Das Unrecht hängt in der Luft
Armin Petras inszeniert „Die Weber“ in Köln. Doch der heimliche Star ist das Bühnenbild von Olaf Altmann. Das Meisterwerk von Gerhart Hauptmann wird zum Spektakel.
Armin Petras inszeniert „Die Weber“ in Köln. Doch der heimliche Star ist das Bühnenbild von Olaf Altmann. Das Meisterwerk von Gerhart Hauptmann wird zum Spektakel.
Im Gegenzug prüft VW eine Banklizenz für Britannien. Das zeigt: Der Brexit treibt die Kosten. Dabei geht es den Autobanken noch gut. Seit 2010 haben sie ihr Finanzierungsgeschäft verdoppelt.
Zwei Kölner haben mit menschenverachtenden Methoden vier Frauen zur Prostitution gezwungen. Sie bleiben für viele Jahre hinter Gitter. Der Bundesgerichtshof entschied über ihre Revision.
Die Narren sind los - aber vielleicht nicht ganz so wild wie sonst: Köln streitet über Alkohol-Exzesse, dazu kommt noch die MeToo-Debatte.
Die Nato will ihre Kommando- und Streitkräftestruktur stärken. Dafür benötigt das Bündnis auch neue Standorte. Einer davon soll in Deutschland entstehen.
Dem Direktor des Museums Ludwig, Yilmaz Dziewior, gefällt es nicht, dass die „amerikanische Sammlung“ seines Hauses vor allem Kunst „von weißen, heterosexuellen, männlichen Amerikanern“ umfasse. Was hat er vor?
Die Assekurata-Studie zeigt: Lebensversicherer wenden sich neuen Produkten zu. Die Zinszusatzreserve stabilisiert unterdessen Anbieter.
Wenige Tage vor Weiberfastnacht haben die Karnevalsvereine in Köln und Mainz ihre Motivwagen vorgestellt. Der amerikanische Präsident Donald Trump ist gleich mehrfach vertreten.
Drei maskierten Männer haben einem Juwelier bei Köln eine Tasche mit Schmuck entrissen. Der nahm die Verfolgung auf – und ließ sich selbst von einem Schuss nicht beirren.
Dreck, Streit, Schnapsleichen und Urin: Nach den schlechten Erfahrungen vom Karnevalsauftakt im November, äußert Kölns Oberbürgmeisterin Reker nun Bedenken gegenüber anstehenden „tollen Tagen“ in ihrer Stadt – und fordert Konsequenzen.
Acht von Hamburgs 21 katholischen Schulen müssen schließen, weil Pensionslasten über Jahrzehnte ignoriert wurden. Auch der Bischof spielte keine rühmliche Rolle.
Seit Jahrhunderten eint Düsseldorfer und Kölner eine innige Abneigung. Nun haben Jung-Unternehmer den Versuch gestartet, die alte Rivalität mit einem Craft-Bier zu überbrücken. Ein Experte ist skeptisch.
Bisher fliegt die Lufthansa-Tochter Eurowings von Köln aus nach Kapstadt und Havanna. Das soll sich ändern. Bald müssen die Passagiere zu einem anderen Flughafen fahren.
Ziemlich verwirrend: Die deutschen Auktionsfirmen haben keine einheitlichen Grundlagen für ihre Bilanzen. Das ist nicht gut für die Kundschaft. Hier ein Orientierungsversuch.
Der NDR will das Urteil des Oberlandesgerichtes gegen seine „Tagesschau“-App nicht akzeptieren. Nun soll das Bundesverfassungsgericht über den Streit zwischen Zeitungen und dem öffentlich-rechtlichen Sender entscheiden.
Tausende Kurden sind durch die Kölner Innenstadt gezogen, um gegen den türkischen Militäreinsatz gegen kurdische Kämpfer in Nordsyrien zu protestieren. Die Polizei löste den Protestzug auf, weil zahlreiche Demonstranten verbotene Fahnen gezeigt hatten.
Die Situation auf der Kurden-Demo in Köln spitzte sich zu, als immer mehr verbotene Öcalan-Fahnen geschwenkt wurden. Schließlich zog die Polizei die Reißleine.
Ist Fernsehen am besten, wenn man es nicht zeigt? Im Kölner Palladium wurden die Deutschen Fernsehpreise vergeben, wieder ohne Übertragung. Für Ärger sorgte der Umgang mit den Drehbuchautoren. Was war da los?
Schlägereien, Beschmierungen, Zerstörungen: Eskaliert in Deutschland gerade die politische Gewalt wegen der türkischen Militäroperation in Syrien?
Bei der Gala zum Deutschen Fernsehpreis in Köln wird Kida Khodr Ramadan für seine Rolle in „4 Blocks“ ausgezeichnet. Das Drama „Eine unerhörte Frau“ schnappt sich die Trophäe in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“.
Die türkische Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG sorgt in Deutschland für Spannungen. Die Organisation Nav-Dem rechnet am Samstag mit Tausenden Demonstranten. Und Islamverbände fürchten um die Sicherheit ihrer Gläubigen.
Im Strafprozess um den Einsturz des Kölner Archivs sitzen fünf Angeklagte, allesamt aus der unteren Verantwortungsebene. Das sorgt für Spannungen.
Geschichtsvergessenheit kann man dem Künstler aus der DDR nicht vorwerfen, auch wenn seine Figuren lieber auf dem Kopf stehen.
Nach der knappen Zustimmung der Sozialdemokraten wollen SPD und Union rasch Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Eine Übersicht von Pressereaktionen aus dem In- und Ausland.
Der Kölner „Tatort“ verbindet ein Ehedrama mit dilettantischer Wirtschaftskriminalität und verabschiedet den Assistenten Reisser. Hoffentlich bringt der nächste die leicht eingerosteten Kommissare wieder auf Trab.
Schwere Verkehrsunfälle, ein Baum auf dem ICE, Lebensgefahr im Wald, eine Geburt im Auto und ein Lob vom Ministerpräsidenten – der Tag, nach dem das Orkantief „Friederike“ durch Deutschland fegte.
Orkantief „Friederike“ legt den Fernverkehr in Deutschland lahm. Auch am Frankfurter Hauptbahnhof, wo sonst munteres Treiben herrscht, bemühen sich die letzten Gestrandeten um die Heimreise – ganz zur Freude der Taxifahrer.
Vor neun Jahren stürzte das Kölner Stadtarchiv ein. Jetzt stehen vier Männer und eine Frau wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht – und die Zeit drängt.
An diesem Mittwoch beginnt der Strafprozess um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Die Frage nach einem Schadenersatz könnte noch Jahre unbeantwortet bleiben – dabei hat sie schon viele Millionen Euro verschlungen.
Hauptsache gemütlich: Die Möbelmesse Köln zeigt ausladende Sofas, stoffumspannte Badewannen und Wohlfühlbeleuchtung.
Regieren oder Neuwahlen? SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles wettert gegen die Groko-Gegner in ihrer Partei. Ihr Amtskollege aus der Union macht es ihr dabei nicht leichter.
In Köln begrüßte ein Passant, dass es endlich eine Einigung gibt. Andere zeigte sich unglücklich und rechnen mit hohen Kosten. Auch die Reaktion der SPD-Basis steht noch aus.
Die Rheinquerung für Züge musste bei Köln am Mittwochmorgen für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Ein Schiff war vorher gegen die Brücke geprallt.
Am Dienstagvormittag konnten am Kölner Airport keine Flugzeuge landen. Auch Starts waren nur vereinzelt möglich. Ein Loch in der Asphaltdecke musste repariert werden.
Die Hochwasserwelle des Rheins bewegt sich durch Köln weiter stromabwärts. Der Scheitelpunkt der Flutwelle wird in der Nacht in Düsseldorf erwartet. Andernorts entspannt sich die Lage.
Der Scheitelpunkt des Rhein-Hochwassers wurde in Köln mit fast 9 Meter erreicht. Bereits am Wochenende musste der Schiffsverkehr auf dem Rhein wegen des Hochwassers eingestellt werden.