Eine Plattform fürs Netz „Made in Germany“
Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter?
Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter?
In Fernost zu produzieren ist günstig und bequem, heißt es. Stimmt nicht, sagt Telefonhersteller Mitel. Er verlagert Teile seiner Produktion jetzt nach Deutschland.
Das Eintauchen ins Spielerlebnis gilt als beruhigend angesichts der Tumulte in der Welt. Doch ganz frei machen von den Krisen kann sich die Branche nicht.
Klaus Doldinger war eine inspirierende Stimme des modernen Jazz und erlangte Berühmtheit auch als Komponist einprägsamer Filmmelodien. Jetzt ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.
Ein Stand-up-Paddle-Board aus der Autowelt, eine Top-Sportuhr, Spikes für die Schuhe, Überwachungskameras und Pirelli weitet seine Rennkundenschaft aus: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Der Rapper Chefket beklagt sich über die Absage seines Konzerts am 7. Oktober. Er hätte kein Problem damit gehabt, am Jahrestag des Massakers der Hamas aufzutreten. Dass man das anders sehen kann, versteht er offenbar nicht.
Die Pan Dacom Networking AG verspricht sichere, schnelle Datennetze für Unternehmen. Hard- und Software werden in Deutschland produziert, bald auch in Offenbach. Die Nachfrage ist groß. Ganz sorglos blickt Vorstandschef Bachmann dennoch nicht in die Zukunft.
„Made in Germany“ funktioniert nicht mehr: Der Hausgerätehersteller lässt die Produktionen in Bretten und Nauen auslaufen. Betriebsbedingte Kündigungen schließt das Unternehmen nicht aus.
Der Psychologe Stephan Grünewald beobachtet, dass sich die krisenmüden Deutschen in ihren Schneckenhäusern verschanzen. Aber er hat Ideen, wie die Politik sie trotzdem für Reformen begeistern kann.
Amerikanische Unternehmen wie Coca-Cola setzen in Deutschland auf einen Lokalbezug. Doch nicht alle Unternehmen können so von ihrer US-Herkunft ablenken.
Die Krise der Autobranche erfasst immer mehr Zulieferer in Hessen. Der Betrieb des Bremsscheiben-Herstellers Breyden wird nun eingestellt, doch die Probleme treffen auch weitere Unternehmen in Hessen schwer.
Die Vorstandschefs von Volkswagen, BMW und Mercedes wollen nicht einstimmen in das allgemeine Standortgejammer. Gut so! Denn ihre Autos sind nach wie vor wegweisend.
Haribo hat den Süßigkeitenmarkt für immer verändert: Der Goldbär ist das meistverkaufte Fruchtgummi der Welt, die Familie hinter Haribo ist steinreich. Doch was steckt hinter der irren Geschichte des Süßigkeitenimperiums made in Germany?
Das Bergbauunternehmen Vulcan will den Batterierohstoff Lithium aus Tiefenwasser im Oberrheingraben filtrieren. Der Rohstofffonds der Regierung prüft eine Beteiligung. Dabei steht das Milliardenprojekt noch am Anfang.
Rheinmetall und Co. vermelden Rekordzahlen und volle Auftragsbücher. Doch kann die Branche nach mageren Jahrzehnten das auch alles abarbeiten?
Die US-Zölle verhageln vor allem der exportaffinen deutschen Autobranche das Geschäft. Doch es gibt weitere Entwicklungen, die ihr das Leben schwer machen.
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
Frankfurt entwickelt sich zur digitalen Drehscheibe der Welt. Im Gespräch mit DE-CIX-Chef Ivo Ivanov zeigt sich, welchen Beitrag die Stadt zur Sicherung der digitalen Souveränität Deutschlands leistet.
Die Aktienmärkte in Deutschland, Japan und USA zeigen sich robust – trotz etlicher schlechter Nachrichten von Intel über Puma, VW und Tesla bis SAP. Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt. Ist die Stimmung besser als die Lage?
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer traf sich mit Vertretern der Streamingkonzerne. Danach war von der angeblich geplanten Digitalsteuer oder einer Investitionspflicht nichts zu hören.
„Made for Germany“ wirbt mit Milliardeninvestitionen in den Standort Deutschland. Geprägt wird die Initiative von vielen Dax-Konzernen. Wo bleibt der Mittelstand?
Viele Unternehmen haben ihre Produktion im Mai hochgefahren. Doch sind die weiteren Aussichten unsicher.
Der Zusammenbruch des zum Dax-Aufsteiger hochgejubelten Unternehmens vor fünf Jahren hat den Blick auf die Bilanztestate verändert. Welche Folgen hat das?
Die geplante Fusion von Biontech und Curevac ist eine clevere Lösung, die sowohl den mRNA-Pionieren als auch dem Bund als Anteilseigner des Übernahmekandidaten Gesichtswahrung ermöglicht.
In der Pandemie waren sie Rivalen, vor Gericht streiten sie über Patente und Milliarden. Nun will der mRNA-Pionier aus Mainz den Tübinger Konkurrenten kaufen. Biontech-Chef Şahin erklärt, was dahintersteckt.
DeepL kann sich bislang mit seinem KI-Übersetzungsdienst gegen Google und Open AI behaupten. Damit das so bleibt, setzt Gründer Jaroslaw Kutylowski auf Spezialisierung, den amerikanischen Markt – und verzichtet vorerst auf einen Börsengang.
Während die heimische Film- und TV-Industrie darbt, vergeben die öffentlich-rechtlichen Sender en masse gebührenfinanzierte Produktionen ins Ausland. Das muss aufhören.
Der Weg zur richtigen Pfanne ist ein heißer Ritt durch die Welt der Materialien, Beschichtungen und Formen. Kupfer? Keramik? PTFE? Sautoir? Das sollten sie wissen.
Stabilitätspakt +++ AfD +++ Forderung von Bärbel Bas
Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche spart auf einer Veranstaltung nicht mit Kritik an ihrem Vorgänger Robert Habeck. Deutschland bleibe hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Ein Besuch im Fraunhofer-Institut Umsicht zeigt große Potentiale in der Kreislaufwirtschaft und beim Ressourcensparen – aber auch Zögern, Zaudern und Hadern in der Industrie.
Kathleen Reinhardt wird Kuratorin des Deutschen Pavillons der 61. Venedigbiennale, die nächsten Mai eröffnet. Was ist ihr künstlerisches Programm?
Unternehmen streichen viele Jobs. Passen die Fähigkeiten deutscher Arbeitnehmer zu den Anforderungen neuer Aufgaben und Technologien?
Der Machtkampf zwischen den USA und China bringt VW in die Bredouille. Mit der Trump-Regierung verhandelt Konzernchef Oliver Blume direkt über Investitionen. In der Volksrepublik sollen neue Modelle punkten. Ein Interview.
Der Zoll-Rundumschlag von Donald Trump lässt Anleger deutlich pessimistischer auf die deutsche Wirtschaft blicken. Das Barometer der Mannheimer Wirtschaftsforscher verzeichnet den stärksten Rückgang seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
In so mancher Nische des Maschinenbaus ist von Panik wenig zu spüren. Denn Donald Trump braucht die Anlagen, wenn er Amerika wieder „great again“ machen will. Selbst der Dollar wird auf Maschinen made in Germany gedruckt.