Kofferhersteller Travelite sieht Corona als Katalysator
Travelite hätte Corona ohne den Staat womöglich nicht überlebt. Damals hatte der Kofferspezialist plötzlich keinen Absatz mehr – aber Zeit, die Strategie zu überdenken.
Travelite hätte Corona ohne den Staat womöglich nicht überlebt. Damals hatte der Kofferspezialist plötzlich keinen Absatz mehr – aber Zeit, die Strategie zu überdenken.
Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin eröffnet das Projekt „heimaten“: In Kunst, Musik und Theorie erklingt die Gegenrede zur Ausgrenzungsrhetorik der Migrationsdebatte.
Die früheren Erfolgsfaktoren für die deutschen Autohersteller zählen nicht mehr für die Zeiten des Elektroantriebs. Die Möglichkeiten der Automanager hängen viel von Rahmenbedingungen ab – aber an einer Stelle sollten sie auf keinen Fall sparen.
Deutsche Start-ups wollen mehr Staatsaufträge. Der Glaube an die eigenen Geschäftsideen kann nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Die IFA feiert ihr 100. Jubiläum – und erstmals seit 2006 besucht wieder ein Bundeskanzler die frühere Funkausstellung. Olaf Scholz wünscht sich mehr Technologiebegeisterung: „Vorne dabei sein“ laute das Motto für Deutschland.
Der Taschenhersteller Picard blickt nach schweren Zeiten wieder nach vorn. Beim Branchentreff in Offenbach zeigt die Marke erstmals ihr neues, frisches Gesicht.
Ein deutscher Houellebecq? Ja, und mehr: Alexander Schimmelbuschs Roman „Karma“ handelt von einer Bande hedonistischer Programmierer, die im brandenburgischen Wald nach der Weltherrschaft strebt.
Wohin mit Islamisten, die sich vor unseren Augen radikalisieren? Warum ein globales Problem auch global bekämpft werden muss.
Das Chaos in dem Stahlkonzern gefährdet das Vorzeigeprojekt von Wirtschaftsminister Habeck. Die grüne Transformation wird teurer. Ist sie überhaupt zu schaffen?
Der Döner verbindet die entscheidenden Themen der Gegenwart: Einwanderung, Inflation, Identität. Deswegen haben auch Politiker ihn für sich entdeckt. Söder, Scholz, Özdemir – wem gehört der Fleischspieß? Und wird er noch teurer?
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
Der Thüringer Parteichef Höcke wünschte Unternehmen, die für Vielfalt werben, wirtschaftliche Turbulenzenzen. Für den BDI-Präsidenten ist das ein weiterer Beleg für eine Inkompetenz der Partei.
Die Produktion liegt 10 Prozent unter dem Niveau vor der Pandemie, mehr als 300.000 Arbeitsplätze sind verloren gegangen. Woran liegt es, dass laut einer Studie so wenig Aussicht auf Besserung besteht?
In der MDR-Wahlarena wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen konnten Zuschauer den Kandidaten ihre Fragen stellen. Es ging vor allem um Waffenlieferungen, den Ukrainekrieg, Migration und Wirtschaft. Ein Vorwurf heizt kurz die Debatte auf.
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke wünscht Unternehmen, die für Vielfalt werben, „schwere Turbulenzen“. Die Familienunternehmer im Bundesland kontern: Mit der AfD drohe eine „wirtschaftliche Katastrophe“.
Trotz Rückgangs bleibt Deutschlands Autoindustrie an der Spitze: Während die Exporte insgesamt leicht zurückgingen, behaupten sich deutsche Kraftfahrzeuge weiterhin als wichtigstes Exportgut. Doch die Konkurrenz aus China wächst.
Wir müssen die Willkommenskultur gegenüber Arbeitnehmern mit dem passenden Berufsprofil verbessern. Deutschland wirkt als Standort in vielerlei Hinsicht abschreckend.
Die Weltwirtschaft ist im Umbruch und Deutschland ruht auf einem hohen Komfortlevel, warnt Rainer Neske, Vorstandschef der Landesbank Baden-Württemberg. Noch sei Zeit, das Ruder herumzureißen.
In Regensburg baut Infineon Stellen ab, in Fernost eröffnet der Konzern jetzt ein neues Werk. Laut dem Halbleiterhersteller hat das nichts miteinander zu tun. In Asien fühlt es sich trotzdem nach Sieg an.
Der Womanizer ist eines der meistverkauften Sextoys der Welt. Um den Druckwellenvibrator ist ein weltweit erfolgreiches Milliarden-Business entstanden. Aber angefangen hat alles im katholischen Niederbayern. Wir erzählen euch die Story hinter einem krassen Aufstieg, der die Sextoy-Branche für immer verändert hat.
Der jüngste IT-Ausfall verdeutlicht, welche Folgen fehlende Qualität in der Softwareentwicklung haben kann. Nun braucht es deutsche Innovationen.
Deutschland kann nur Autos und Maschinen? Falsch, wir haben uns Unternehmen angeschaut, die mit Öl, Wein und Lithium Geschäfte machen. Der letzte Teil unserer Nebenwerte-Serie.
Alexander von zur Mühlen kümmert sich in der Deutschen Bank um den Austausch mit internationalen Investoren. Er sagt: Das Ausland blickt viel positiver auf uns als wir selbst.
Als eines der größten Modeunternehmen in Europa vollzieht C & A einen Wechsel an der Spitze. Lässt sich dadurch die Zukunft der Modekette retten?
Das Quantencomputing in Deutschland gewinnt an Fahrt: IQM und Eleqtron heißen die jüngsten Hoffnungsträger. Es geht um nicht weniger als die Grenze des Berechenbaren.
Umweltministerin Lemke stellt die nationale Kreislaufwirtschafts-Strategie vor. Es geht um ein hartes industriepolitisches Thema.
Die Abgase von Kraftwerken und Industrieanlagen müssen ständig überwacht werden. Das ABB-Werk in Frankfurt liefert dafür Messgeräte in alle Welt.
Höchste Handwerkskunst im Dienst der Spitzenqualität: Geschmiedete Küchenmesser aus Solingen wie jene von der Manufaktur Franz Güde sind das Glück jedes Hobbykochs.
Ein eigener Interessenverband soll den Weg zum ersten Fusionskraftwerk ebnen. Der Bund hat die Förderung kräftig erhöht.
Wohngemeinnützigkeit +++ Ursula von der Leyen +++ Gandhi und der Friedensnobelpreis +++ Machtposition +++ fehlende Weitsicht +++ Herta Müller zum 7. Oktober
Der Publizist Wolf Lotter fragt in seinem neuen Buch, welche Rolle das Echte in einer Welt der Fälschungen künftig spielen wird. Er hat dazu eine starke These, aber er ist nicht so einfallslos, sie dem Leser allzu früh aufzutischen.
Nach dem Verkauf seiner Wäremepumpen-Sparte investiert Viessmann wieder in andere Unternehmen. Es geht immer um Nachhaltigkeit.
Der Boss ist der Staat – diese Herangehensweise steht dem Selbstverständnis der Familienunternehmer diametral entgegen. Zurecht kritisieren sie die zunehmend dirigistische Politik der Bundesregierung.
Bundeskanzler Olaf Scholz nimmt in Hamburg einen Quantenrechner Made-in-Germany in Betrieb. Der neue Computer ist vor allem für Wirtschaft und Wissenschaft interessant.
Deutschland hat in der Künstlichen Intelligenz noch eine große Chance. Um sie zu nutzen, muss sich einiges ändern. Ein Gastbeitrag.
Steigleitern sind das Kerngeschäft von Ferdinand Munk – jetzt aber kommen immer mehr Aufträge für militärische Anwendungen.