Der harte Kampf um die Zukunft des Triathlons
Die Ironman-Imperium steht nicht erst seit der Hawaii-Absage in der Kritik. Alternative Veranstalter wollen das nutzen. Wer gewinnt, ist ungewiss. Im Triathlon könnten sich die Gewichte verschieben.
Die Ironman-Imperium steht nicht erst seit der Hawaii-Absage in der Kritik. Alternative Veranstalter wollen das nutzen. Wer gewinnt, ist ungewiss. Im Triathlon könnten sich die Gewichte verschieben.
Das Unternehmen Pernod Ricard hat sich zum international zweitgrößten Wein- und Spirituosenkonzern gemausert. Es bietet nicht nur französisches Savoir-vivre, sondern internationale Genuss-Trends.
Neben Scope will auch Creditreform Rating die eigene Wettbewerbsposition mit einer Anerkennung durch die Notenbank verbessern. Die verlässt sich bislang auf die großen amerikanischen Agenturen.
Was folgt aus der Pandemie? Wolfgang Fink über goldene Zeiten für die Industrie, überlastete Investmentbanker – und sein Werben um weibliche Nachwuchsstars.
Die kaum bekannten Weltmarktführer aus dem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Mittelstand brauchen neue Ideen, um gegen ihre jungen Konkurrenten aus China zu bestehen. Wie sie ihre Führung verteidigen, erklärt unser Gastautor.
Cyberversicherungen galten als die große Hoffnung der Versicherungsbranche – doch vor allem Mittelständler waren nicht dazu bereit, zu investieren. Heute sieht das anders aus. Und die Preise steigen.
Aufgepasst: Windows 11 stellt neue Anforderungen an die Hardware. Oder soll man zum Mac oder Chromebook wechseln?
Die ultakonservative Terrorgruppe nutzt moderne Plattformen, die auch im Westen beliebt sind. Die Techkonzerne stellt das vor große Herausforderungen: Während Trump auf Twitter gesperrt ist, haben Taliban-Sprecher hunderttausende Follower.
Die hochsicheren E-Mails von ProtonMail werden geschätzt – und von autokratischen Regimen gefürchtet. Der belarussische Machthaber Lukaschenko versuchte den Dienst beim Ryanair-Zwischenfall zu diskreditieren.
Immer mehr wird im Alltag mit Karte bezahlt. Trotzdem gibt es gute Gründe, das Bargeld nicht ganz aufzugeben.
Filterkaffee war gestern: Egal ob Espresso, Cappuccino oder Cold Brew – die Deutschen trinken immer mehr und immer besseren Kaffee. Koste es, was es wolle.
Junge Finanzfirmen wollen die Banken- und Versicherungswelt aufmischen. Obwohl das im Ländle liegende Stuttgart ein Hub für junge Führungskräfte ist, spielte es als Standort bislang eher keine Rolle.
Das Weingesetz, das der Gesetzgeber kürzlich erlassen hat, soll der Marktstabilisierung dienen. Winzer und Genossenschaften zeigen sich allerdings zunehmend verärgert.
Die Lokführer legen abermals weite Teile des Bahnverkehrs lahm. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans kritisiert das Vorgehen der Gewerkschaft GDL.
Nach erheblichen Verkehrsproblemen am ersten Tag setzt die GDL ihre Streiks fort – und droht mit weiteren Ausständen. Die Bahn versichert, sie setze alles daran, dass am Freitag wieder Regelbetrieb herrscht.
Weil die Lokführergesellschaft GDL einen kurzfristigen Streik angekündigt hat, hat die Bahn einen Ersatzfahrplan erstellt: Der Fernverkehr wird auf 25 Prozent reduziert.
Der Umsatz auf dem hiesigen Markt für Musikaufnahmen ist im ersten Halbjahr auf 903,8 Millionen Euro gestiegen. Das liegt am Streaming – noch stärker wächst prozentual aber der Vinyl-Absatz.
Baumärkte erfreuen sich nicht nur bei Heimwerkern von großer Beliebtheit, auch Anleger investieren zunehmend. Wettbewerb durch Onlinehandel müssen sie kaum befürchten.
London schwebt zwischen guten Geschäften und Brexit-Blues: Den Investmentbanken geht es gut, doch die Geschäfte drohen abzuwandern. Die Regierung ringt um Ideen.
Die Menge macht’s: Die Schott AG verdient an jedem Impfstofffläschchen nur fünf Cent, investiert aber dennoch 40 Millionen Euro, um in Mainz 2022 eine zweite Glasschmelzwanne in Betrieb nehmen zu können.
Der Kurs der frischen Aktien stieg zum Börsenstart um starke 18 Prozent. Doch die Barbecue-Marke konnte nur weniger als die Hälfte der Anteile plazieren – und das mit Abschlag. Ein Konkurrent schnitt deutlich besser ab.
Amerikas Präsident will die Elektrifizierung des Autosektors massiv fördern. Das Weiße Haus gesteht: Das Motiv ist nicht nur die Bekämpfung der Klimakrise.
Der Logistikkonzern profitiert ohnehin vom boomenden Online-Handel – jetzt kommen auch die Geschäftskunden zurück. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Post-Chef Appel ein Rekordergebnis.
An den deutschen Börsen richtet sich der Blick zumeist auf den Dax. Doch auch kleine Unternehmen bieten so manch spannende Idee, die große Hoffnungen wecken mag.
Das neue Weingesetz ist beschlossen, der Streit unter den Winzern geht weiter. Die Genossenschaften treten aus dem Deutschen Weinbauverband aus. Es geht auch um die Frage: Was definiert die Qualität?
In der ersten Woche stieß Olympia bei den TV-Zuschauern auf mäßiges Interesse. Mittlerweile steigen die Quoten von ARD und ZDF aber stark an – und sind dennoch schwächer als bei vergangenen Spielen.
Die Deutsche Bahn betreibt nicht nur Züge, sondern auch das Schienennetz. Das missfällt Kritikern seit langem. Mit der Bundestagswahl sehen sie ihre Stunde für eine große Reform gekommen.
Bund und Länder beraten zum Schulstart über Impfungen für Jugendliche. Laschet besucht abermals Hochwassergebiete. Und Ringerin Aline Rotter-Focken kämpft in Tokio um Gold.
Im Schmerz wiedergeboren: Die ergreifende dänische Serie „Wenn die Stille einkehrt“ huldigt dem Leben im Moment seiner Infragestellung durch den Terror.
Immer mehr Menschen wollen Autos nur noch fahren, wenn sie sie wirklich brauchen. Doch noch lohnt sich Car Sharing kaum. VW-Chef Diess will das ändern.
Der Goldhase von Lindt ist so beliebt, dass er immer wieder kopiert wird. Jetzt springt der Bundesgerichtshof dem Schokotier zur Seite.
Fast die Hälfte aller europäischen Kirchen hat das saarländische Unternehmen mit Textilien bestückt. Der Trend geht zur integrierten Heizung – auch aus Kostengründen.
Der Chef von Europas größtem Gaspipelinenetz Marco Alverà findet Amerikas Forderungen zu Nord Stream 2 unmoralisch – und will künftig statt Erdgas Wasserstoff durch die Leitungen schicken, um Europas Energieversorgung effizienter zu machen.
Die geplante Übernahme von Deutsche Wohnen durch Vonovia droht zu scheitern. Kurz vor Ablauf der Frist hatten noch nicht genug Vonovia-Aktionäre das Angebot angenommen.