Die SPD kennt nur noch ein Thema
„Made-in-Germany-Bonus“ und Entlastungen für die Bürger: Die SPD will der Wirtschaft nach einem Wahlsieg besonders schnell helfen. Über die Ukraine sprechen die Genossen nur notgedrungen.
„Made-in-Germany-Bonus“ und Entlastungen für die Bürger: Die SPD will der Wirtschaft nach einem Wahlsieg besonders schnell helfen. Über die Ukraine sprechen die Genossen nur notgedrungen.
Die SPD zieht mit Bundeskanzler Olaf Scholz erneut in den Bundestagswahlkampf. Programmpunkte sind unter anderem das Ankurbeln der Wirtschaft mit einem „Made-in-Germany-Bonus“ und die Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger.
Von Daimler über BASF bis hin zu Herrenknecht: Die Chefs wichtiger deutscher Unternehmen sagen, was sie von diesem Jahr erwarten – und wovor sie sich fürchten. Ein Überblick.
Mehr als 1500 neue Brettspiele erscheinen jedes Jahr neu. Der Wettbewerb um die Gunst der Spieler ist enorm. Ein deutscher Mittelständler schlägt sich besonders gut.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.
Die SPD will das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren belassen. Mittagessen in Kitas und Schulen soll kostenfrei werden. Polizei und Justiz sollen mehr Personal erhalten.
Die SPD will die Investitionen mit einer „Made in Germany“-Prämie ankurbeln, die Union die Steuern senken. Mit welchen Programmen die Parteien in die Bundestagswahl ziehen.
Verbraucher wollen mit der Geldanlage etwas für Umwelt und Soziales tun. Sie tun es aber nicht. Fachleute rätseln, wie sie Wunsch und Wirklichkeit besser zusammenbekommen könnten.
Ursprünglich war das Label „Made in Germany“ als Deklassierung gedacht. Das Busch-Reisinger-Museum in Harvard gibt hingegen unter diesem Titel einen gültigen Überblick der deutschen Kunst von 1989 an und betont doch mit einem Fragezeichen dahinter den offenen Ausgang der Geschichte.
In Rüdenau am Untermain hat Andreas Thümmler vor einem Jahrzehnt die Whisky-Brennerei St. Kilian gegründet. Im Interview spricht er über Geld und Geduld, seine besonders erfolgreiche Bud-Spencer-Linie und das Potential für Destillerien in Deutschland.
Privates Geld soll die ökologische Transformation finanzieren. Damit sind Kleinanleger gefragt. Doch nachhaltiges Investment ist ein Dschungel aus Regen und Spezialwissen. Wer kann am besten einen Überblick verschaffen?
Kanzler Scholz versucht nach der holprigen Kür zum Spitzenkandidaten der SPD, mit Wirtschaftskompetenz zu punkten. Doch der Abstand zur Union ist enorm.
Noch steht die EU nicht auf der Zollliste von Donald Trump. Das dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, mutmaßen Ökonomen. Europäische Industrieaktien reagieren empfindlich auf die jüngsten Ankündigungen des künftigen US-Präsidenten.
Alle Zeichen stehen auf Wachstum. Der traditionsreiche Kamerahersteller aus Wetzlar öffnet seine Archive und lässt sich in seine Bücher blicken – in die alten und die neuen.
Verena Pausder ist Vorsitzende des Start-up-Verbandes. Im Interview äußert sie sich erstmals zur Debatte um Gründer, die für eine Koalition mit der AfD plädieren. Das hält sie für gefährlich – und spricht von Einzelmeinungen.
Flucht und Vertreibung stehen vom 15. bis 24. November im Fokus des 37. Wiesbadener Filmfestivals. Es sind packende Geschichten dabei und Highlights, die kurz vor dem offiziellen Kinostart laufen.
Der Herr der DIN schlägt Alarm: Nicht nur die Industrie leidet, sondern auch der deutsche Einfluss auf die Industrienormen. China weiß, dass es selbst die Regeln setzen kann.
Der künftige Präsident will mit Zöllen Autojobs in die USA bringen. Bei den deutschen Herstellern gibt es da mehr zu holen als gedacht.
Schwache Exporte und sinkende Industrieproduktion bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, mahnt der Außenhandelsverband. Wachsende Konkurrenz auf den Weltmärkten sowie strukturelle Probleme machen der Exportnation zu schaffen.
An den Börsen ist am Mittwoch der „Trump-Trade“ angesagt: An der Wall Street zeichnen sich deutliche Kursgewinne ab. Der Dax zeigt sich derweil im vorbörslichen Handel leicht im Plus.
Ausgerechnet in der Wirtschaftsflaute bekriegen sich die Spitzen der Ampelkoalition mehr denn je. In den kommenden Tagen droht die Eskalation.
Die Industrie schwächelt als Jobmotor, sogar in der Autobranche stehen einst sichere Stellen auf dem Spiel. Trotzdem setzt der Fast-Food-Riese McDonald’s gezielt auf die Autonation Deutschland.
Der Pressedienst Fahrrad und die Berater von Roland Berger sehen die Fahrradbranche im Krisenmodus. Folgt auf den blinden Boom der katastrophale Kater? Der Chef von Rose-Bikes widerspricht: So schlimm ist die Lage nun auch wieder nicht.
Deutschland soll die führende KI-Nation in Europa werden. Das stellt die Bundesregierung auf dem Digitalgipfel klar – und interessante Ansätze dafür vor.
Der Übersetzer DeepL ist das beste Beispiel, dass Deutschland auch Digitalisierung kann. Woran es trotzdem hakt und was die Rockband Journey mit der Lösung zu tun hat. Ein Gastbeitrag.
1987 wurden die deutschen Forscher schon einmal in Sicherheit gebracht, und die einheimischen Mitarbeiter mussten das Haus schützen. Ein Bericht zur Lage des Orient-Instituts Beirut.
In den Bundestagswahlkampf geht die SPD mit dem Versprechen, die allermeisten Einkommensteuerzahler zu entlasten. Unternehmen sollen gezielter belohnt werden, wenn sie in Deutschland investieren. Das will die Partei heute beschließen.
Carlos Tavares gilt als der härteste Sparkommissar der Autoindustrie. Opel, Jeep und Peugeot hat er zur Geldmaschine gemacht. Jetzt sind seine Tage gezählt – weil er zu viel wollte.
Bislang überschwemmte das Aufputschmittel Captagon den Nahen Osten. Doch auch in Deutschland wurden zuletzt große Mengen gefunden – und sogar eine Produktionsstätte.
Dokumentationen und Reportagen rund um die US-Wahl 2024 starten und Carolin Kebekus kehrt zurück auf die TV-Bühne: Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im Oktober.
Im Internet können Reiselustige hier ein Hotel buchen und dort einen passenden Flug. Aber nicht jeder will das – und auf diese Klientel setzt TUI.
Seit zwanzig Jahren führen Markus Miele und Reinhard Zinkann das Unternehmen. Wie gehen die beiden damit um, dass Miele wieder einmal Stellen abbaut und zudem fast die gesamte Endmontage der Waschmaschinen nach Polen verlagert?
Die Diskussion darüber, ob die Unicredit die Commerzbank übernehmen darf, wird mit Leidenschaft geführt. Die lange Tradition der Commerzbank darf dabei kein Hinderungsgrund sein.
Niedrige Preise, wenig Nachfrage, hohe Konkurrenz – die Stimmung in der Stahlindustrie ist aufgeheizt. Das zeigt sich auch auf dem Duisburger „Stahlgipfel“. Habecks Haus sieht Deutschland indes in einer Vorreiterrolle.
400 Branchenvertreter und Politiker diskutieren auf dem Stahlgipfel darüber, wie die Industrie fitter und grüner werden kann. Die Herausforderungen sind riesig.
An vielen Orten wird an den Rechenturbos getüftelt. Auch in Deutschland, das viel Geld investiert. Doch sind die Erwartungen berechtigt?