Lufthansa streicht weitere 2000 Flüge
Die Lufthansa streicht zum dritten Mal eine Reihe von Flügen. Es geht um Verbindungen aus München und Frankfurt. Betreiber Fraport rechnet in Hessen zu Ferienbeginn mit noch mehr Andrang.
Die Lufthansa streicht zum dritten Mal eine Reihe von Flügen. Es geht um Verbindungen aus München und Frankfurt. Betreiber Fraport rechnet in Hessen zu Ferienbeginn mit noch mehr Andrang.
Lufthansa hat schon viele Flüge aus dem Plan genommen, bei British Airways sind die Kürzungen größer. So soll der Betrieb unter Personalengpässen stabilisiert werden.
Nach der Aufstockung auf 15 Prozent könnte Klaus-Michael Kühne weitere Lufthansa-Aktien kaufen. Greift der Milliardär nun nach den Anteilen des Bundes?
Weil Personal fehlt und viele Passagiere unterwegs sind, müssen Reisende am Frankfurter Flughafen mit langen Wartezeiten rechnen. Manche tagelang. Und wo ihr Gepäck ist, wissen sie auch nicht.
Warum der Weg in den Urlaub über den Frankfurter Flughafen in diesem Jahr nicht vergnüglich wird, hat mehrere Ursachen. Nicht allein der Personalmangel ist hier zu erwähnen.
Bei verspäteten oder abgesagten Flügen gibt es unter Umständen eine Entschädigung. Die Verbraucherzentralen unterstützen Kunden mit einer App bei Flugärger.
Ironie ist nicht unser Ding. Auf keinen Fall. Nicht im Schlusslicht. Deswegen waren wir einen Tag am Flughafen Frankfurt. Und berichten die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Wenn Fluglinien im großen Stil ihren Verpflichtungen nicht nachkämen und dem Vertrauen der Kunden nicht gerecht würden, müsste man darüber Nachdenken, das Vorkasse-Prinzip abzuschaffen, so die Ministerin.
Flugreisende erleben Personalengpässe und Ausfälle. Die Chefs von Fraport und Lufthansa diskutieren im Doppelinterview über Fehler, Auswege und bleibende Hürden.
Gerade hat Carsten Spohr die Pandemie gut gemeistert. Jetzt kommen mit dem Flugchaos schon die nächsten Turbulenzen. Hier macht der Lufthansa-Chef keine gute Figur.
Allein im vorigen Monat hatte die Fluggesellschaft 3100 Flüge abgesagt. Nun plant die Lufthansa weitere Flugstreichungen. Luftfahrtexperten rechnen mit größerem Chaos an deutschen Flughäfen.
Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist nach einer Anteilsaufstockung nun der wichtigste Anteilseigner von Deutschlands größter Fluglinie. Die Börse reagiert.
Die Fehler an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen zu beheben, wird lange dauern. In Zeiten des Klimawandels wird fatalerweise ausgerechnet die Straße wieder attraktiver.
Die Analyse der Personalsituation bei der Lufthansa fällt in einem Brief der Personalvertretungen an den Aufsichtsrat verheerend aus. Kollegen seien an der physischen und psychischen Belastungsgrenze.
Was Urlauber und Geschäftsreisende gerade erleben, spottet jeder Beschreibung. Hoffnung auf schnelle Besserung soll ausgerechnet die Straße bringen.
Besonders Frankfurt trübe die Bilanz, rechnet der Konzern intern vor. Der Flughafen beteuert, Chaos verhindert zu haben. Und Gewerkschaften rügen hausgemachte Nöte.
Die Lufthansa rechnet nach F.A.Z.-Informationen intern vor, dass vor allem der Verkehr in Deutschland für Verspätungen sorgt. Sogar die Bahn schlägt sich besser. Wie lange geht das so weiter?
Die Regierung plant die Uniper-Rettung und rüstet sich für eine mögliche Gassperre in der kommenden Woche. Wie das genau ablaufen könnte: Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Deutsche Bahn wird Mitglied des Flugverbundes Star Alliance
Mit einem Ticket von Freiburg nach Singapur: Das ist künftig nicht nur mit der Lufthansa, sondern auch mit allen 26 Fluggesellschaften der Star Alliance möglich. Zug und Flug zusammen zu buchen bietet viele Vorteile.
Flugstreichungen, endlose Warteschlangen, Koffer weg – der Ärger mit dem Fliegen ist derzeit groß. Verbesserungen sind nicht in Sicht. Eine Empörung.
Deutschland gilt als Hochtechnologie-Land. An vielen Flughäfen der Republik ist davon jedoch wenig zu merken. Die Lufthansa fordert Abhilfe.
Die Kunden sparen beim Einkaufen, die Lufthansa am Personal und Finanzminister Lindner am besten überall - im Wochenrückblick zeigt sich, wer den Gürtel enger schnallt.
Immer wieder hat die Lufthansa bekräftigt, der Airbus A 380 habe die Flotte unwiderruflich verlassen. Jetzt deutet sich eine Kehrtwende an. Derweil entwickelt Airbus eine fliegende Gegenbewegung.
Im März 2015 hatte der psychisch kranke Ko-Pilot ein Flugzeug in den französischen Alpen zum Absturz gebracht, 150 Menschen starben. Angehörige sind nun in Frankfurt mit einer Klage gegen die Lufthansa gescheitert.
Die Tarifverhandlungen für die 20.000 Beschäftigten des Bodenpersonals starten und die Gewerkschaft Verdi droht unverhohlen mit Warnstreiks. Dabei steckt die Luftfahrtbranche eh schon im Chaos.
Gedränge und kurzfristige Flugausfälle verärgern Urlauber. Lufthansa gesteht Fehler ein, stimmt Kunden aber auf holprige Monate ein. TUI beteuert derweil, bei der eigenen Airline keinen Flug streichen zu müssen.
Carsten Spohr hat sich zur aktuellen Situation an deutschen Flughäfen geäußert. Eine Verbesserung sei in Sicht – jedoch nicht diesen Sommer.
Die Lufthansa nimmt angesichts einer stark gestiegenen Ticketnachfrage ihre Riesenjets vom Typ Airbus A380 wieder in Betrieb.
14 Flugzeuge vom Typ Airbus A380 hat die Lufthansa einmotten lassen. Allerdings holt sie das Großraumflugzeug zurück in den Dienst. Unklar ist, wie viele Maschinen es sein werden.
Erreichen Urlauber dieser Tage ihr Ziel, haben sie erstmal Urlaub nötig. Airlines halten den Flugplan nicht ein und an den Flughäfen Düsseldorf und Köln kommt es auch am Samstag zu Problemen.
Vielleicht kehrt der A380 nach Frankfurt zurück. Ganz weg war der Riese bei der Lufthansa ohnehin nie und auch andere Fluggesellschaften verkehren am Frankfurter Flughafen mit Großraumflugzeugen.
Lufthansa und der Frankfurter Flughafen stehen vor großen Herausforderungen. Macht man sich aber klar, wo die Unternehmen noch vor wenigen Monaten standen, relativieren sich die Sorgen ganz erheblich.
So schwierig war es lange nicht, ein freies Hotelzimmer für die nächste Geschäftsreise zu finden. Auch Züge und Flugzeuge sind voll.
Zum Schulferienstart in Nordrhein-Westfalen verschärft sich die wegen Personalengpässen angespannte Lage in der Luftfahrt. Lufthansa kündigte an, weitere 2200 Flüge für die Monate Juli und August zu streichen.
In der Luftfahrt ist zum Sommer Personal knapp. Verbandspräsident Jost Lammers weist zurück, die Branche zu spät reagiert hat. Ein Gespräch über Maßnahmen gegen Chaos, über das Klima, Corona und auch die Bahn.