für die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen verdüstern sich. Die DIHK spricht von „enormer Verunsicherung bei der deutschen Wirtschaft“ angesichts des Wiederauflebens amerikanischer Sanktionen.
Den auf der Hannover Messe ausstellenden Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT geht es sehr gut. Aber die Industrie warnt: Die Konjunktur hat ihren Höhepunkt erreicht.
Vier junge Ingenieurinnen sprechen über ihre Karrieren, über Vorurteile und darüber, wie es ist, die einzige Frau im Hörsaal zu sein.
Die deutschen Maschinenbauer belegen einen soliden dritten Platz im Exportwettbewerb des Welthandels. Doch im Internet lauern Gefahren, die enormen Schaden anrichten.
Über Sachsen wird gerne hergezogen. Dort hegen viele Groll gegen Berlin und den Westen. Doch wie kam es zu dem vorläufigen Zerwürfnis? Die deutsche Geschichte bietet Antworten.
Mehr als fünf Monate nach der Wahl ist der Weg für eine neue große Koalition frei. Wirtschaftsverbände geben sich erleichtert, blicken aber schon nach vorne.
Ein Sachbearbeiter im Maschinenbau verdient im Schnitt satte 27 Prozent mehr als ein Sachbearbeiter in der Lebensmittelindustrie, besagt eine neue Branchenanalyse. Und wo sieht’s richtig düster aus?
Im Schwarzwald boomt der Mittelstand – und sucht Arbeitnehmer. Wie schön wäre es, sie von einer nahen Uni zu rekrutieren. Gesagt, getan!
Der Export macht den Maschinenbauern keine Sorgen – es sind vielmehr die Entwicklungen im Inland.
Der neue Fall erschüttert das Vertrauen in die digitale Produktionswelt. Die Industrie versucht, Bedenken zu zerstreuen. Alles halb so schlimm also?
Nach dem Ende der meisten Sanktionen gegen Iran war die Hoffnung in der deutschen Wirtschaft auf neue Geschäfte immens. Das hat sich längst geändert – die angespannte politische Lage belastet außerdem.
In Brüssel hakt der Brexit, in den Unternehmenszentralen bangen die Manager um den Handel mit der Insel. Die Maschinenabuer haben nun berechnet, wie viel sie ein harter britischer Ausstieg kosten würde.
Maschinenbauer Hartmut Geyssel kam durch die Geburt seiner Tochter auf die Idee, einen Hocker zu entwerfen, der eine gesunde Haltung garantiert sowie Beinen und Hüfte zugute kommt. Nun beginnt sein Projekt zu wachsen.
2017 könnte zum erfolgreichsten Jahr in der Geschichte des hessischen Maschinenbauers Pfeiffer Vacuum werden. Auch ein Übernahmevorhaben trägt zu diesem Höhenflug bei.
Tablets und IT statt Öl und Dreck: Wie der deutsche Maschinenbau Nachwuchs ködert und in der westfälischen Provinz ein Leuchtturm der Berufsausbildung entstanden ist.
Deutsche Unternehmen mit Industrie-4.0-Kompetenz sind ein begehrtes Kaufobjekt. Die Deutschen sind im Ausland dagegen nicht so offensiv unterwegs.
Der Maschinenbau vollzieht die digitale Abbildung seiner analogen Welt. Jedes Bauteil, jedes Produkt, jede Anlage und bald vielleicht ganze Ökosysteme erhalten einen digitalen Zwilling in der Cloud.
Der Maschinenbauer Singulus hat zum zweiten Mal in kurzer Zeit sein Grundkapital fast aufgezehrt. Zwar gibt es Hoffnung, doch die gab es in den vergangenen 13 Jahren schon oft.
Um mehr als 12 Prozent hat der Euro seit Mitte April gegenüber dem Dollar zugelegt. Das verteuert Produkte aus Deutschland - aber es beeinträchtigt die Unternehmen nicht sehr.
Ein Maschinenbau-Professor mischt die Autobranche auf: Günther Schuh baut E-Autos anders als alle anderen und sagt: Vor allem der Preis ist entscheidend. Wie weit er es damit gebracht hat, wundert ihn selbst.
Seit dem Diesel-Skandal sind Maschinenbaustudenten verunsichert. Wie sieht ihre Zukunft aus? Der Maschinenbau-Professor vom KIT in Karlsruhe, Thomas Koch, über Chancen, Risiken und Selbstzerfleischung.
Im Rennen um die Zuschüsse für den Bau neuer Windkraftanlagen werden die Ausbauziele der Regierung weit übertroffen. Was die Investoren antreibt, ist klar.
Wie sehen die zukünftigen Herausforderungen im Energiesektor aus? Und welche Perspektiven bieten sich dort für Berufseinsteiger?
Deutschlands Autohersteller verweisen auf gültige Verträge mit der Tesla-Tochtergesellschaft Grohmann. Das ist ihr gutes Recht.
Die Kündigung der Lieferverträge der Tesla-Tochtergesellschaft Grohmann sorgt für Ärger. Es geht vor allem um ein für die Autobranche ganz wichtiges Thema.
Überraschend viele Absolventen wissen gar nicht, dass ihnen der Titel Ingenieur zusteht. Außerdem fehlt ihnen praktische Erfahrung.