„Made in Germany hat noch immer einen exzellenten Ruf“
Das Verhältnis zwischen Investoren und Mittelständlern entspannt sich, sagt Barclays-Deutschlandchefin Ingrid Hengster. Und für Deutschland sieht sie gar nicht so schwarz.
Das Verhältnis zwischen Investoren und Mittelständlern entspannt sich, sagt Barclays-Deutschlandchefin Ingrid Hengster. Und für Deutschland sieht sie gar nicht so schwarz.
Die Liberalen reden sich am Wochenende in Kampflaune. Sie wollen weiterregieren - und vor allem die Wirtschaft ankurbeln. Allerdings nach ihren Vorstellungen.
Die FDP rückt auf ihrem Parteitag zusammen und lässt einen Baby-Bundesadler schlüpfen. Besonders eine CDU-Politikerin kritisieren die Liberalen deutlich.
Am Sonntagabend wird die Hannover Messe mit viel Politprominenz eröffnet. Künstliche Intelligenz und Plattformökonomie bestimmen die größte Industrieschau Deutschlands. Doch manches Versprechen der Vergangenheit ist bis heute nicht eingelöst.
Die Energiewende fordert auch das mit Öl und Gas reich gewordene skandinavische Land heraus. Der Blick nach Norden kann sich gerade für die deutsche Politik daher lohnen.
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert. Die Verbandspräsidenten der Elektroindustrie und des Maschinenbaus schildern, wie sehr der Mittelstand unter Druck steht, was sie der Politik raten und wo die Industrie 4.0 steht.
Bayerns Ministerpräsident Söder wertet das neue Forschungszentrum von Siemens als Signal für den Wirtschaftsstandort. Der Konzern will gemeinsam mit Wissenschaft und anderen Unternehmen Lösungen entwickeln.
Martin Herrenknecht ist einer der bekanntesten deutschen Mittelständler. Seine Tunnelbaumaschinen lässt er in Baden fertigen. Die Zukunft seines Unternehmens sieht er trotzdem im Ausland – die Wirtschaftspolitik seiner Heimat zwinge ihn dazu.
Deutschland größter Stahlkonzern will wegen der Billigkonkurrenz aus Asien die Produktion verkleinern. Wirtschaftsminister Habeck bedauert das. Die Milliardensubventionen für den grünen Umbau darf der Konzern wohl trotzdem behalten.
Tesvolt baut Batterien im XXL-Format. Nun zieht das deutsche Start-up seine zweite Gigafactory am Stammsitz in Wittenberg hoch.
Die Frankfurter Unternehmerin Senayt Kesete engagiert sich gegen Rechtsextremismus. Sie sagt: Ohne Migration würde Deutschland deutlich schlechter dastehen.
Von Gasheizung bis Gendern: Worum sorgen sich viele Menschen in ländlichen Regionen? Ein Gespräch mit Hendrik Sommer, dem parteilosen Bürgermeister der nordbrandenburgischen Kleinstadt Prenzlau.
Harrys letzte Fahrt: Der Schauspieler Fritz Wepper war der große Pragmatiker der deutschen Fernsehunterhaltung. Nun ist er mit 82 Jahren gestorben.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Am Freitag will der neue Eigentümer Mitsubishi Pencil offiziell eine Beschäftigungsgarantie für fünf Jahre verkünden. Die Produktion der Füller soll in Heidelberg bleiben.
Vor zwanzig Jahren hat Claire Doutriaux „Karambolage“ erfunden. Ihre Sendung erklärt gewitzt und hintersinnig deutsch-französische Eigentümlichkeiten. Und jetzt kommt uns die Sache auch noch spanisch vor.
Made in Germany? +++ Die Einheit Deutschlands +++ Gemeinnützigkeit im Wohnungsbau +++ Energiepolitik der Ampel +++Interview mit Nina George +++ Bad Bevensen
Kein „German Haus“ mehr in Texas, die Entwicklung passt ins Bild: Das Image Deutschlands auf internationaler Bühne ist angekratzt. Zwei Ansätze sind nun wichtig.
Einen kleinen Wagen zu bauen ist eine große Kunst. Zumal mit elektrischem Antrieb. Renault traut sich sogar, das in Frankreich zu tun. Es schimmert einiges Vergnügen am Horizont. Aber kein billiges.
Die Chancen Donald Trumps auf eine zweite Amtszeit steigen. Droht Europa damit ein neuer Handelskrieg mit den USA? Deutsche Unternehmen sind erstaunlich gelassen.
Seit dem Rückzug von Manfred Lamy zeigt der Trend bei dem Unternehmen aus Heidelberg nach unten. Jetzt verkaufen seine Kinder die Traditionsmarke für Füller und andere Schreibutensilien.
Der Frankfurter Ralph Freund ist Vizepräsident der amerikanischen Republicans Abroad in Deutschland. Im Interview distanziert er sich von Donald Trump und will mit Vorurteilen über dessen Wähler aufräumen.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Die Produktion am Stammsitz des Hausgerätechampions in Gütersloh soll zum Teil nach Polen verlagert werden. Die Gewerkschaft IG Metall bringt sich dagegen schon in Position.
Eigentlich fürchten viele Unternehmen die politischen Debatten in ihren Werkshallen und Büros. Seit den Massendemonstrationen aber geht nun auch die Wirtschaft mit sehr lautstarken Appellen nach vorn. Doch nicht jede Botschaft kommt auch an.
Nichts geht über ein Klassentreffen deutscher Hip-Hop-Stars im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Hip-Hop - Made in Germany“ bringt Helden des Deutschraps aus den letzten 40 Jahren zusammen.
ARD und ZDF +++ Klimaschutz +++ Gastbeitrag von Sönke Neitzel +++ Gastbeitrag von Andreas Rödder
Die Bundesregierung hat 2020 die Maklerprovision zwischen Verkäufern und Käufern geteilt. Das sollte die Provisionen insgesamt senken. Herausgekommen ist das Gegenteil. Was ist schiefgelaufen? Ein Gastbeitrag.
Kanzler Olaf Scholz nennt die Transformation eine „Reise, deren Ende noch nicht abzusehen ist“. Kein Wunder, dass viele Menschen da nach ihrer Reiserücktrittsversicherung suchen.
Lepper starb im Alter von 77 Jahren. So erfolgreich er war, so umstritten war er auch. Seine Firmen gehören jetzt einer Stiftung.
Die „imm cologne“ öffnet am Sonntag ihre Tore. Vor allem für deutsche Hersteller ist die Kölner Möbel- und Einrichtungsmesse wichtig. Wir zeigen schon jetzt 14 ihrer schönsten Neuheiten.
Die deutsche Exportwirtschaft bekommt weiter die schwächelnde Weltwirtschaft zu spüren. Während die Elektrobranche wieder zuverischtlicher wird, ist die Talsohle im Maschinenbau noch nicht erreicht.
Zu Besuch beim Möbelhersteller Tecta: Mit weltberühmten Klassikern und zeitgenössischem Design setzt das Unternehmen in Niedersachsen auf heimische Herstellung. Nur ein einziges Teil bezieht es dabei aus China.
Die steigende Zahl an Insolvenzen liegt nicht nur am üblichen Auf und Ab. Die Schieflagen haben tiefere Ursachen, wie sich an den Branchen Gesundheit, Immobilien, Maschinenbau und Autoindustrie zeigt.
Was bedeutet der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit für den Firmenalltag in Familienunternehmen?