Am liebsten einen Bio-Händel
Als Vorgeschmack auf den kommenden Wahlkampf diskutiert man bei Günther Jauch über Für und Wider der biologischen Landwirtschaft. Eine wort- und gefühlsreiche Fernsehköchin macht die Sendung zu ihrer großen Show.
Als Vorgeschmack auf den kommenden Wahlkampf diskutiert man bei Günther Jauch über Für und Wider der biologischen Landwirtschaft. Eine wort- und gefühlsreiche Fernsehköchin macht die Sendung zu ihrer großen Show.
hmk. NIKOSIA, 12. September. EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos hält trotz der steigenden Lebensmittelpreise an seinen Plänen zur Reduzierung der Nutzfläche in ...
80 Kilo Lebensmittel wirft jeder im Land pro Jahr in den Müll. Aber die Verschwendung ist nur ein Aspekt für eine nachhaltigere Ernährung. Auf dem Weg zum grünen Essen geht’s auch dem Schnitzel an den Kragen.
Kontra Bio ist nicht gesünder.Ein Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel, und nur weil der Obstbauer seinem Baum mit verklärtem Öko-Blick beim Wachsen zuschaut ...
Von Jan GrossarthAus Sicht der Ökos der ersten Stunde lässt sich die Geschichte so erzählen: Das alte, ideale „Bio“ war ein Gegenmodell zur
obo. RÜDESHEIM. Ein hochwertiger Sekt, kreiert aus Rheingauer Rieslingwein und deutschlandweit vermarktet im gehobenen Preissegment des Lebensmittelhandels, ...
Mit Rohstoffindizes wird spekuliert. Die Spekulation hilft aber Bauern, sich gegen Preisrisiken abzusichern. Das ist wirtschaftlich sinnvoll und moralisch erwünscht. Sie verbieten zu wollen, würde das Anliegen torpedieren, den Hunger zu bekämpfen. Ein Essay.
Seit einigen Wochen verkauft Rewe ausgesuchte Obst- und Gemüsesorten unter der neuen Eigenmarke "Rewe Regional". Für kleinere Erzeuger ist der Trend eine Chance, um zu wachsen. Für größere Betriebe wird die Regionalität jedoch zum Bumerang. Deswegen könnte ein Teil der deutschen Ernte künftig ins Ausland geliefert werden.
Sie heißen „KommtEssen“ oder „Kochzauber“: Neue Dienstleister liefern Rezepte und frische Lebensmittel ins Haus; nur kochen muss man noch selbst. Klappt das, schmeckt es? Die Familie von unserer Autorin machte den Selbstversuch.
Edeka holt sein Gemüse "am liebsten" von den Bauern aus der Nähe, heißt es in der Werbung. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Das Supermarktblog verrät, wie die Konzerne sich unsere Lust auf regionale Lebensmittel zu Nutze machen. Und warum ein weitgereister Apfel manchmal nicht schlechter ist als einer vom Landwirt um die Ecke.
Viele Supermärkte und Hersteller interpretieren Regionalität so, wie sie ihnen am besten ins Regal passt. Friesland Campina darf seine "Mark Brandenburg"-Milch in NRW abfüllen. Lidl nimmt ganz Deutschland als "Region". Und in den Filialen von Sky und Plaza gibt es sogar "regionalen" Kaffee zu kaufen. Eine Übersicht.
Keine Lebensmittel in den Tank! Wer in Zeiten der Dürre anderer Meinung ist, der steht weitgehend allein auf weiter Flur.
So muss es in den Weiten Kasachstans zu Zeiten von Väterchen Nikita Chruschtschow ausgesehen haben: Mais, so weit das Auge reicht.
jagr. Berlin, 13. August. Wenn innerhalb von vier Jahren eine dritte „Ernährungskrise“ ausgemacht wird, scheint die Krise schon Normalzustand zu sein.
Im Interview mit der "SZ" räumt der Tengelmann-Geschäftsführer dem eigenen Online-Bringdienst wenig Chancen ein, irrt aber gewaltig bei den Gründen. Das eigentliche Problem lauert jedoch im Supermarkt-Geschäft: Ohne Innovationen wird sich Kaiser's Tengelmann langfristig kaum gegen Edeka und Rewe behaupten können.
Kaiser's wirbt in den Filialen für seinen Online-Dienst, hängt Werbeplakate auf und druckt Gutscheine auf Kassenbons. Aber wenn man als Kunde nachher wissen will, warum die Lebensmittel im Netz alle teurer als im Laden sind, liegt's an der "Unabhängigkeit". Vor dem Finale im Online-Supermarkt-Test gibt's noch den Preisabgleich.
Eigentlich müssten deutsche Verbraucher, wenn es um das Thema Ernährung und Lebensmittel geht, die aufgeklärtesten Konsumenten unter der Sonne sein.
Erst jeder zehnte Deutsche hat schon mal Lebensmittel im Internet gekauft. Dabei hört sich das doch irre bequem an: die Sachen bequem an den Kühlschrank geliefert zu kriegen. Noch testen die deutschen Märkte, welches das richtige Konzept sein könnte. Das Supermarktblog hilft gerne und bittet zur Lieferschlacht.
beg. Sossenheim. Die Suche nach einem Standort für einen Lebensmittelmarkt im Ortskern von Sossenheim kommt voran. Nach Ansicht der CDU-Fraktion im Ortsbeirat ...
cbu. FRANKFURT, 24. Juli. Ein ungewöhnlicher Streit beschäftigt die Gerichte: Der Lebensmittel-Discounter Aldi darf auch künftig seinen Vanille-Pudding Flecki ...
Die Rekordpreise für Weizen und Mais werden auch die Preise für Nahrungsmittel steigen lassen. Das birgt neben den wirtschaftlichen Gefahren auch erheblichen sozialen Sprengstoff.
Die steigenden Preise für Weizen und Soja machen Lebensmittel teurer, treiben die Inflation und gefährden das Wachstum in den Schwellenländern. Weil das Viehfutter zu teuer wird, schlachten die Amerikaner massenhaft Rinder.
Einmal im Monat schickt das Hamburger Start-up Brandnooz eine Box mit Lebensmitteln, die gerade auf den Markt gekommen sind, an seine Abonnenten. Die Hersteller erhoffen sich ein Feedback der Kunden und wollen sich ein Stück weit von den Supermärkten emanzipieren. Schade, dass das bisher nur mit Süßkram und Fertigessen klappt.
Die Packung suggeriert etwas anderes, als im Essen drin ist - diesen Vorwurf erhebt Foodwatch immer wieder. Nun fordert der Verein strengere Regeln. Information müsse Vorrang vor Werbung haben.
Amerikanische Kinder sind zu dick. Das jedenfalls findet der Disney-Konzern und will ab 2015 keine Werbung für ungesunde Lebensmittel mehr verbreiten. Damit heizt der Konzern die Debatte zum Thema Übergewicht in den Vereinigten Staaten weiter an.
Die Deutschen werfen in großen Mengen Lebensmittel weg, obwohl sie noch längst nicht verdorben sind. Auf nächtlicher Spurensuche.
Eine Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, dass sogar Babys rohes Schweinemett verzehren, ein vor allem in Deutschland beliebtes Produkt. Die Risiken werden offenbar unterschätzt.
Während sich die großen Supermarktketten damit noch schwer tun, ist der Online-Shop für Lebensmittel bei "Emmas Enkel" unverzichtbar. Die Kunden können erstmal testeinkaufen oder sich im Laden ansehen, was sie nachher im Netz ordern. Und das Personal packt die Bestellungen, wenn gerade nicht so viel los ist.
Dominik Graf zeigt, wie Heikles im Fernsehen dargestellt werden kann. Der Intrigen-Krimi „Das unsichtbare Mädchen“ handelt ebenso klar wie dezent von Kinderprostitution.
Die EU-Kommission räumt in der Werbung auf: Rund 1600 Slogans wie „Gut fürs Immunsystem“ werden untersagt, weil sie wissenschaftlich nicht fundiert genug seien.
Um die Wegwerfrate von Lebensmitteln zu senken, startet die Politik eine Kampagne, die uns in Vorschulsprache beibringen soll, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum richtig interpretiert werden muss. Stattdessen für eine verständlichere Kennzeichnung zu sorgen, kommt für die Ministerin nicht in Frage. Dabei wäre es höchste Zeit, den verkorksten Begriff loszuwerden.
Die Industrie und „perfide Werbung“ sind verantwortlich für Übergewicht - so lautet das Fazit einer Foodwatch-Untersuchung. Fast drei Viertel der untersuchten Produkte gelten demnach als „süße und fettige Snacks“.
Wir essen zu billig und denken zu wenig über unser Essen nach. Das ist der eigentliche, der permanente Lebensmittelskandal. Ein Aufschrei am Rande der Verzweiflung.
Beharrlich versucht die hessische Supermarktkette Tegut den deutschen Lebensmittelhandel in eine neue Richtung zu schubsen. Im Supermarktblog-Gespräch erklärt Geschäftsführer Thomas Gutberlet, wieso es in seinen Märkten so viele Bio-Produkte gibt, aber auch Nutella. Und wieso er nicht auf Discount-Artikel verzichten kann.
Vergewaltigte Welt: Michael Schmidt zeigt in Leverkusen seine neue Fotoserie. In ihr zeigt sich die Schuld der Konsumgesellschaft nicht nur im moralischen Sinn.
Amerika hat sich Nordkoreas Bedingungen nicht gebeugt: Pjöngjang wollte Reis und bekommt Kindernahrung. Washington will das Regime nicht durchfüttern. Wie lange wird das seine Zusagen einhalten?