Amerika braucht deutsches Holz
Holzimporte aus Deutschland hat Donald Trump nicht mit Zöllen belegt. Denn ohne Importe hätte die amerikanische Bauwirtschaft ein Problem.
Holzimporte aus Deutschland hat Donald Trump nicht mit Zöllen belegt. Denn ohne Importe hätte die amerikanische Bauwirtschaft ein Problem.
Donald Trump bekommt für seinen Handelskrieg weltweit die Macht der Konsumenten zu spüren, ganz nach dem Motto: Das Private ist politisch. An der Supermarktkasse wird der Einkaufswagen zum Kampfmittel. Zu Recht?
Hähnchenfleisch trotzt dem Trend des sinkenden Fleischkonsums. Es gilt als gesund. Hinzu kommt ein weiterer Grund – Hühner haben sich in „Quasimaschinen“ verwandelt.
Ein Bahnkunde erlebt ein kleines Wunder, als die Deutsche Bahn seinen verlorenen Laptop überraschend schnell zurückbringt. Diese persönliche Geschichte wirft ein neues Licht auf das weitverbreitete Bahn-Bashing.
Mercedes, BMW und Audi droht ein Nokia-Moment. Mit selbstfahrenden Autos und schnellstladenden Batterien geben Hersteller aus China den Ton an. Kriegen deutsche Marken noch die Kurve?
Eine Frage der Form: Liegt die Krise des „Made in Germany“ jenseits von Energiekosten und globaler Rezession auch daran, dass viele deutsche Produkte heute einfach sehr schlecht gestaltet sind – und das Design in einer seiner größten Krisen steckt?
Schmerzmittel und Dünger aus Deutschland sind international besonders gefragt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Die USA importieren die meisten deutschen Produkte, gefolgt von China.
Es gibt erste Hinweise, wer künftig welches Ministerium leiten könnte. Übernimmt Klingbeil die Finanzen? Oder greift die SPD am Ende woanders zu? Und was wird aus Jens Spahn?
Deutschlands größter Autokonzern meldet einen Gewinneinbruch. Was bedeutet das für das Sparprogramm – und wie geht es nun weiter in Wolfsburg?
Beim Thema Schulden hat sich die SPD durchgesetzt. Die Union drängt jetzt auf Reformen für die Wirtschaft. Doch kann sie das überhaupt durchsetzen?
Lindt bereitet sich auf Zölle für die in Deutschland produzierten Goldhasen vor. Der Preis für den berühmten Schokohasen steigt um zehn Prozent.
Am Holocaust-Gedenktag haben wir unseren Film „Die Ermittlung“, der sich fiktionalisiert mit den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess auseinandersetzt, in Tel Aviv gezeigt. Bericht über eine Reise in ein aufgewühltes Land.
Die neue Bundesregierung ist noch nicht aufgestellt, dennoch gibt es klare Forderungen nach Berlin. Vor allem fünf Themen müssen angegangen werden.
Bürokratie und Billigkonkurrenz bedrohen den Standort Deutschland. Wer hinter die Fassaden der Fabriken blickt, versteht, woran das liegt. Und wo nun angepackt werden muss.
Selten haben so viele Manager und Unternehmer in einem Wahlkampf so offen vor rechten Parteien gewarnt. Wie stark sollen und dürfen sie sich aus dem Fenster lehnen?
In der SPD rechnete man im Wahlkampf fest mit Fehlern von Friedrich Merz – aber nicht mit Fehlern des eigenen Kandidaten. Der Chialo-Eklat um Olaf Scholz trifft die Partei hart.
Die wirtschaftliche Ausgangslage der Wahl ist nicht gut. Die Parteien haben verschiedene Vorstellungen, was sie dagegen unternehmen wollen – von einem „Deutschlandfonds“ bis zu einer „Agenda 2030“.
Zur größten Konsumgütermesse der Welt kommen Aussteller aus 83 Ländern. Einige Marken setzen trotz schwieriger Standortbedingungen aber ganz auf Deutschland. Wieso?
Weil die Chinesen selbst gute Autos bauen, leiden deutsche Hersteller. Doch in Polen wächst die Nachfrage nach Autos Made in Germany. Das hat wohl auch mit der Dienstwagenkultur zu tun.
Das Möblieren eines kleinen Apartments ähnelt dem Verfertigen eines Macarons: Beste Zutaten und absolute Präzision bei der Abmischung sind nötig. Hier kommen ideale Raumvergrößerer: perfekte Objekte für minimalen Platz.
Die Zukunft des geplanten Batteriewerks in Kaiserslautern wird immer ungewisser. Inzwischen steht es sinnbildlich für das Scheitern der hochtrabenden europäischen Batteriepläne.
Verbandschef Christoph Ahlhaus will sich in Washington D.C. für gute Wirtschaftsbeziehungen mit den USA einsetzen und kritisiert den deutschen Botschafter.
Globale Überkapazitäten, die schwächelnde Autobranche und Druck zu mehr Klimaschutz: Thyssenkrupp, Salzgitter und Co sind gleich dreifach gebeutelt.
Seit dem Bruch der Ampelkoalition sprudeln die Spenden an die Parteien. Unter den Gönnern: Unternehmer, Popmusiker und große Konzerne. Eine Übersicht.
Die Autos der ehemaligen DDR hatten keinen guten Ruf. Aber in den Nachkriegsjahrzehnten fanden viele auch im Westen Käufer – sogar in den USA
Globale Überkapazitäten, die schwächelnde Autobranche und Druck zu mehr Klimaschutz: Thyssenkrupp, Salzgitter und Co sind gleich dreifach gebeutelt.
Was bedeutet Habecks Kapitalertragsidee für Kleinsparer? Ab wann ist man Geringverdiener? Die Talkrunde bei „Hart aber fair“ bietet kaum Antworten, aber zumindest einen Verdacht: Der schwarz-grüne Traum scheint endgültig ausgeträumt.
Der Vodafone-Deutschlandchef Marcel de Groot spricht über seine Forderung nach einer „Anpacker-Mentalität“, Dumping-Preise und das „Schneckeninternet“ der Konkurrenz – und warum er das Smartphone inzwischen öfter in der Tasche lässt.
Zwei Mitglieder des Sustainable Finance Beirats wollen jetzt Ernst machen mit dem Bündnis von Finanz- und Realwirtschaft zum Umbau. Dafür setzen sie auf das Schlagwort Dekarbonisierung und ein anschlussfähiges Narrativ.
Made in Germany ist für den Weinbau kein Gütesiegel: Warum der Weinbau in der Krise ist und woran es den Winzern fehlt.
CDU-Chef Merz sorgt mit seiner Äußerung zu grünem Stahl für Aufregung. Dabei spricht er nur das Offensichtliche aus.
Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?
Das Handelsbilanzdefizit der USA ist Donald Trump bekanntlich ein Dorn im Auge. Während weniger Güter aus Deutschland nach China gingen, legte zuletzt besonders der Export in die USA zu.
Weniger Steuern, flexiblere Arbeitszeiten, beschleunigte Genehmigungsverfahren: Die CDU legt einen Plan vor, der Deutschlands Wirtschaft wieder ankurbeln soll. Sie nimmt dabei auch die Krypto-Industrie in den Blick.
Made-in-Germany-Boni und mehr Mütterrente: Die Konzepte der Parteien verheißen statt Wachstum eher ein Weiter-so. Im vielbeschworenen Wirtschaftswahlkampf entlarven sich die Parteien als erstaunlich mutlos.
130 Maßnahmen sollten die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Doch umgesetzt wurden nur die wenigsten. Über ein Scheitern mit Ansage.