Anne Will gibt ihre Talkshow auf
Ende des Jahres gibt Anne Will ihre Talkshow im Ersten auf. Sie blickt dann auf 16 Jahre mit der Sendung zurück. Jetzt sucht sie nach neuen Aufgaben. Darüber sei man mit ihr im Gespräch, teilt der NDR mit.
Ende des Jahres gibt Anne Will ihre Talkshow im Ersten auf. Sie blickt dann auf 16 Jahre mit der Sendung zurück. Jetzt sucht sie nach neuen Aufgaben. Darüber sei man mit ihr im Gespräch, teilt der NDR mit.
Es ist nicht das erste Mal, dass Lucian Grainge die schiere Masse und die mangelnde Qualität vieler Werke auf den Streamingdiensten kritisiert. Jetzt geht er aber noch einen Schritt weiter.
Es ist nicht das erste Mal, dass Lucian Grainge die schiere Masse und die mangelnde Qualität vieler Werke auf den Streamingdiensten kritisiert. Jetzt geht er aber noch einen Schritt weiter.
Hürde für Privatanleger +++ Fliegen mit gutem Gewissen +++ Eigentor zugunsten Chinas +++ Energiebilanz 2022 +++ Ambivalenz gendergerechter Sprache
Der Chef des Schraubenkonzerns Würth sieht den Standort Deutschland positiv, hält Schwarzmalerei aber manchmal für nötig. Sein Unternehmen sieht er „in einer Größenordnung mit Adidas“.
Die meisten französischen Kulturinstitutionen haben im vergangenen Jahr deutlich gestiegene Zuschauerzahlen verzeichnet. Am schwierigsten ist die Lage für die Veranstalter kleiner Konzerte.
Die Musikindustrie schaut optimistisch nach vorne. Dafür gibt es gute Gründe. Doch die vielschichtige Debatte rund ums Streaming facht stetiges Wachstum nur noch weiter an – und da ist ja noch Tiktok.
Ein kleines Büchlein schildert die Geschichte des Produktdesigns von den Anfängen der Industrialisierung bis zur Gegenwart. Besonders gut lässt sich der Geschmackswandel an Stühlen visualisieren.
Wirtschaftlich sinnvoll wäre es, wenn in Europa weniger Airlines unterwegs wären, sagen Fachleute. Einen bedeutenden Schritt könnte dabei die Deutsche Lufthansa gehen.
Das Jahr beginnt mit einem Menetekel für die Elektronik- und Halbleiterbranche. Der Betriebsgewinn von Samsung Electronics ist heftig geschrumpft.
Der Onlinehändler streicht Tausende Jobs. Das liegt nicht nur an der Misere der Tech-Industrie.
Das Börsenjahr 2022 war für viele Anleger eine Katastrophe. Das gilt besonders für Fans von Schwellenländer-Investments. Für das neue Jahr sind zahlreiche Marktprofis positiv gestimmt. Vor allem zwei Länder stehen im Fokus.
Das Jahr beginnt mit einem Menetekel für die Elektronik- und Halbleiterbranche. Der Betriebsgewinn von Samsung Electronics ist stark geschrumpft.
Timo Wagner, Jones Lang LaSalle, über Risiken und Chancen im abflauenden Immobilienmarkt.
Der Chipanbieter war neben seinem viel größeren Rivalen lange Zeit auf verlorenem Posten. Aber er hat aufgeholt – und bekommt jetzt auch auf der CES eine große Bühne.
Ein kräftiger Zuwachs bei den Zulassungszahlen im Dezember rettet die Schlussabrechnung für den Automarkt. Doch für 2023 sind die Bestellungen gesunken.
Um 10 Prozent will die Hyundai Motor Group in diesem Jahr den Absatz steigern. Ein ähnlich aggressives Ziel verfehlten Hyundai und Kia 2022 aber deutlich.
Die Krisen scheinen kein Ende zu nehmen. Während Menschen sich fragen, wo sie ihre nächste Gasrechnung bezahlen können, muss sich die Werbebranche fragen, wie es noch angemessen ist, Produkte zu verkaufen.
Die Aktie von Tesla hat dramatisch an Wert verloren. Analysten machen Elon Musks Twitter-Abenteuer mitverantwortlich – und fürchten, dass er Tesla-Kunden vergrault.
Israels Regierung wird vereidigt, Böller dürfen wieder verkauft werden und das Tesla-Märchen könnte bald vorbei sein. Der F.A.Z. Newsletter.
Die vielen Streiks haben dem britischen Postunternehmen zugesetzt, das ohnehin Verluste macht. Unklar ist, was Großaktionär Kretinsky vorhat.
Die Teuerung schlägt je nach Branche unterschiedlich stark zu. Doch es gibt Auswege für betroffene Händler. Ein Gastbeitrag.
Das Edle, Feine, sündhaft Teure verkauft sich wie in besten Zeiten. Die Margen sind traumhaft, die Unternehmen strotzen vor Kraft. Und je höher die Preise, desto glanzvoller die Bilanzen.
Das ZDF ist bei den Zuschauern beliebt. Das Bundesamt für Justiz verzeichnet mehr Beschwerden über Inhalte im Netz denn je. Die freien Mitarbeiter der ARD fordern mehr Mitsprache in den Sendern.
Jeronimo Folgueira hat Deezer eine neue Strategie verpasst und früh die Preise erhöht. Der schwache Aktienkurs schreckt ihn nicht, auch Abo-Verluste nimmt er hin – und plädiert dafür, nicht mehr alle Streams gleich zu vergüten.
Das Bundeskartellamt hat das Verfahren gegen Google wegen möglicher Diskriminierung deutscher Presseverlage eingestellt. Der Konzern kann sich freuen. Seine Zermürbungstaktik geht auf.
Die Hauptversammlung des größten deutschen Gasimporteurs billigt die Verstaatlichung. Nun muss nur die EU noch Ja sagen.
Warum wir das Geschäftsmodell unseres Landes überdenken müssen. Ein Gastbeitrag.
Ford will weniger Modelle bieten, nur noch da, wo der Markt rentabel ist. Doch ist nicht sicher, ob die Kunden künftig Premiumpreise für Ford bezahlen wollen.
Ford will nicht mehr Vollsortimenter für billige Autos sein. Künftig gibt es Amerikanisches zu Premiumpreisen.
Waren die Boykott-Aufrufe der Grund für das große Quoten-Desaster Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar? Das glauben längst nicht alle. Und doch wird deutlich: Beim WM-Interesse der Deutschen gab es einen beispiellosen Rückgang.
In Wilhelmshaven eröffnet am Wochenende das erste LNG-Terminal in Deutschland. Millionen Menschen leiden unter Atemwegserkrankungen. Und am Sonntag endet die WM mit dem Finale zwischen Argentinien und Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Andreas Burkhardt ist Deutschlandchef des letzten heimischen Fiebersaft-Herstellers Teva. Im Gespräch erklärt er die Gründe für das Debakel und was sich in Zukunft ändern muss.
In den Apotheken ist derzeit manches Medikament kaum lieferbar – auch Fiebersaft für Kinder. So will Gesundheitsminister Karl Lauterbach jetzt gegensteuern.
Besitzer von Modelleisenbahnen dürften die Noch GmbH & Co. KG aus Wangen im Allgäu kennen, die sich dem Modelllandschaftsbau verschrieben hat.
Chaos in der Software, strukturelle Probleme in den USA und China: Herbert Diess hat seinem Nachfolger etliche Baustellen hinterlassen. Jetzt sind wichtige Leitplanken gesetzt, aber viele Risiken bleiben.