Wovor warnt Meta seine Investoren?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
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Der Meta-Gründer betreibt seit eingier Zeit Jiu Jitsu und nimmt auch an Wettkämpfen teil. Nicht nur er veranlasst das Unternehmen nun zu einer bemerkenswerten Mitteilung.
Die Social-Media-Plattform Facebook wird 20 Jahre alt. Sie sieht einer großen Transformation entgegen, die das Ende sozialer Netzwerke in ihrer aktuellen Form mit sich bringen könnte.
Die Geschäfts des sozialen Netzwerks wachsen schneller. Und erstmals sollen die Anleger eine Dividende erhalten.
Bei einer Anhörung im US-Senat entschuldigt sich Mark Zuckerberg bei anwesenden Eltern. Den Vertretern sozialer Medien wird vorgeworfen, nicht genug gegen die Gefahren zu tun, die Kindern bei der Nutzung von Online-Plattformen drohen.
Tech-Plattformen werden dafür kritisiert, nicht ausreichend für den Schutz von Kindern im Netz zu tun. Meta-Chef Zuckerberg entschuldigt sich bei betroffenen Eltern.
Nach 20 Jahren Facebook will Mark Zuckerberg es noch mal wissen – und investiert viele Milliarden, um eine bestimmende Kraft in der Künstlichen Intelligenz zu werden.
Mark Zuckerberg will eine allgemeine Künstliche Intelligenz entwickeln, die so schlau ist wie ein Mensch - und sie anschließend allen Nutzern zur Verfügung stellen.
Rund 16 Jahre begleitete Sandberg den Facebook-Betreiber Meta auf seinem Weg zu einem der größten Unternehmen der Welt. Jetzt zieht sie sich von ihrer letzten aktiven Rolle zurück.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Mark Zuckerberg präsentiert sich auf Instagram als nachhaltiger Rinderzüchter – und isst ein Steak. Das löst eine Welle von Empörung aus.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Mark Zuckerbergs Alternative zu X (Twitter) startet am 14.12.2023 um 12 Uhr unserer Zeit in Mitteleuropa. Die Erwartungen sind hoch, ob der neue Dienst X (aka Twitter) von Elon Musk ablösen kann.
Wegen rechtlicher Probleme hatte der Facebook-Konzern die EU bisher von seiner Twitter-Alternative Threads ausgeschlossen. Nun steht der Europa-Start offenbar kurz bevor. Viele Fragen dazu sind aber noch offen.
Wenn Apple neue Produkte vorgestellt, gibt es heute ein durchgestyltes Marketingvideo, mit einer neuen Farbe als Innovation und obskuren Leistungsvergleichen, um das Versprechen „höher, schneller, weiter“ irgendwie zu erfüllen.
Die anfängliche Begeisterung um die Plattform Threads ist schnell abgekühlt. Aber der Mutterkonzern Meta lässt sich nicht entmutigen – und kündigt im Wettbewerb mit der Plattform X weitere Neuerungen an.
Ein Intelligenztest anhand der Sprache identifiziert Demis Hassabis als intelligentesten CEO der Tech-Welt. Relativ dicht dran: Jeff Bezos und Mark Zuckerberg.
Arbeiten auch Sie nebenbei für Facebook oder Instagram, indem Sie die Timeline kostenlos befüllen? Künftig dürfen Sie für diesen Spaß sogar noch bezahlen.
Auf seiner „Connect“-Konferenz zeigte der Facebbok-Konzern Meta wieder eine Computerbrille. Aber diesmal rückte auch Künstliche Intelligenz stärker in den Vordergrund.
Die Facebook-Muttergesellschaft hat ihre mit Spannung erwarteten ersten generativen Künstlichen Intelligenzen für Verbraucher enthüllt. Es geht um Anwendungen in den bekannten Apps – und eine Smartbrille.
Elon Musk fordert einen staatlichen „Schiedsrichter“ für Künstliche Intelligenz. Aber wie schnell Regulierungsbemühungen in den USA vorankommen können, ist ungewiss.
Profitgetrieben, roboterartig, rücksichtslos: Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte bislang einen ziemlich miesen Ruf. Doch plötzlich feiern die Medien den Tech-Boss als Superhelden ab. In diesem Video erfahrt ihr, was hinter der Verwandlung steckt, welche Rolle Elon Musk bei all dem spielt - und was Zuckerberg wirklich vorhat
Das amerikanische Chip-Unternehmen macht immer bessere Geschäfte. Sein Chef ruft eine neue Computer-Ära aus. Wir diskutieren, was dahintersteckt.
Mark Zuckerberg stellt sich offenbar darauf ein, dass es keinen „Käfigkampf“ zwischen ihm und Elon Musk geben wird. Aber er lässt eine Tür offen.
Italiens Kulturminister hat Musk und Zuckerberg zugesagt, ihren Kampf in einer antiken Stätte austragen zu dürfen. Das Kolosseum wird es nicht sein. Dennoch ist die Aufregung im Land groß.
Mark Zuckerberg glaubt nicht mehr daran, dass Elon Musk zu einem Kampf mit ihm in den Käfig steigen wird. Zuletzt hatte Musk gesagt, er müsse erst operiert werden.
Der Medienwissenschaftler Martin Andree zeigt in seinem neuen Buch, woher die Macht der Tech-Riesen kommt. Und regt an, wie man sie brechen könnte.
Elon Musk hat Mark Zuckerberg zu einem Kampf aufgefordert. Immer mehr italienische Städte bieten sich als Austragungsort an. Doch es wächst auch die Kritik an der Veranstaltung.
Der Techmilliardär hat den Facebook-Gründer zu einem Kampf aufgefordert – und verhandelt nun mit der italienischen Regierung über einen Austragungsort. Eine Stadt hat der Kulturminister allerdings schon ausgeschlossen.
Der Käfigkampf zwischen den beiden Tech-Milliardären ist seit Juni im Gespräch. Musk forderte Zuckerberg heraus, dieser stimmte zu.
Als hätten die beiden Milliardäre nicht genug zu tun: Mark Zuckerberg und Elon Musk wollen sich in einem Käfigkampf duellieren. Musk kündigt dazu einen Livestream an.
Der Internetkonzern schafft nach einem schwierigen Jahr wieder zweistelliges Wachstum – und will das Tempo weiter erhöhen.
Der Internetkonzern schafft nach einem schwierigen Jahr wieder zweistelliges Wachstum – und will das Tempo weiter erhöhen. Das gelingt auch, weil der Konzern zwei Probleme in den Griff bekommen hat.
Große KI-Unternehmen sind mit den regulatorischen Anforderungen, die die EU durch den EU AI-Act festlegen will, zufrieden. Kleine Unternehmen aber befürchten, dass sie die Umsetzung überfordern wird.
Folgt auf den Höhenflug der Fall? Die neue App Threads sorgte anfänglich mit einer spektakulären Zahl neuer Nutzer für Beifall. Nun geben Nutzungsstatistiken ein differenziertes Bild ab.
Der Twitter-Konkurrent Threads scheint zum richtigen Zeitpunkt gekommen zu sein: Nach wenigen Tagen nutzen ihn schon mehr als 100 Millionen Menschen. Wie ernst ist die Lage für Elon Musks Kurznachrichtendienst?