Lebensmittelpreise schießen nach oben
Die Preise steigen immer weiter, die Löhne kommen nicht mehr mit: Die Wirtschaft in Deutschland strauchelt, dafür blüht der Schwarzhandel auf.
Die Preise steigen immer weiter, die Löhne kommen nicht mehr mit: Die Wirtschaft in Deutschland strauchelt, dafür blüht der Schwarzhandel auf.
Mit süßen Düften und Dudelmusik wollen Händler uns verführen. Dagegen kann man sich kaum wehren.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó appelliert an die Armee, humanitäre Hilfe ins Land zu lassen. Präsident Maduro weiß angesichts von Rücktrittsforderungen nicht, „ob man lachen oder kotzen soll“.
Die venezolanische Opposition will mit ausländischer Hilfe Lebensmittel und Medikamente ins Land bringen. Doch sie ist auf den guten Willen der Armee angewiesen.
Rot heißt ungesund, Grün steht für gesund – Verbraucherschützer fordern Kennzeichnungen auf Lebensmitteln. Einige europäische Länder haben sie schon eingeführt. Doch Ministerin Klöckner bremst.
Wer es ernst meint mit dem Einsatz für die ökologische Landwirtschaft, muss über Biomilch beim Discounter jubeln. Aus gleich zwei Gründen.
Hoher Zeitdruck, heiße Herde, wenig Zeit für die Familie: Kochen ist ein richtiger Knochjob, sagt Justus Berthold. Er ist Küchenchef in einer Dresdner Mensa.
Im Süden schneit es weiter – und die Lawinengefahr steigt. Zwei Gemeinden hat der Schnee bereits fast von der Außenwelt abgeschnitten. Lastwagen sollen Lebensmittel liefern. Derweil droht an der Ostsee eine Sturmflut.
Die Ernährung sagt heute oft so viel über die Persönlichkeit aus wie die Kleidung, das Auto oder die Einrichtung. Was dabei verlorengeht, ist das Gefühl für den eigenen Körper.
Beim Lebensmittelhandel und in privaten Vorratskammern bleibt nach dem großen Festessen so manches übrig. Viele Produkte werden reduziert angeboten, andere zum vollen Preis verkauft.
Welche Farbe Lebensmittel haben, hat großen Einfluss darauf, wie wir sie wahrnehmen. Die Industrie nutzt gerne aus, dass unsere Sinne sich hier täuschen lassen. Dabei kann man die Macht der Farben auch konstruktiv einsetzen.
In vielen Supermärkten werden die Gummibärchen wegen Lieferproblemen bei Haribo knapp. Das Unternehmen hat noch mehr Sorgen: Die Menschen in Deutschland haben weniger Lust auf die Fruchtgummis.
Wer sich einmal genauer anschaut, wie umweltfreundlich das Weihnachtsfest eigentlich ist, dem kann schon richtig schlecht werden. Und wenn man für beides ist – fürs Feiern und für die Natur? Ein paar Zahlen und Ideen.
„Es ist erschreckend“: In vielen Einrichtungen, in denen man eigentlich gesund werden soll, besteht das Risiko, am Essen zu erkranken – das ergibt eine Untersuchung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit.
Durch die deutsche Presse geistern unwahre Geschichten über die Versorgung mit Lebensmitteln im Reich. Eine Richtigstellung.
Rund 30 Prozent der produzierten Lebensmittel landen im Müll. Dabei sind sie meistens noch genießbar – und könnten unzählige Menschen ernähren. Wie weit man mit den Resten der anderen kommt, zeigt ein Selbstversuch.
Sieben Jahre nach dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima haben die meisten Länder das Verbot der Einfuhr von Lebensmitteln aus Japan wieder aufgehoben. Die Mehrheit der Bürger in Taiwan aber bleibt voller Sorge.
In einem kleinen Tal in der Toskana begibt sich ein Kochkurs auf die Spuren der Etrusker und entdeckt dabei, was man von ihnen für die moderne Küche übernehmen kann.
Die Regierung will ungesunde Kost nicht brandmarken. Das Gegenteil wäre medizinisch angesagt. Was also zu tun ist gegen die süßen Verlockungen? Schlechte Esser für krank erklären und ein spezielles Hirntraining anordnen. Das funktioniert.
Diese neue Video-Reihe soll den Zuschauer nicht nur satt, sondern auch schlauer machen: Mit einem Rezeptklassiker der Molekularküche taucht FAZ.NET ein in das wissenschaftliche Kochen.
Die Verpackungsindustrie wollte ihre Kunststoff-Technologie nicht. Deshalb haben vier Forscher ihr eigenes Unternehmen gegründet und Lebensmittelhersteller ins Boot geholt - um jede Menge Plastikmüll zu vermeiden.
Das niederländische Start-up beliefert in seiner Heimat bereits 200.000 Kunden in 60 Städten. Nun will Picnic auch in Deutschland expandieren – und sich von der starken Konkurrenz abheben.
Während Getreide, Kartoffeln und Kohl unter der Hitze des Sommers litten, freute sich der Wein. Auf welche Lebensmittel Verbraucher sonst noch schauen müssen: Eine Übersicht.
Die Preise in der Türkei steigen rapide. Im Schnitt kosten Waren derzeit 25 Prozent mehr als vor einem Jahr. Besonders Lebensmittel werden immer teurer.
Gerade erst hat Rewe verkündet, sein Online-Geschäft ausbauen zu wollen. Die Supermarktkette muss sich anstrengen: Kein Online-Lieferdienst konnte die Stiftung Warentest bei einer Prüfung überzeugen.
Argentinien steckt wieder einmal in der Krise. Die Armut wächst und mit ihr die Unzufriedenheit. Für Präsident Macri wird die Lage ernst, denn er steht immer mehr in der Kritik.
Umweltschützer schimpfen über den Verpackungswahn der Lebensmittelbranche. Die Dietzenbacher Firma Clarus Films lebt davon – und sucht Alternativen.
Die einen verschwenden Lebensmittel, die anderen können sich keine warme Mahlzeit leisten: Die neuseeländische Initiative „Everybody Eats“ bringt jeden Montag Obdachlose mit Bankern an einen Tisch.
Rewe will im Online-Bereich wachsen. Für Kunden heißt das: Neue Liefergebiete, mehr Flexibilität und neue Sortimente.
Plastik verbannen ist das eine, Alternativen schaffen das andere. Drei junge Unternehmen versuchen genau das – und stehen damit für eine boomende und zukunftsweisende Industrie.
Vorsicht beim Reinbeißen ist geboten. Im australischen Bundesstaat New South Wales wurden haufenweise Erdbeerverpackungen mit Nadeln gefunden. Der oder die Verantwortlichen hätten mit Haftstrafen von bis zu zehn Jahren zu rechnen, teilte die Polizei mit.
Bitte aus der Region: Immer mehr Amerikaner meiden Lebensmittel, die von Küste zu Küste geflogen wurden. Der „Locavorism“ boomt – auch wenn die Definition von „lokal“ umstritten ist.
In manchen Dörfern auf dem Land gibt es keine Kioske oder Schreibwarenläden, geschweige denn Supermärkte. Jetzt testet die Post eine naheliegende Idee.
Plastik steht am Pranger. Dabei rettet es Leben, fördert Innovationen und ist sogar für die Umwelt eine Erleichterung, argumentiert die Kunststoff-Industrie. Was ist dran?
Am Donnerstag will Frankreichs Präsident Macron lang erwartete Pläne zum Kampf gegen Armut vorlegen. Nach einer aktuellen Studie können sich viele Franzosen nicht einmal drei warme Mahlzeiten am Tag leisten.
Viele Lebensmittel, die noch genießbar sind, landen im Müll. Zwei Unternehmen tun etwas dagegen: In ihren Supermärkten verkaufen sie gerettetes Obst, Gemüse und Co.