Seelenverkäufer
Facebook verbreitet dieser Tage die Botschaft, Verantwortung tragen zu wollen. Wie passt das mit der Nachricht zusammen, dass im großen Stil Daten australischer Schüler und Studenten verkauft werden?
Facebook verbreitet dieser Tage die Botschaft, Verantwortung tragen zu wollen. Wie passt das mit der Nachricht zusammen, dass im großen Stil Daten australischer Schüler und Studenten verkauft werden?
Facebook-Managerin Sheryl Sandberg hat vor zwei Jahren ihren Mann verloren. Jetzt erzählt sie in einem Buch, wie es ihr danach erging.
Facebook bittet Medien um Engagement gegen Fake News. Aber warnt Mark Zuckerberg nicht implizit vor der Presse und vertraut nur Algorithmen? Ein Gastbeitrag.
Am Sonntag endete die zehnte Auflage des Lichter Filmfest Frankfurt International. Direktor Schubert zog eine positive Bilanz des deutlich erweiterten Jubiläumsfestivals.
Haben Sie schon einmal etwas von Marianne Bullwinkel gehört? Wahrscheinlich nicht, bislang war ihr Name eher einem Kreis von Eingeweihten vertraut. Jetzt macht sie doch ein paar Schlagzeilen.
Das innovationsfreudige, aber verlustträchtige Unternehmen Snap strebt an die Börse. Sein Chef vergleicht sich sogar mit Mark Zuckerberg. Zu Unrecht.
Donald Trump brüllt, Mark Zuckerberg predigt, gemeinsam wirken sie wie die beiden Seiten einer Medaille. Der eine sagt „America first“, der andere sorgt für „Facebook first“.
In einem politischen Manifest warnt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor Abschottungstendenzen. Sein Unternehmen solle künftig eine größere Rolle in der Gesellschaft einnehmen.
Selbst Facebook setzt im Kampf gegen Fake News vorerst auf das menschliche Urteil. Anders das von der EU geförderte Projekt „Pheme“. Dort wird an maschineller Auslese gearbeitet.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Die Tech-Konzerne und Donald Trump liegen weltanschaulich weit auseinander. Die Konzerne kritisieren den Präsidenten massiv. Doch im Modus operandi sind sich die Streitparteien ähnlich.
Amerikanische Medien kriegen vor Spekulationen über politische Ambitionen des Facebook-Chefs Schnappatmung. Dabei ist er mit seinem alles durchdringenden Kontrollmedium längst mächtiger als der Präsident.
Donald Trump hat die Einreise von Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern vorübergehend untersagt. Das hat unmittelbare Folgen. Nicht nur ein Konflikt mit einer wichtigen Branche wird offenbar.
Donald Trump erhöht den Druck auf illegale Einwanderer. Das stört den Facebook-Chef gewaltig. So sehr, dass er in einem Posting den Präsidenten öffentlich kritisiert.
Diesen Montag reisen die Großen und Wichtigen aus Politik und Wirtschaft nach Davos. Was sind das für Leute, die so viel Macht haben und wie rekrutieren sie ihren Nachwuchs?
Wir sind kein Medienunternehmen: Darauf lautete das Credo des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg bis jetzt. Angesichts des Rufs nach publizistischer Verantwortung scheint er umzudenken. Oder doch nicht?
Es ist schwer zu erklären, warum Silicon Valley bisher alle Prognosen seines unmittelbar bevorstehenden Kollapses widerlegt hat. Wie könnte seine Zukunft aussehen – wenn es zu dieser Zukunft kommt?
Facebook hat eine Reihe von Schritten angekündigt, die dabei helfen sollen, die Verbreitung von Falschmeldungen zu erschweren. Die Regierungskoalition will unterdessen härter gegen Facebook vorgehen.
Dass Facebook ein mächtiges politisches Instrument ist, haben jetzt alle begriffen. Mark Zuckerberg weiß es längst. Und hat Vorbereitungen für einen möglichen Wechsel in die Politik getroffen.
Hat Facebook, wie von Mark Zuckerberg angekündigt, begonnen, seine Nutzer vor zweifelhaften Nachrichten zu warnen? Diese von „Techcrunch“ verbreitete Nachricht ist selbst zweifelhaft.
Facebooks Geschäftsführerin eifert Mark Zuckerberg nach: Auch Sheryl Sandberg will viel von ihrem Vermögen spenden. Ein Teil davon geht an ein Projekt, das sie wegen des Todes ihres Mannes gründete.
Ist Facebook mitschuldig an Falschmeldungen und hat die Wahlen in Amerika beeinflusst? Nein, sagte Mark Zuckerberg und zog damit Kritik auf sich. Ausgerechnet diese Äußerungen waren nun vorübergehend verschwunden.
Unterstützt der Papst Trump? Ist Facebook schuld am amerikanischen Wahlergebnis? Sollte Clinton anfechten? Wie Facebook das Problem der „Fake-News“ nicht löst.
„Der Papst unterstützt Trump“ - derlei gefälschte Meldungen kursierten während des amerikanischen Wahlkampfes auf Facebook. Nun will das Netzwerk doch gegen Fehlinformationen vorgehen und Mark Zuckerberg erklärt wie.
Die Debatte könnte grundsätzlicher kaum sein: Wer entscheidet über Wahrheit und Unwahrheit im Internet? Muss Facebook seine Nutzer zensieren?
Was tun mit Falschnachrichten? Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird von eigenen Leuten unter Druck gesetzt, einen Hebel zu finden. Dabei müsste man erstmal klären, was „falsch“ bedeutet.
Millionen Amerikaner haben während des Wahlkampfes auf Facebook Falschmeldungen gelesen. Der Facebook Chef findet das nicht schlimm, einige Mitarbeiter schon und handeln.
Mit einer bestimmten Drohnen-Technik will Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 21 Ländern in Amerika und Asien Internet ermöglichen. Einige Testflüge hätten bereits stattgefunden.
Aufgrund einer technischen Panne erschienen auf Millionen Nutzer-Profilen „In-Gedenken-an-Banner“. Betroffen war auch der Gründer des Online-Netzwerks Mark Zuckerberg.
Magnus Carlsen ist das Genie des Schachsports. Sein WM-Kampf gegen Sergej Karjakin verspricht dennoch große Spannung. Denn der neue Film über seine Person tut dem Norweger nicht sonderlich gut.
Der Papst ein Trump-Unterstützer? Vor der Wahl in Amerika war Facebook voll von Falschmeldungen. Für eine „verrückte Idee“ hält Gründer Mark Zuckerberg, dass das die Wahl entschieden habe.
Donald Trump hat bei Facebook 11,7 Millionen Fans. Doch kriegen sie alles zu lesen, was er absetzt? Oder wird einiges gestrichen? Beim Netzwerkkonzern tobt dazu ein heftiger interner Streit.
Die Staatsanwaltschaft München verdächtigt Mark Zuckerberg und andere Facebook-Manager der Beihilfe zur Volksverhetzung. Es geht um drastische Hasskommentare, die Facebook angeblich trotz Aufforderung nicht löscht.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Das Internet wurde als demokratischer Heilsbringer gefeiert. Heute gilt es als Vehikel von Populismus, Autoritarismus und Gleichgültigkeit. Lässt es sich zur Vernunft bringen? Auftakt einer neuen Serie.
Bill Gates konzentriert sich seit 2008 fast vollständig auf wohltätige Arbeit. Seine Stiftung fährt eine ungewöhnliche Strategie – und hat einen anderen Ansatz als Mark Zuckerberg.