Der Techlash
Facebook und Co. stehen unter ungewohnt großem Druck. Es gibt drei Probleme – und alle sind lösbar.
Facebook und Co. stehen unter ungewohnt großem Druck. Es gibt drei Probleme – und alle sind lösbar.
Mark Zuckerberg gibt zu, dass soziale Medien Sensationsgier und Falschinformationen verstärken können. Nun will der Facebook-Gründer die Nutzer über die Qualität von Medien abstimmen lassen.
Jeff Bezos und seine Frau bezahlen für 1000 „Dreamer“ das Studium in Amerika. Der Amazon-Gründer positioniert sich damit in einer der brisantesten Einwanderungsdebatten Amerika - gegen Präsident Trump.
Der Facebook-Gründer will die Welt verbessern und dazu weniger Nachrichten zeigen. Das kostet ihn Milliarden– doch ob die Änderung überhaupt hilft, ist fraglich.
Mark Zuckerberg hat Facebook eine Kurskorrektur verordnet: Nutzer sollen künftig mehr Beiträge von Freunden im Newsfeed finden. Nicht nur Jeff Jarvis sorgt sich angesichts der Entscheidung. Und auch die Börse reagiert.
Bei Facebook steht eine radikale Änderung an: Im Newsfeed werden mehr Beiträge von Freunden auftauchen und weniger von Facebook-Seiten, denen man folgt. Das sei besser für das Wohlbefinden, erklärt Facebook-Chef Zuckerberg. Medien könnten im Nachteil sein.
Die Liste der reichsten Menschen der Welt führen Leute wie Jeff Bezos, Bill Gates, Warren Buffett oder Mark Zuckerberg an. Hinter ihrer großen Leistung steckt eine wichtige Gemeinsamkeit.
Dass die Partei gegen ihren früheren Chefzensor vorgeht, könnte der Auftakt zu einer neuen Welle an Verboten im Netz sein.
Der frühere Mentor von Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet mit dem Netzwerk ab. Den Gründern sei von Anfang an bewusst gewesen, dass das soziale Internet die Psyche von Menschen manipuliere. „Aber wir haben es trotzdem gemacht.“
Mark Zuckerberg sieht im Bewegtbild die Zukunft des sozialen Netzwerks. Denn dahinter steckt ein ganz einfaches Kalkül. Davon sind auch deutsche Nutzer betroffen.
Mark Zuckerberg verspricht Investitionen, um Missbrauch seines sozialen Netzwerks zu verhindern, auch wenn es zu Lasten des Ergebnisses geht. „Ich meine das todernst“, sagt er.
Krankheiten heilen und Ausbildung verbessern: Mit solchen Zielen gründete der Facebook-Chef seine wohltätige Organisation. Aber mittlerweile nimmt er sich zunehmend politischer Themen an.
Google und Facebook unter Druck: Die Medienunternehmen haben den rechtskonservativen Thinktank „Secure America Now“ bei seiner Werbung für eine Anti-Flüchtlingskampagne unterstützt.
In Berlin startet die erste Hochschule für Programmierer in Deutschland. Auch wer noch nie mit Informatik zu tun hatte, kann dort studieren. Eine Entwickler-Uni ohne Nerds – kann das funktionieren?
Facebook sei immer „anti-Trump“ gewesen, sagt der amerikanische Präsident. Jetzt reagiert Mark Zuckerberg auf Trumps Angriff.
Mark Zuckerberg will Facebook-Aktien verkaufen, um spenden zu können. Doch die Käufer seiner Aktien sollten kein Stimmrecht bekommen. Jetzt wird er weicher – aus einem simplen Grund.
Die britische Premierministerin will mit einer Rede neuen Schwung in die Brexit-Verhandlungen bringen, Macron unterschreibt seine umstrittene Arbeitsmarktreform und Thyssenkrupp-Mitarbeiter demonstrieren.
Im amerikanischen Wahlkampf wurden wohl von gefälschten Facebook-Konten mit Verbindung nach Russland politische Anzeigen geschaltet. Mark Zuckerberg hat Maßnahmen angekündigt, so etwas künftig zu verhindern.
Tesla-Chef Musk hat zwar selbst ein KI-Unternehmen, gehört aber zu den größten Kritikern einer unregulierten Forschung. Sein neues Untergangsszenario ist pessimistischer als je zuvor.
Mark Zuckerberg und Ehefrau Priscilla sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Zur Geburt ihrer Tochter August schreiben sie abermals einen Brief – und lassen alle mitlesen.
Michelle Hunziker fühlt sich endlich verstanden, Gal Gadot findet, alle sollten Feministen sein, und von Helmut Schmidt wird eine wertvolle Zigarettenschatulle versteigert – der Smalltalk.
Im Streit über die Frage, ob Künstliche Intelligenz einer staatlichen Regulierung bedarf, hat der Technologie-Milliardär Elon Musk kräftig nachgelegt: Er verglich die Gefahren durch selbstlernende Maschinen mit denen der Nordkorea-Krise.
Wie kann der Westen damit klarkommen, bei einer der machtvollsten geopolitischen Beziehungen der Gegenwart keine Rolle mehr zu spielen? Die Ausstellung „Chinafrika“ und die Webserie „Kinshasa Collection“ klären auf.
Elon Musk hat die Diskussion neu belebt, wie gefährlich Künstliche Intelligenz ist. Nun schaltet sich der frühere Schachweltmeister Garri Kasparow ein - mit Optimismus, aber auch mit einer Warnung.
Wie gefährlich ist KI? Der Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz weist die dramatische Warnung des Tesla-Gründers zurück. Und kritisiert ihn noch in einem anderen Punkt.
„Sein Verständnis von Künstlicher Intelligenz ist begrenzt“, sagt Elon Musk über Mark Zuckerberg. Über mögliche Gefahren von KI ist eine muntere Debatte in Gang gekommen.
Wenn es um künstliche Intelligenz geht, gehört der Tesla-Gründer zu den lautstark Warnenden. Der Facebook-Chef hat nun klipp und klar erklärt, wie er über solche Untergangsszenarien denkt. Die Antwort folgt prompt und ebenso deutlich.
Ob Mark Zuckerberg oder Reid Hoffmann: Diverse Tech-Entrepreneure streben nach Macht in der Politik. Angeblich könnten sie die Prozesse beschleunigen – durch gezielte Alleingänge.
Daniel Ek schafft Platz im CD-Regal. Mehr als 130 Millionen Menschen hören Musik über seinen Dienst Spotify. Ein Glück, dass er nicht Gitarrist geworden ist.
Mit einer Riesen-Drohne will Facebook Internet-Zugänge in entlegene Gebiete bringen. Nun hat es den ersten erfolgreichen Flug gegeben. Trotzdem bleibt umstritten, wie zukunftsträchtig die Drohnen-Idee ist.
19 Milliarden Dollar - so viel Geld hat Facebook bezahlt, um Whatsapp zu kaufen. Sonst wäre die App heute womöglich in Händen eines Konkurrenten aus Asien.
Der Halbgott von Kassel hat ein veritables Online-Problem: Er ist nackt. Zwischen nordhessischen Tourismus-Werbern und nordamerikanischen Moralvorstellungen kam es zu einem schönen Hin-und-Her.
Mark Zuckerberg, Tim Cook und andere Top-Manager werden immer mehr zu Aktivisten und geben ihren Namen für den Kampf gegen Diskriminierung her. Das tun sie nicht aus reiner Nächstenliebe.
In den Vereinigten Staaten tobt ein Streit darüber, welche Toiletten Transgender-Menschen nutzen sollen. Nun haben die Chefs großer Konzerne dem Gouverneur von Texas einen Brief geschrieben.
Mark Zuckerberg kehrt als Ehrendoktor an seine frühere Uni zurück. Was der Facebook-Chef den Studenten erzählt, klingt fast wie ein Wahlprogramm.
Er kämpft zusammen mit Facebook gegen Fake News: Trotzdem kritisiert Jeff Jarvis das amerikanische Unternehmen. Denn die Reaktion kam nach dem amerikanischen Wahlkampf zu spät.