Britischer Ex-Politiker Nick Clegg wird im Facebook-Konzern mächtiger
Als Chef von Meta will sich Mark Zuckerberg stärker auf die Unternehmensführung konzentrieren. Dafür befördert er Nick Clegg, den ehemaligen britischen Vize-Premierminister.
Als Chef von Meta will sich Mark Zuckerberg stärker auf die Unternehmensführung konzentrieren. Dafür befördert er Nick Clegg, den ehemaligen britischen Vize-Premierminister.
Der deutschstämmige Investor löst seine Verbindung zu Meta. Er will sich noch stärker in die Politik einmischen – und Donald Trumps Agenda unterstützen.
Peter Thiel hat eine prägende Rolle in der Geschichte von Facebook gespielt. Nun will sich der Investor noch stärker in die Politik einmischen – und Donald Trumps Agenda unterstützen.
Peter Thiel hat eine prägende Rolle in der Geschichte von Facebook gespielt. Jetzt will sich noch stärker der Politik zuwenden.
Von der Witzfigur zur Machtfigur: Annekathrin Kohout hat eine Kulturgeschichte des Nerds geschrieben. Und kommt zu einem überraschenden Ergebnis, welche soziale Funktion er im digitalen Wandel hat.
Was uns diese Woche im Internet zeigte, ist erschütternd - in mehrerer Hinsicht.
Der Internetgigant verschreckt die Börse und klagt über Konkurrenz. Wie gefährlich kann ihm TikTok werden?
Mark Zuckerberg adelt Tiktok zum Hauptkonkurrenten – und Facebook verliert ein Fünftel seines Börsenwerts. Hat der Marktführer der sozialen Medien also ein echtes Problem? Die Analyse zeigt: Es ist nicht alles schwarz und weiß.
Neue Datenregeln des iPhone-Herstellers treffen das soziale Netzwerk schwer. Und das sind nicht die einzigen Sorgen, mit denen sich Meta herumschlagen muss.
Der Internetgigant Meta sorgt mit seinen Zahlen für eine herbe Enttäuschung – und klagt über härtere Konkurrenz von TikTok.
Was von Libra bleibt
Aus Billionen von Beispielen lernen und Hunderte Sprachen verstehen – ein neuer Supercomputer soll dem Facebook-Konzern Meta den Weg ins Metaversum ebnen.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Das Aufsichtsgremium von Facebook verkündet seit einem Jahr seine Entscheidungen zu den Grenzen der freien Rede in sozialen Netzwerken. Was heißt das für die Zukunft?
Ob Meta oder Quantenbits: 2021 stand nicht nur im Zeichen von Corona, sondern auch von Wissenschaft und Technik. Wir stellen die wichtigsten Innovationen vor.
Microsoft, Fortnite, Roblox, Niantic: Mark Zuckerberg ist mit seinem Traum vom Paralleluniversum nicht allein. Was sind die Pläne für 2022?
Frances Haugen macht auf Missstände bei Facebook aufmerksam. Sie findet international Gehör und hat eine solide Strategie und Verbündete. Das macht sie für den Netzwerkkonzern gefährlich.
Mark Zuckerberg träumt von virtuellen Welten. Junge Leute interessiert etwas anderes.
Andrew „Boz“ Bosworth soll für Mark Zuckerberg das Metaversum aufbauen. Der künftige Meta-CTO erklärt, was dahinter steckt, wieso ähnliche Ideen zuvor scheiterten – und ob der neue Name dem Ruf von Facebook hilft.
Mark Zuckerberg gibt seinem Konzern eine neue Identität – und setzt auf eine futuristische virtuelle Welt. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Das größte soziale Netzwerk der Welt richtet sich strategisch neu aus: Es geht um das Internet der Zukunft – nicht nur für diesen Konzern.
Das kündigte Firmengründer und -chef Mark Zuckerberg am Donnerstag an. Es gehe darum, das nächste Kapitel des Unternehmens zu schreiben.
Mark Zuckerberg benennt sein Unternehmen um und wählt das weniger belastete „Meta“ als neuen Namen. Damit kann er aber nicht von dem ungesunden Maß an Kontrolle ablenken, über das er verfügt.
Inmitten der Whistleblower-Affäre benennt Mark Zuckerberg sein Unternehmen um. Der bisherige Name sei zwar eine „Ikone“, aber nicht mehr zeitgemäß. Und der neue Name? Steht für eine ambitionierte Vision.
Die geleakten Papiere des Netzkonzerns zeigen, was Facebook wirklich macht. Gegen Hassposts geht es nicht mit Menschen, sondern Künstlicher Intelligenz vor. Und es macht Beiträge unsichtbar. Ein Gastbeitrag.
Die Vision von Firmenchef Mark Zuckerberg ist es, dass Facebook-Nutzer mit Hilfe von virtuellen Realitäten in der digitalen Welt hin und her springen und miteinander kommunizieren können.
Der Facebook-Chef verteidigt sein Unternehmen. Whistleblowerin Frances Haugen wirft Facebook vor dem britischen Parlament einen „Tanz mit Daten“ vor. Derweil leidet der Konzern unter neuen Datenregeln von Apple.
Der Facebook-Gründer selbst soll an Entscheidungen rund um Cambridge Analytica beteiligt gewesen sein. Deshalb wurde er jetzt zu einer Klage gegen Facebook hinzugefügt.
Laut einem Medienbericht wird Mark Zuckerberg die Namensänderung in diesem Monat verkünden. Zu tun hat das mit seiner Vision des Metaversums. Zugleich muss Facebook eine Strafe wegen Diskriminierung zahlen – von Amerikanern.
Das Projekt zum Aufbau der Online-Welt "Metaverse" wird von Facebook-Chef Mark Zuckerberg als zentral für die Zukunft des Konzerns angesehen.
Facebook verdreifacht seine Mitarbeiterzahl in der EU. Die neuen Angestellten sollen sich vor allem um den Aufbau des „Metaversums“ kümmern. Das könnte laut Zuckerberg der „Nachfolger des mobilen Internets“ sein.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg weist den Vorwurf der Whistleblowerin Frances Haugen, sein Konzern ignoriere Gefahren von Instagram für junge Mädchen, zurück. Seine Argumente sind nicht überzeugend.
Whistleblowerin Frances Haugen wurde bei ihrem Auftritt vor dem Kongress als Heldin gefeiert. Jetzt kommt der Facebook-Chef aus der Deckung: Facebooks wahrer Einfluss auf die Welt sei guter Natur.
Die Informatikerin Frances Haugen hatte behauptet, das weltgrößte soziale Netzwerk fache aus Gewinnsucht die Wut seiner Nutzer an. Zuckerberg hält dagegen, dass das schon deshalb nicht geschehe, weil es schlecht fürs Geschäft sei.
Grüne und FDP werfen der Union Indiskretion vor, die Autoindustrie ist in der Krise, die EU denkt über eine Balkan-Erweiterung nach und Russland dreht einen Film im Weltall. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.