Smiths Heimann streicht 175 Stellen in Wiesbaden
Smiths Heimann will bis Ende des nächsten Jahres rund 175 von 614 Arbeitsplätzen in Wiesbaden abbauen. Das Unternehmen stellt Geräte her, mit denen Gepäck etwa von Flugpassieren durchleuchtet wird.
Smiths Heimann will bis Ende des nächsten Jahres rund 175 von 614 Arbeitsplätzen in Wiesbaden abbauen. Das Unternehmen stellt Geräte her, mit denen Gepäck etwa von Flugpassieren durchleuchtet wird.
Google kann aufatmen: Die EU und die Vereinigten Staaten haben die Motorola-Übernahme gebilligt. Allerdings kündigten die Wettbewerbshüter auch an, dass sie Google im Auge behalten werden. Denn mit Motorola verleibt sich der Internetkonzern jede Menge wichtiger Handypatente ein.
Im Jahr 2011 haben die Anleger Milliarden aus Zertifikaten abgezogen. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Anleger bleiben skeptisch.
Der Markt für Onlinespiele wird immer wichtiger. Um die Wachstumsmotoren Smartphone und Tablet zu bedienen, müssen Hersteller viel investieren.
Der Handel mit Schiffsbeteiligungen am Zweitmarkt wird zusehends dünner. Anleger warten auf Besserung, Käufer wählen immer gezielter aus. Besser läuft es für Immobilienfonds.
„Do You Like What You See“ fragte Ivy Quainoo in einem ihrer Songs im Finale von „The Voice of Germany“. Offenbar: Die 19 Jahre alte Deutsch-Ghanaerin gewann in der Casting-Show.
Erfolgreicher als „Unser Star für Baku“ und ernsthafter als „Deutschland sucht den Superstar“: mit „The Voice“ hat Pro Sieben Sat.1 einen Casting-Hit gelandet.
Am Sonntag feiert sich die Musikindustrie bei den Grammy Awards selbst. Noch nie wurde die Branche so sehr von nur zwei Unternehmen dominiert wie heute.
Rückschlag für Apple: Die Kalifornier wollten den Verkauf von Samsungs Tablet-Computer Galaxy Tab 10.1N verbieten lassen. Doch das Düsseldorfer Landgericht hat den Antrag abgelehnt. Grund: Samsung habe das Design ausreichend geändert.
Opel-Betriebsratschef Schäfer-Klug ringt in Detroit mit der Konzernspitze um den neuen Sanierungsplan. Das erfuhr die F.A.Z. aus Gewerkschaftskreisen. Unterdessen versucht Unternehmenschef Stracke daheim per Brief die Beschäftigten zu besänftigen.
Deutschlands wohl bekanntester Investmentbanker, Alexander Dibelius von Goldman Sachs, hält das Geschäftsmodell der eigenen Branche für intakt. Allerdings sei eine neue Bescheidenheit angesagt.
Kapitalismuskritik ist notwendig, um zu wissen, was unser Wirtschaftssystem leistet, sagt Deutschlands wohl bekanntester Investmentbanker Alexander Dibelius von Goldman Sachs und lobt die Soziale Marktwirtschaft. Das Geschäftsmodell der eigenen Branche sei ebenfalls intakt, allerdings ist eine neue Bescheidenheit angesagt.
Thomas Gottschalk räumt ein, mit seiner neuen Sendung quotenmäßig „in der U-Bahn“ zu sitzen. Gottschalk jedenfalls setzt auf die Zukunft – und eine Bergbahn, die ihn nach oben bringt.
Die Taxizentralen laufen Sturm, weil der Stuttgarter Autobauer Daimler sich an My Taxi beteiligt hat. Die Aufregung zeigt vor allem, dass die Branche im Umbruch ist.
Fielmann verzeichnet ein Umsatz- und Gewinnplus, Swatch einen Rekordgewinn, Toyota hebt die Gewinnprognose an. Der Gewinn der UBS bricht ein, der von Arcelor-Mittal geht zurück, Roth & Rau rutschen tief in die roten Zahlen und wollen ebenso wie die Lufthansa Stellen abbauen. Oracle will das Gerichtsverfahren gegen SAP wieder aufrollen, Griechenland stimmt der Entlassung von 15.000 Bediensteten zu, derweil sich die Staaten nun an der Umschuldung beteiligen sollen.
Die Deutsche Bank hat Ende 2011 wegen der Schuldenkrise überraschend rote Zahlen geschrieben. Im Gesamtjahr verdiente das größte deutsche Institut vor Steuern 5,4 Milliarden Euro. Angepeilt hatte der scheidende Vorstandschef Ackermann zehn Milliarden Euro Gewinn.
Der Außenhandel steigt rapide an, die Investitionen legen zu. Trotzdem wird Kanzlerin Merkel in Peking auch über einige Benachteiligungen sprechen müssen.
Der Irak ist reich an Rohstoffen, doch die einst breite industrielle Basis ist Vergangenheit. Dafür sind amerikanische Fehlentscheidungen verantwortlich - und Produktionskosten, die wegen der Dauerkrise immer weiter steigen.
Machtwechsel an der Sony-Spitze: Der japanische Elektronikkonzern hat seinen bisherigen Vizechef Kazuo Hirai zum neuen Präsidenten ernannt. Hirai ist ein Mann mit Charme und Führungswille. Beides wird er brauchen, denn auf ihn wartet eine Herkulesaufgabe.
Lego enteilt der Konkurrenz: Im vergangenen Jahr stieg der Marktanteil in Deutschland auf mehr als 15 Prozent. Mädchen und Männer sollen dem Konzern zu noch höheren Sprüngen verhelfen.
Gute oder führende Marktpositionen in Schwellenländern und eine Angreifer-Rolle in den etablierten Industrieländern: Mit dieser regionalen Aufstellung ist der chinesische Computerkonzern Lenovo nach Ansicht des für die Unternehmensstrategie zuständigen Chief Strategy Officer Dan Stone gut gerüstet, um von der regionalen Verteilung des Wachstums der Weltwirtschaft bestmöglich zu profitieren.
Samsung und Apple beherrschen das Geschäft mit den Smartphones. Dabei steckten beide Unternehmen in den neunziger Jahren noch in schweren Krisen. Dann haben sie richtig investiert.
Im vergangenen Jahr verdiente SAP unterm Strich mit 3,44 Milliarden Euro rund 90 Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2012 rechnet Europas größter Softwarekonzern abermals mit einem zweistelligen Plus beim Verkauf von Software und Dienstleistungen.
Ein börsennotierter Indexfonds (ETF) streut das Risiko wie ein Fonds und kann wie eine Aktie schnell wieder zum Marktpreis verkauft werden. Aber ein ETF birgt auch Risiken, die die Anleger kennen sollten.
Research in Motion sorgt für einen Paukenschlag: Der Blackberry-Hersteller beruft Thorsten Heins zum Vorstandsvorsitzenden. Es gebe da ein paar „Herausforderungen“, sagt Heins - gibt sich aber insgesamt optimistisch.
Thorsten Heins löst mit sofortiger Wirkung das zuletzt viel kritisierte Führungsduo Mike Lazaridis und Jim Balsillie beim kanadischen Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) ab. Er soll den einstigen Liebling der Manager wieder attraktiv machen.
Wozu gibt es eigentlich Jugendwinterspiele? Die Antworten sind vielschichtig: Olympia will nicht altern - und die Nachwuchsathleten wollen was erleben. Trotz aller Beschwörungen ist Dabeisein wieder mal nicht alles.
Die EU will einen Importstopp für iranisches Öl durchsetzen. Das wird auch Volkswirtschaften in Europa treffen. Warum mit steigenden Benzinpreisen zu rechnen ist und ob Sanktionen überhaupt lohnen.
Die Verfechter der Raubkopierer, die nun mit „Cyberwar“ gegen die Sperrung der Tauschplattform „Megaupload“ vorgehen, verteidigen nicht die Freiheit im Internet. Sie verteidigen die Interessen von Geschäftemachern, die sich auf Kosten der Arbeit anderer bereichern.
Mit der Energiewende drohen Markt und Wettbewerb aus der Stromversorgung zu verschwinden. Um die Energiewende bewältigen zu können, muss der Wettbewerb aber aufrechterhalten werden. Denn ohne den Markt wird es richtig teuer. Ein Essay von Hubertus Bardt.
International gefragt: Deutschland exportiert so viele Nahrungsmittel wie nie zuvor. Doch die Erzeuger wollen nicht länger der Prügelknabe der Gesellschaft sein.
Die traditionsreiche Werbeagentur McCann Erickson verliert wichtige Kunden und muss Standorte schließen. Verblasst der Glanz der großen internationalen Agenturen?
Der größte deutsche Softwarekonzern hatte zum Wochenschluss eine gute Nachricht parat: Die Geschäfte laufen bestens. Auch die neueren Produkte des Unternehmens kommen bei den Kunden gut an. Das hilft der Aktie.
Makler sagen, die Systemgastronomie wachse. Doch das gilt nicht für jeden in der Branche. SSP aus Eschborn und die Wiener Feinbäckerei Heberer aus Mühlheim melden Stagnation - vorerst.
Mit 705 Millionen Fahrgästen erzielte der RMV ein Rekordergebnis. Doch der Verbund muss jetzt eine Kürzung der Landeszuschüsse verkraften.
Die Fusion von Deutscher Börse und der amerikanischen Nyse Euronext steht auf der Kippe. Sollte das Vorhaben scheitern, wäre dies aber kein Beinbruch. Der Deutschen Börse bliebe ein kraftraubender Integrationsprozess erspart.