„One more thing“: Apple wird 50 Jahre alt – und nun?
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Zwei Apps holen mehr aus dem Tablet von Apple heraus und bieten eine bessere Anbindung an verschiedene Cloud-Systeme.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
Nur 700 Euro kostet das heute vorgestellte Macbook Neo, mit dem Apple nun auf dem Massenmarkt angreift. Für Büroarbeiten und Surfen im Netz kann das durchaus ausreichen.
Am Wochenende wechselte der Wiener Entwickler Peter Steinberger zu OpenAI. Seitdem eskalieren die Sicherheitswarnungen, Konzerne verbieten die Software, und Europa stellt fest, dass es nicht einmal versucht hat, Steinberger zu halten.
Anthropic wurde gegründet, um die Gefahren der KI zu bändigen. Nun überholt das Sicherheitslabor Open AI bei Unternehmenskunden und versetzt die Softwareindustrie in Panik. Wie Vorsicht zur schärfsten Waffe des Silicon Valley wurde.
Ein Wiener Entwickler baut einen KI-Agenten, der auf dem eigenen Rechner läuft. Dann zwingen ihn Anthropics Anwälte zur Umbenennung. Krypto-Betrüger schlagen zu. Und Sicherheitsforscher finden Hunderte offene Instanzen.
Die Raumfahrt erhält mehr Aufmerksamkeit, Finanzierungen bleiben schwierig. Zwei Manager wollen das ändern. Elon Musk nachzueifern, sei aber weniger attraktiv für Investoren, der Mond und Datenzentren im All böten größere Chancen.
Künstliche Intelligenz funktioniert auch auf dem eigenen Rechner: offline und ohne dass möglicherweise sensible Daten durchs Internet geschickt werden. Eine Anleitung.
Kurz vor Weihnachten noch einen Apple-Rechner kaufen? Hinweise und Handreichungen zur Wahl des passenden Modells.
Zwei Monitore mit 4K-Auflösung im Vergleich. Benq tritt gegen LG an. Einer geht autonom ins Internet, der andere empfiehlt sich besonders für den Mac.
Äußerlich bleibt sich das neue iPad Pro treu. Aber es rappelt gewaltig in der Kiste. Der Funkchip C1X ist besser als sein Pendant im iPhone 17 Pro. Wir haben das Arbeitsgerät für Kreativprofis getestet.
Der FC Liverpool hat seine Krise überwunden und gewinnt das Spitzenspiel der Champions League. Ein 15-Jähriger vom FC Arsenal wird zum jüngsten Spieler in der Geschichte des Wettbewerbs.
Deutsche Mode tut sich schwer. Doch einige Marken sind weiterhin erfolgreich – denn es gibt eine Sache, die sie besonders gut können: Hosen machen.
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen sich unbeabsichtigt in Chatbots verlieben. Die Technologiekonzerne dürfte das freuen. Für echte Beziehungen verheißt es nichts Gutes.
Wie sich, Brust für Brust und Peitschenhieb für Peitschenhieb, die Standards vorschoben: Britische Sexkomödien revolutionierten das Kino der Siebziger. Die Dokumentation „Naked and Funny“ erforscht diesen kulturellen Wandel.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 die größte Designüberarbeitung seit iOS 7 präsentiert – doch die Erwartungen an echte KI-Innovationen blieben unerfüllt.
Während seiner alljährlichen Entwicklerkonferenz stellt Apple frische Software für iPhone und Co. vor. In diesem Jahr ging es ums Design. Bei der Künstlichen Intelligenz bleibt der Konzern zurück. Gewinner ist das iPad.
Thunderbolt 5 ist da. Das neue Datenprotokoll verdoppelt das Tempo. Wie es funktioniert und welche Geräte jetzt bereitstehen.
Schnell etwas notieren, passend erinnert werden oder Familiendinge mit digitalen Räumen in den Griff bekommen: Das leisten clevere Apps.
Daten in der Cloud sind in der Regel nicht verschlüsselt. Anbieter und Ermittler können mitlesen. Doch es gibt gute und sichere Lösungen.
Apple ist es bisher nur in Maßen gelungen, Künstliche Intelligenz auf dem Smartphone und dem Mac zu etablieren. Jetzt hat Perplexity AI seine App fürs iPhone um eine Sprachassistenz erweitert und mit mehreren Systemfunktionen des Handys verknüpft. Apple zog am Wochenende nach.
Die „Reds“ sichern sich mit einem 5:1 gegen Tottenham den Titel in der Premier League. Trainer Slot krönt sein beeindruckendes erstes Jahr in Liverpool – und lobt Vorgänger Klopp.
Im Frühjahr 1925 wurde der Reichspräsident erstmals direkt gewählt. Im zweiten Wahlgang siegte Paul von Hindenburg. Die konservative Umgründung der Weimarer Republik hatte begonnen.
Während in Amerika Not am Ei ist, explodieren in Deutschland Polen-Böller. Und das BSW fragt sich, warum hierzulande nicht ausgezählt wird wie bei Putin.
Studenten, Wissenschaftler und Journalisten verzweifeln bislang an der Verschriftlichung von Aufnahmen. Mit Künstlicher Intelligenz wird die ein Kinderspiel.
Das neue iOS 18.4 ist freigegeben. Einige Versprechungen musste Apple jedoch zurücknehmen. Was die KI kann und wo ihre Grenzen sind.
Das Duell zwischen Argentinien und Brasilien gerät zur Machtdemonstration der Albiceleste. Während Messi und Co. für die WM qualifiziert sind, stehen bei der Seleção personelle Konsequenzen in Rede.
Kettenschloss, Weinglas, Filmfahrzeug, Miniaturairbus und Joggingschuhe: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Hölzerner Schachcomputer, Uhr für den Finger, packfertiges Haus, teurer Rechner und Milchschäumer: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Mit iOS 18.4 und Mac OS 15.4 kommt Künstliche Intelligenz in die Apple-Familie. Was das bringt und wo Apple nach wie vor blockiert.
Die Vision Pro soll schlauer werden. Von April an gibt es KI-Schreibwerkzeuge und eine Anbindung an Chat GPT. Kleine Rückschau-Filme lassen sich automatisch aus den eigenen Fotos erstellen.
Schnell schreiben mit dem iPad: Die richtige Tastatur für jedes Szenario ist flink gefunden.
Der Erfolg der neuesten iPad- und Mac-Generation hat Apple ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Insgesamt legte der Konzernumsatz um vier Prozent auf den Rekordwert von 124,3 Milliarden Dollar zu.
Wer zu Weihnachten in einen Rechner von Apple investieren will, muss sich sputen. Ein Blick auf die verfügbaren Notebooks und Desktop-Rechner.
Rechner und Smartphone sind angreifbar. Gegen Datendiebstahl und Schadprogramme helfen einfache Maßnahmen und ein wenig Vernunft.