Streikendes Bodenpersonal lähmt Lufthansa in Frankfurt
Um die Folgen des 26-Stunden-Warnstreiks zu mildern, hat Lufthansa gut 1000 Flüge gestrichen. Die Mitarbeiter am Boden zeigen sich weiter entschlossen.
Um die Folgen des 26-Stunden-Warnstreiks zu mildern, hat Lufthansa gut 1000 Flüge gestrichen. Die Mitarbeiter am Boden zeigen sich weiter entschlossen.
Die Bundesrepublik verkauft für mehr als 300 Millionen Euro Aktien der Fluggesellschaft. Die Staatsbeteiligung während der Corona-Krise hat sich für Deutschland gelohnt.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat am Mittwoch seine Arbeit am Frankfurter Flughafen niedergelegt. Wegen des Warnstreiks fallen hunderte Flüge aus. Vor allem ausländische Reisende, die ihre Flüge umbuchen müssen, sorgen für lange Schlangen an en Schaltern.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat die Arbeit niedergelegt. Mehr als 1000 Flüge fallen mitten in den Ferien aus. 134.000 Passagiere sind betroffen.
In der Mainmetropole leben im Vergleich mit anderen Großstädten sehr wenig Senioren. Die Lufthansa streicht 678 Flüge. Und die VHS Frankfurt zieht es nach draußen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lufthansa streicht mehr als 1000 Flüge, da Verdi für Mittwoch das Bodenpersonal zum Ausstand aufgerufen hat. Mehr als 130.000 Reisende dürften ihr Ziel nicht wie geplant erreichen.
Schon die Ankündigung eines Warnstreiks hat die Lufthansa gezwungen, alleine in Frankfurt Hunderte Flüge zu streichen. Gut 90000 Fluggäste sind hier betroffen
Wegen eines Warnstreiks bei Verdi ist der Flugverkehr in Frankfurt und München enorm eingeschränkt. Davon betroffen sind mehr als 130.000 Passagiere. Welche Rechte können sie geltend machen?
Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals gibt es am Mittwoch massive Einschränkungen im Flugverkehr der führenden deutschen Fluglinie. Welche Rechte Passagiere haben.
Die Lufthansa streicht wegen des Verdi-Warnstreiks am Mittwoch nahezu das komplette Flugprogramm an ihren deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München. Erste Flüge fallen schon am Dienstag aus.
Am Frankfurter Flughafen hat der Betrieb am ersten Ferienwochenende laut Fraport gut funktioniert. Doch nun drohen Streiks bei Lufthansa.
Warteschlangen und Flugausfälle machen Reisen im Sommer beschwerlich. Am Mittwoch soll nun auch noch das Lufthansa-Bodenpersonal in den Ausstand treten.
Der Warnstreik von Verdi bei der Lufthansa gerät viel zu wuchtig. Beachtlich ist aber auch das Misstrauen, das dem Konzern oft in Tarifkonflikten entgegenschallt.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Bodenbeschäftigten der Lufthansa bundesweit zu einem ganztägigen Warnstreik am Mittwoch aufgerufen. Der Warnstreik beginne am Mittwochmorgen um 03.45 Uhr und ende am Donnerstag um 06.00 Uhr, teilte Verdi in Berlin mit.
Das Chaos an den deutschen Flughäfen könnte sich am Mittwoch noch einmal verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi ruft 20.000 Lufthansa-Beschäftigte zu einem eintägigen Warnstreik auf – und bittet die Passagiere um Verständnis.
Ein gescheiterter Zentralbanker in Rom, eine späte Zinswende in Frankfurt und der Gassparer in Berlin – der etwas andere Wochenrückblick.
Die erste Boeing 787-9 für die Lufthansa ist überfällig. Der Simulator arbeitet schon in Frankfurt. Er steht nicht nur Piloten zur Verfügung.
Die Bundesregierung rettet Uniper. Die Rechnung bezahlen nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die Gaskunden. Auf sie kommt eine neue Umlage zu, gleichzeitig winkt mehr Wohngeld.
In dem von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden
Im von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden.
Ausgerechnet in der Hauptreisezeit droht dem Konzern Ungemach durch unzufriedene Piloten.
Mitten in der Urlaubssaison will die Lufthansa-Gewerkschaft Cockpit eine Urabstimmung unter den Piloten starten – bei einer Zustimmung wären unbegrenzte Streiks möglich.
Zu Beginn der Sommerschulferien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden täglich bis zu 200.000 Passagiere am größten deutschen Flughafen erwartet. Zuletzt hatte es etliche Verspätungen und Koffer-Chaos gegeben.
Ein neues Terminal, ein älteres vorübergehend in der Sanierungspause: Der Frankfurter Flughafen skizziert einen Zukunftsplan. Der dürfte auch dem größten Kunden gefallen. Doch das Verhältnis von Fraport und Lufthansa ist speziell.
Zwei Klimaprojekte begleiten den Auftakt der Flugmesse im britischen Farnborough. An einem ist Boeing beteiligt, am anderen Airbus - und die Ansätze sind unterschiedlich.
Corona macht Sommerpause? Ein Trugschluss. Die Zahl der Neuinfektionen steigt rasant an. Viele Unternehmen bekommen das zu spüren. Die Krankenstände sind ungewöhnlich hoch.
Der Flieger landet so verspätet, dass das Kreuzfahrtschiff schon abgefahren ist – was tun? Antworten auf einige drängende Reisefragen dieses Sommers.
Der Stellenradar der F.A.Z. zeigt: Der Bedarf an Arbeitskräften in Deutschland wächst und wächst. Doch die offenen Stellen sind immer weniger ein positives Konjunktursignal – sondern vielmehr ein deutliches Warnzeichen.
In der Abfertigung von Flugzeugen ging es lange nur um möglichst niedrige Kosten – bis im jüngsten Flugchaos das Personal fehlte. Zwei Berater mahnen zum Umdenken, nicht nur in diesem Punkt.
Die Starts und Landungen am Frankfurter Flughafen haben das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Die Verspätungsflüge am Abend schon.
Nach turbulenten Wochen soll der Betrieb stabiler werden, der Fraport-Konzern will die Zahl der stündlich möglichen Flüge weiter verringern. Der größte Kunde Lufthansa meldet derweil einen operativen Gewinn.
Steigende Ticketpreise, mehr Buchungen und ein florierendes Frachtgeschäft: Nach vorläufigen Zahlen macht der Lufthansa-Konzern wieder Gewinn, für die Passagiersparte allein gilt das aber noch nicht.
Der Frankfurter Flughafen will dem Abfertigungschaos Herr werden: Dafür soll die Höchstzahl an Starts und Landungen weiter reduziert werden. Lufthansa und andere Airlines sollen dafür Flüge streichen oder verlegen.
Trotz Corona werden zu Beginn der Sommerferien am Frankfurt bis zu 200.000 Passagiere täglich erwartet. Mindestens 2,5 Stunden vor Abflug sollte man dort sein.
Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt für die 20 000 Lufthansa-Bodenbeschäftigten eine Konzernofferte zurückgewiesen. Nach Managementfehlern im Flugchaos seien nachhaltige Investitionen ins Personal nötig.
Die Lufthansa hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass wegen Personalengpässen weitere 2000 Flüge in Frankfurt und München gestrichen werden. Weitere Maßnahmen könnten folgen.