Linde-Aktienkurs im Aufwind
Schien die Fusion zwischen dem deutschen Gasekonzern Linde und der amerikanischen Praxair Anfang August noch zu scheitern, mehren sich nun die Anzeichen, dass sie doch gelingt. dem Aktienkurs bekommt’s.
Schien die Fusion zwischen dem deutschen Gasekonzern Linde und der amerikanischen Praxair Anfang August noch zu scheitern, mehren sich nun die Anzeichen, dass sie doch gelingt. dem Aktienkurs bekommt’s.
Eigentlich wollte der Gasehersteller Linde mit der amerikanischen Praxair fusionieren. Doch jetzt tun sich unerwartete kartellrechtlichen Hürden auf. Dem Aktienkurs tut es nicht gut.
Der größte nicht an der Börse gelistete Industriegase-Hersteller ist Messer aus Hessen schon. Nun wird der Familienkonzern noch größer.
Noch ist das Kartellverfahren nicht durch, doch die Aktionäre haben sich schon entschieden. Die Aktie der Linde AG wird 2018 wohl von der Börse verschwinden.
Der Industriegase-Hersteller Messer will den Verbrauch von Diesel bei der Kühlung von Lebensmitteln durch den Einsatz von Stickstoff senken. An anderer Stelle dient dieses Gas als eine Alternative zur Eistonne etwa für Sportler.
Die Fusion zwischen dem deutschen Traditionsunternehmen Linde und dem amerikanischen Wettbewerber Praxair ist umstritten. Der künftige Vorstandschef versucht zu beschwichtigen.
Die Zustimmung zum Fusionsvertrag ist da: Die Stimmung im Aufsichtsrat war zwar schlecht. Dennoch hat das Gremium das Entstehen des größten Gasekonzerns aus Linde und Praxair nach einigem Widerstand abgesegnet.
Der Bundestag berät das Betriebsrentenstärkungsgesetz. In St. Petersburg beginnt das Internationale Wirtschaftsforum. Der Linde-Aufsichtsrat entscheidet über die Fusion mit Praxair.
Der Betriebsrat und die IG Metall sollen möglichst noch vor Vertragsschluss von dem Vorhaben überzeugt werden. Allerdings könnte auch in Amerika die Sitzfrage zum Problem werden.
Defensiv war gestern: Immer öfter stellen sich Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gegen Übernahmepläne. Das beeindruckt auch die Vorstände. Andere sehen das kritisch.
Die Gasekonzerne Linde und Praxair wollen sich zusammenschließen. Aber die Betriebsräte fürchten einen Kahlschlag. Jetzt kommt auch die Politik zu Hilfe.
Alle reden über Elektroautos. Doch die herkömmlichen Antriebe sind für Lastwagen und Busse nicht geeignet. Brennstoffzellen dagegen schon – und sie bieten noch andere unschlagbare Vorteile.
Der Industriegasekonzern geht mit seinem amerikanischen Konkurrenten Praxair zusammen. Die Aktionäre dürfen bei dem Milliardendeal allerdings nicht mitreden. Bei Praxair sieht das anders aus.
Die goldenen Zeiten im Kapitalmarktgeschäft sind endgültig vorbei. Banken kämpfen mit Ertragseinbußen. Der Markt schrumpft. Die Nummer eins aber bleibt – JP Morgan.
Nach wochenlangem Hin und Her haben sich Dax-Konzern Linde und der amerikanische Konkurrent Praxair auf Details ihrer Fusion geeinigt. Für die deutschen Beschäftigten ist das erst einmal eine gute Nachricht.
Wolfgang Reitzle war Star unter den deutschen Top-Managern und wurde vom Erfolg verwöhnt. Jetzt hat ihn die Fortüne verlassen. Seine Macht ist gefährdet.
Am Montag hat Linde die Fusionsgespräche mit dem amerikanischen Konkurrenten Praxair abgebrochen. Jetzt ist Finanzchef Denoke überraschend zurückgetreten - und bald geht auch der Vorstandsvorsitzende.
Die Aufsichtsräte des Münchner Konzerns empfehlen ein Ende der Verhandlungen. Der Aktienkurs stürzt ab.
Linde-Aufsichtsratschef Reitzle ist ein Amt nicht genug. Gleichzeitig berät er für die Investmentbank Perella Weinberg. Als Türöffner für den europäischen Markt sollte Reitzle dienen – und hat der Bank offenbar gleich Linde als Kunden zugeschanzt.
Der Industriegase-Konzern Linde führt mit seinem Konkurrenten Praxair Gespräche über eine Fusion. An der Börse kommt das gut an.
Immer wieder erschallt der Ruf nach einer europäischen Ratingagentur. Die deutsche Scope, die erstmals einen Dax-Kunden gewonnen hat, möchte die erste werden. Doch die EZB hat etwas dagegen.
Der Medizintechnik-Hersteller Drägerwerk hält trotz eines negativ verlaufenen Quartals an seiner Jahresprognose fest, Linde-Manager Thomas Blades könnte neuer Bilfinger-Chef werden und die Bank ING hat den Ausstieg aus dem Versicherungsgeschäft abgeschlossen.
Die Deutsche Börse zieht es nach London. Für Frankfurt am Main ist das ein Déjà-vu-Erlebnis: Die Region kann ihre großen Traditionskonzerne nicht halten.
Der französische Konzern Air Liquide ist dabei, zur Nummer eins der Welt in seiner Branche zu werden. Bislang ist nur ein deutscher Wettbewerber größer.
Ohne Akku Pedelec fahren? Linde hat ein Fahrrad vorgestellt, das sich seinen Strom aus mitgeführtem Wasserstoff mittels einer winzigen Brennstoffzelle selbst herstellt.
In Berlin informiert der MINT-Herbstreport zur Fachkräfte-Lücke im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, ebenda treffen sich die Mitglieder des „Bündnis für nachhaltige Textilien“ zu ersten Versammlung.
Der aus der Linde AG hervor gegangene Gabelstapler-Hersteller Kion verlässt Wiesbaden. Er bleibt aber in Rhein-Main: Seine Zentrale betreibt er künftig in Frankfurt.
Ein Jahr nach seinem Abtritt als Linde-Chef übernimmt Wolfgang Reitzle einen Posten bei einer amerikanischen Investmentbank.
Der Gabelstaplerkonzern Kion hat eine Offerte für den Rivalen Unicarriers abgegeben. Gelingt eine Übernahme, überholt Kion den Weltmarktführer Toyota – oder schließt zumindest auf.
Ferdinand Piëch hat mit einem Paukenschlag seine Ämter im Volkswagen-Konzern hingeschmissen. Nun steht fest, wer für ihn und seine Frau in den Aufsichtsrat nachrückt: Beide stammen aus der Familie.
Viele Konjunkturdaten sind gerade mies. Aus den Unternehmen halten sich gute und schlechte Nachrichten noch die Waage. Welche Sparten besonders leiden.
Am heutigen Dienstag legen zahlreiche Unternehmen ihre Geschäftsberichte für das dritte Quartal vor. Darunter sind die Deutsche Bank, die Deutsche Börse, MAN und Linde.
Der Mann galt unter Managern als Beispiel dafür, wie die Liebe Karrieren zerstört: Der designierte Linde-Chef Wolfgang Büchele, 1959 in Geislingen geboren,
kön. MÜNCHEN, 27. September. Acht Monate vor dem Ausscheiden ist ein Nachfolger für Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG, gefunden worden.
Der Industriegase-Spezialist Linde ist auf der Suche nach einem neuen Chef fündig geworden. Der Chemie-Manager Wolfgang Büchele soll Nachfolger von Wolfgang Reitzle werden.
Eine neue Biographie über den DDR-Schriftsteller übernimmt kritiklos das Eigenbild des früheren Chefs des DDR-Schriftstellerverbands. Weder hinterfragt Linde Salber Kants Nähe zur SED noch sein Befürworten staatlicher Sanktionen gegen Kollegen.