FlixBus übernimmt legendäre „Greyhound“-Busse
172 Millionen Dollar zahlt das Münchner Unternehmen FlixBus für Greyhound. Bisher gehörte die legendäre Marke einem britischen Konzern. FlixBus hat in den USA große Pläne.
172 Millionen Dollar zahlt das Münchner Unternehmen FlixBus für Greyhound. Bisher gehörte die legendäre Marke einem britischen Konzern. FlixBus hat in den USA große Pläne.
Gut 50 Prozent mehr Bestellungen für Holzschrauben, gestoppte Produktion in China, zehnfache Frachtraten: Der langjährige Würth-Chef Robert Friedmann spricht über die dramatische Liefersituation.
Während die Hauptstadtmedien Leser verlieren, hält sich die spanische Regionalpresse viel besser, darunter auch die älteste Zeitung des Landes. Wie ist das zu erklären?
Unternehmen mit bei Kunden beliebten Marken und starker Verhandlungsposition gegenüber ihren Lieferanten können in der Inflation ihre Preise leichter erhöhen als die Konkurrenz – zur Freude der Aktionäre. Welchen ist das am ehesten zuzutrauen?
Die Lieferprobleme bei Computerchips und anderen Teilen bremsen die Produktion. Im September sind 23 Prozent weniger Autos ausgeliefert worden. Und am Horizont braut sich noch mehr zusammen.
Der größte Auftragshersteller von Halbleitern prognostiziert eine Bruttogewinnmarge von mehr als 50 Prozent und signalisiert unmissverständlich, dass der Chipmangel nicht schnell behoben sein wird.
Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Kryptowährungen vertreibt die Bitcoin-Schürfer aus dem Land. Eine neue Heimat finden sie dort, wo der Strom billig ist. Bei einem hohen Bitcoin-Kurs lohnt aber auch das „Mining“ in Hochpreisländern wie Deutschland.
Der Chef von FlixBus und FlixTrain, André Schwämmlein, greift am liebsten Marktführer an – von der Deutschen Bahn bis zu Greyhound. Sein Unternehmen hält er sogar für Hollywood-tauglich.
Stroh statt Styropor: Ein Kloster setzt auf Dämmstoff vom Acker. Nicht nur die Mönche halten das Material für unterschätzt.
Herausforderungen für Deutschland: Der Telekom-Chef Timotheus Höttges beklagt Technologie-Verdrossenheit – und sagt, wo es in der Digitalisierung hapert.
Alkoholfreies Bier ist weithin akzeptiert. Gibt es eine ähnlich große Nische für alkoholfreien Wein? Der Weinbauverband ist davon überzeugt und beginnt ein Gemeinschaftsprojekt.
Der Bitcoin ist längst beim Privatanleger angekommen. Sein Wert wird durch Spekulation getrieben. Das birgt Gefahren: Es könnte der völlige Wertverlust eintreten.
Aldi will das billigste Fleisch aus dem Regal nehmen. Das soll den Tieren wie den Landwirten guttun. Meint der Discounter das wirklich ernst?
Vor 30 Jahren hat Nestlé die Kaffeekapsel groß gemacht. Die Marktanteile am Segment gehören heute aber anderen – das will der Konzern nun ändern. Und bringt den portionierten Kaffee in die Supermärkte.
Der Discounter will in den kommenden zwei Jahren 1,3 Milliarden Pfund in Großbritannien investieren. Rund 100 neue Filialen sollen die Pforten öffnen.
Vor drei Jahren musste der Digitalkonzern im Android-Verfahren mehr als 4 Milliarden Euro Kartellbuße zahlen. Jetzt beginnt das Gerichtsverfahren.
Endlich ein Energieträger ohne schädliche Emissionen, der schnell transportierbar und quasi endlos verfügbar ist. Kein Wunder, dass um Wasserstoff ein Hype entstanden ist. Doch lässt sich damit unsere Klimabilanz retten? Ein Blick auf die Anwendungen der Zukunft.
„Was gut für's Klima ist, darf nicht der Umwelt schaden“, sagt Umweltministerin Svenja Schulze. Für Biosprit Wälder zu roden oder Moore trockenzulegen, sei „nicht hinnehmbar“. Von 2023 an soll die neue Regelung gelten.
Für den Fortbestand der Ferienfluggesellschaft Condor brachten sie Ideen und Geldgeber zusammen. Nun sprechen die beiden Berater über die Rettung und ihre großen Zukunftspläne.
40.000 Prozent Kursplus in 18 Jahren: Joachim Kreuzburg hat aus Sartorius einen Weltkonzern gemacht. Alle Impfstoffhersteller sind auf die Produkte angewiesen. Analysten sehen weiteres Kurspotential.
So sehr der aktuelle Chipmangel schmerzt: Milliardenhilfen für Fabriken sind nicht die Lösung, sondern Ausdruck einer verfehlten Industriepolitik.
100 Millionen Euro zahlt Cosco, um ein gutes Drittel an einem der Containerterminals zu übernehmen. Der Hafen feiert den Schritt als Sieg im Kampf um Ladung – doch es gibt auch Kritik.
Der frühere Formel-1-Pilot Paolo Barilla will den größten Pasta-Hersteller der Welt in der Hand der Familie halten. Er weiß: Einfach ist das nicht.
Halbleiter sind knapp, stecken aber überall drin. Europa will wieder aufschließen zu den Besten der Welt – mit einem Plan, der viel Geld und Zeit kosten wird.
Die Deutsche Bank übernimmt den Berliner Zahlungsdienstleister Better Payment Germany. Dem Zukauf gingen bereits weitere Anstrengungen in diesem Bereich voraus.
Unter lauter Gewinnern im Dax steht der Persil-Konzern ziemlich verloren da. Am Spülmittel liegt’s nicht.
Die Bundesbank und Chinas Notenbank tauschen sich auf einer gemeinsamen Konferenz über den E-Yuan und den digitalen Euro aus. Bundesbankpräsident Weidmann warnt: Der digitale Euro wird womöglich kein Alleskönner sein.
Die dank Corona-Hilfen weiter profitable Hessische Landesbahn will künftig deutlich mehr Zugkilometer schaffen als derzeit. In der Wetterau wird sie groß investieren.
Gut elf Millionen Zuschauer verfolgten das zweite TV-Triell der Kanzlerkandidaten. Politiker der Oppositionsparteien bewerten es als „enttäuschend“ – ähnlich wie beim ersten Mal.
Wann müssen Influencer ihre Posts als Werbung kennzeichnen? Darüber urteilt der BGH. Intel will Milliarden in Europa investieren. Und die EZB berät über die künftige Geldpolitik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Chiphersteller Intel hat große Pläne: Unternehmens-Chef Pat Gelsinger will auf dem alten Kontinent ein riesiges Chipzentrum errichten – und der Konkurrenz in Asien die Stirn bieten, wie er im Interview erklärt.
Der Versicherungsmarkt ist fast so zementiert wie die Fußball-Bundesliga – und zwar trotz des digitalen Wandels: Insurtechs haben kaum eine Chance. Warum sind die Platzhirsche so unantastbar?
Wer erinnert sich noch? Eine angestaubte Freizeitbeschäftigung, die den Älteren unter uns noch bekannt ist, wird wiederentdeckt – der Jedermannfunk.
Zu hohe Preise bremsen die Umstellung aufs E-Auto. Eine Vergleichsapp soll helfen, schlagen Regierungsberater vor. Und mahnen: Es gebe an der Ladesäule zu viele regionale Monopole.
Vor allem kleine Vermögensverwalter verschwinden vom Markt oder suchen ihr Heil im Schulterschluss mit einem Partner. Die großen Banken profitieren.
Nach den einstigen Grabenkämpfen bei Thyssenkrupp erhält Kerkhoff als Vorstandsvorsitzender bei Klöckner & Co eine zweite Chance. Rechnen muss er damit, dass sein Neustart wie ein Abstieg wirkt.