Konflikt mit Italien ist keine Krise
Die Eurogruppe hat diese Woche die „Stärkung“ des Euro-Krisenfonds ESM beschlossen. Dessen Chef erklärt, was sich für ihn ändert und was uns in Italien droht.
Die Eurogruppe hat diese Woche die „Stärkung“ des Euro-Krisenfonds ESM beschlossen. Dessen Chef erklärt, was sich für ihn ändert und was uns in Italien droht.
Welche Rolle soll der Euro-Krisenfonds ESM künftig haben, wenn ein Land in Not gerät? Zehn Staaten machen einen Vorschlag – und am Montag ist ein wichtiges Treffen in Brüssel.
Scoring-Algorithmen entscheiden immer mehr darüber, ob Verbraucher auf Rechnung bestellen oder eine Versicherung abschließen können. Das berge die Gefahren von Fehlern und Diskriminierung.
Der Autohersteller macht endlich Gewinn. Wer dem Risiko trotzt und an Teslas Erfolg glaubt, kann mit der Anleihe ein gutes Geschäft machen.
Der italienische Finanzminister Tria sieht die politische Unsicherheit im Land verantwortlich für die Verunsicherung an den Börsen – und nimmt EZB-Chef Draghi in Schutz.
Rom will nicht zahlen, falls Brüssel im Streit um den Haushalt zum letzten Mittel greift. Die Lage der Banken macht immer größere Sorgen. Derweil sah die Ratingagentur Standard & Poor’s von einer Abstufung ab – und drohte Italien dennoch.
Italien lehnt Forderungen der EU ab – das Land will mehr Schulden machen als erlaubt. Die Regierung in Rom glaubt, auf diese Weise mehr Wachstum erzeugen zu können.
Eine amerikanische Ratingagentur schätzt die Kreditwürdigkeit Italiens schlechter ein – doch der Renditeabstand gegenüber Deutschland steigt nicht etwa, sondern fällt. Dafür gibt es Gründe.
Die italienische Regierung gibt sich im Streit um ihre Neuverschuldung kompromisslos. Auch ein Warnschuss aus der Finanzwelt schreckt sie nicht.
Wegen der Schuldenpläne der Regierung bewertet die Ratingagentur Moody’s Italiens Bonität nur noch eine Stufe höher als Ramschstatus.Top-Ökonomen warnen vor den Folgen für Europa.
In jüngster Zeit kommen von den internationalen Finanzmärkten oft negative Nachrichten. Schön, dass es mal eine gute gibt, und zwar aus Portugal: Als letzte der vier Ratingagenturen hat Moody’s nun die Staatsanleihen des Landes wieder als anlagewürdig eingestuft.
Das sonst so diskrete Schwergewicht Anheuser-Busch Inbev steht an der Brüsseler Börse derzeit im Rampenlicht. Von drei anderen belgischen Aktien sind Analysten ebenfalls überzeugt.
Wer viele Punkte sammelt, kann seine Kinder auf eine gute Schule schicken. Und einen tollen Partner kriegen. In China bestimmen Nachbarn über die Zukunft der Menschen mit. Die meisten Chinesen finden das gut. Warum?
Wie kommt eine Künstliche Intelligenz zu ihren Entscheidungen? Der Softwarekonzern IBM hat eine neue Software vorgestellt, die deutlich transparenter sein soll als andere Anwendungen.
Frankreichs Einzelhandel geht es nicht gut. Der Riese Groupe Casino steht jetzt im Feuer. Schuld daran ist nicht zuletzt der hoch verschuldete Großaktionär. Für Leerverkäufer und andere Spekulanten ein gefundenes Fressen.
Schlechtere Bonitätsnoten für Banken schicken die türkische Währung wieder auf Talfahrt. Die Abwertung macht den Kauf türkischer Unternehmen interessanter – und ein Land investiert ungewöhnlich viel Geld in der Türkei.
Facebook misst seinen Nutzern einen Glaubwürdigkeitswert zu. Die Nachricht kommt kaum überraschend, ist zur Beruhigung vor den kommenden Wahlen gemeint – und hat doch etwas Beunruhigendes.
Angesichts des längsten Kursaufschwungs in der Geschichte der Wall Street geben sich Anleger zuversichtlich. Aber es besteht Rückschlagspotential für die Aktienkurse.
Einen „schweren Fehler“ nannte es der Nationale Sicherheitsberater Bolton, dass die Türkei den inhaftierten Pastor nicht freigelassen habe. Das will Erdogan nicht auf sich sitzen lassen.
Die jetzige Krise trifft die Türkei auf einem höheren Entwicklungsniveau als die vorige im Jahr 2001. Für die Türken hat das ganz konkrete Folgen.
Die Schweizer wollen den Güterverkehr in den Untergrund verlegen. Deutsche Unternehmen mischen bei diesem revolutionären Milliardenprojekt tüchtig mit und auch die Chinesen haben angebissen. Alle denken darüber nach: Wie bleiben wir mobil?
Schon jetzt stehen Millionen Chinesen wegen unbezahlter Rechnungen auf schwarzen Listen. Dennoch glauben sie an die Stärkung der Marktwirtschaft und der Moral. Das könnte für den Westen zur Herausforderung werden.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch erwirtschaftet abermals Verluste. Außerdem geht das Strafverfahren wegen Waffenexporten nach Mexiko weiter. Doch das sind nicht alle Baustellen des Konzerns.
Der Wirrwarr um Schuldtitel von Kreditinstituten nimmt weiter zu. Der deutsche Gesetzgeber hat den Weg für einen neuen Typ frei gemacht.
Wird dieser Mensch mal jemanden töten, und wie zuverlässig zahlt er die Miete? Automatisierte Prognosen bieten Antworten. Aber der Soziologe Akos Rona-Tas sagt: Sie schaffen die Probleme, die sie lösen sollen.
Eine Initiative wollte ermitteln, wie die Schufa in Wiesbaden die Kreditwürdigkeit von Millionen Bürgern berechnet. Das Projekt droht nun an den neuen Datenschutzregeln der EU zu scheitern.
Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über die Urheberrechtsreform ab. Kritiker fürchten staatliche Kontrolle – doch sie gehen einem falschen Begriff von Freiheit auf den Leim. Ein Gastbeitrag.
Im Süden Europas ist der Populismus tendenziell links, im Norden Europas tendenziell rechts – eine Folge der unterschiedlichen Verletzbarkeit der jeweiligen Politischen Ökonomien durch die Globalisierung.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s stuft die Kreditwürdigkeit Griechenlands hoch. Das Land steckt aber noch immer im Ramschbereich.
Am Sonntag wird in der Türkei gewählt: Der zukünftige türkische Präsident muss das Land durch schwierige Zeiten steuern. Doch die Wirtschaft hat Skeptiker bisher stets überrascht.
Algorithmen greifen immer tiefer ins Leben ein. Deshalb müssen sie transparent gemacht werden. Wie soll das gehen? Ein Gastbeitrag.
Die Deutsche Bank hat den ersten Teil des Stresstests in Amerika ohne Probleme bestanden. Kurz darauf bekommt die Bank aber schlechte Nachrichten: Die Ratingagentur Fitch warnt vor substantiellen Risiken.
Nicht nur die Staatsschulden sind gestiegen, auch die Unternehmen leihen sich immer mehr Geld. Vor allem ein Land bereitet den Fachleuten Sorgen.
Eine Kreditlinie für 50 Milliarden Dollar soll den Verfall des Peso stoppen. Doch viele Argentinier haben ungute Erinnerungen an den IWF. Die Chefin versucht zu beruhigen.
Der österreichische Ort Sölden setzt dem Film-Agenten James Bond nun ein bleibendes Denkmal – und das auf 3050 Meter Höhe.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist auf einen Tiefstand gefallen. Die Geschichte eines einzigartigen Niedergangs.