Hochwasser-Lage am Rhein entspannt sich
Die Schifffahrt am Rhein kommt wegen der erhöhten Pegelstände weitestgehend zum Erliegen. Dennoch gehen die Hochwasser-Experten davon aus, dass zu Wochenbeginn das Gröbste überstanden ist.
Die Schifffahrt am Rhein kommt wegen der erhöhten Pegelstände weitestgehend zum Erliegen. Dennoch gehen die Hochwasser-Experten davon aus, dass zu Wochenbeginn das Gröbste überstanden ist.
Was macht einen guten Döner aus? „Er schmeckt“, sagt Lukas Podolski. Ein Besuch in der Dönerbude, die der Fußballstar und „Homo Colonius“ eröffnet hat.
Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.
Im Westen und Südwesten Deutschlands sind vielerorts die Flüsse über die Ufer getreten. In Köln rechnen die Behörden mit einem Pegelstand von bis zu neun Metern.
In West- und Süddeutschland sind die Flüsse über die Ufer getreten. Städte wie Köln und Regensburg rüsten sich für einen weiteren Anstieg.
Das Polizeiaufgebot war an Silvester vielerorts groß. Massenweise Übergriffe wie befürchtet gab es nicht. Allerdings wurden in Leipzig, Berlin und Nordrhein-Westfalen Polizisten und Feuerwehrleute bedroht und angegriffen.
Es war die Blitzer-Posse des Jahres: Wegen eines nicht richtig ausgeschilderten Tempolimits waren 2016 Hunderttausende Autofahrer fälschlicherweise geblitzt worden. Nun zahlt die Stadt Köln Millionen Euro zurück.
Touristen in Sydney haben den Jahreswechsel ausgerüstet mit Zelten und Schlafsäcken erwartet – und wurden mit einem spektakulären Feuerwerk belohnt. Auch Neuseeland hat 2018 schon begrüßt.
Nach den Ereignissen zum Jahreswechsel 2015/16 setzt die Polizei in Köln auf Prävention. Auch wurden Maßnahmen für den Falle eines Terroranschlags ergriffen.
Horst Kugler hört auf. Der Vorposten des guten Designs, der Betreiber des kleinen feinen Shops im Kölner Museum für Angewandte Kunst muss schließen. Wie konnte das passieren?
Der Text macht die Musik: Ein Musikroman nebst Soundtrack und ein engagierter Essay tänzeln gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen Dichtung und Wahrheit.
In Deutschland ist eine wählerische Käuferschaft unterwegs, die gezielt und kenntnisreich sondiert. Das führt zu sehr ansehnlichen Resultaten in einem stabilen Markt.
Mit ihm starb die deutsche Nachkriegsliteratur, niemand stand so programmatisch für sie wie Heinrich Böll. Zum Jubiläumsjahr sind nun drei Bücher erschienen, die sein Leben erklären wollen.
Die Herbstauktionen bei Van Ham in Köln deckten ein breites Spektrum ab. Während die Alte Kunst etwas unter den Erwartungen lag, gab es andernorts gute Ergebnisse.
Die Herbstauktionen bei Lempertz sind vorüber. An die Spitze der Alten Kunst setzt sich Jan Brueghel d. Ä., bei den Zeitgenossen wird Gerhard Richter den Erwartungen gerecht.
Zwei Jahre durfte der Soziologe Sharo Garip die Türkei nicht verlassen – er sprach von einem „Freiluftgefängnis“. Jetzt hat ein Gericht das Ausreiseverbot aufgehoben.
Freistellung von Mitarbeitern, mysteriöse Geldzahlungen, Abrechnungen von Privatflügen - die Liste der Pflichtverletzungs-Vorwürfe gegen den Kölner Flughafenchef Garvens ist lang. Seit Freitagabend ist klar: Er räumt seinen Posten. Gegen Abfindung?
Köln ist immer noch „gezeichnet“ von der Silvesternacht 2015. Damals wurden Frauen massenhaft sexuell bedrängt. Die Beamten sollen dieses Jahr offensiv einschreiten dürfen.
Der Hüttenmeister des Kölner Doms über seinen sagenhaften Arbeitsplatz, den Reiz einer Dauerbaustelle und ungeahnte Einsichten, die Besuchern verborgen bleiben
Das kunstseidene Mädchen und der nackte Mann: Irmgard Keun war die erfolgreichste deutsche Autorin der dreißiger Jahre. Ihr noch immer lesenswertes Werk ist jetzt in einer Gesamtausgabe wiederzuentdecken.
Einen Beinahe-Unfall, der Parallelen zum Unglück vom Dienstagabend aufweist, hatte es in Nordrhein-Westfalen bereits im Februar gegeben. Damals konnte ein ICE-Lokführer durch eine Notbremsung eine Kollision zweier Züge gerade noch verhindern.
Sieben fette und sieben magere Jahre beeinflussten sein Geschäft: Das Museum Ludwig in Köln entdeckt den Porträtisten Mantz und stellt ihn neben den bekannten Architekturfotografen.
Tobias Vogel saß in dem Zug, der am Dienstagabend bei Meerbusch verunglückte. Im Interview spricht er über die Reaktion des Fahrers und das quälende Warten nach dem Aufprall. Er sagt: „Ich will wissen, was da genau passiert ist.“
Einem Medienbericht zufolge will Rewe sieben von neun Temma-Läden schließen. Mit ihnen hatte der Handelskonzern versucht, die kleinen „Tante-Emma“-Nachbarschaftsläden von früher neu zu beleben.
Um den Flughafen Köln/Bonn tobt eine Schlammschlacht. Im Zentrum: Geschäftsführer Michael Garvens. Der war zwischenzeitlich abgesetzt worden – aber die Pause währte nur kurz.
Gute Ergebnisse erwartet sich das Auktionshaus Lempertz von seinen kommenden Auktionen. Eine Vorschau auf das Angebot der Moderne, Zeitgenossen und der Fotografie.
Nach Mazda eröffnet nun auch Toyota Deutschland ein eigenes Museum, direkt neben der Zentrale in Köln-Marsdorf. Man hat die Sammlung eines Händlers übernommen.
Schon jetzt leide die britische Wirtschaft unter dem geplanten Brexit, warnen Ökonomen des IW Köln in einem neuen Bericht. Der Trend dürfte sich fortsetzen.
Wegen eines nicht richtig ausgeschilderten Tempolimits waren hunderttausende Autofahrer auf der A3 geblitzt worden. Punkte und Fahrverbote werden erlassen, wer aber ein Bußgeld von mehr als 250 Euro bekommen hat, sieht sein Geld aber wohl nicht wieder.
Zwei Deutsche Anhänger der Terrormiliz IS wollten offenbar ferngesteuerte Autos für Sprengstoffattacken nutzen. Inzwischen sollen die Männer selbst getötet worden sein.
Mit ihrem Projekt „Blaue Wende“ will Frauke Petry Konservativen eine neue Heimat bieten. Ihren früheren Parteikollegen macht die ehemalige AfD-Parteivorsitzende schwere Vorwürfe – und spekuliert über weitere Austritte.
Trotz Nieselregen haben sich in Köln und Düsseldorf bereits seit dem frühen Morgen die Jecken versammelt, um die Karnevalssaison einzuläuten. Helau und Alaaf!
Im November hatte das Kölner Schauspielhaus nach dreijähriger Sanierung in originalgetreuem Glanz erstrahlen sollen – vor zwei Jahren. Jetzt wird die Wiedereröffnung abermals vertagt. Und der Intendant will nicht mehr warten.
Europa will starke Grenzen, aber die Künste sollen möglichst kosmopolitisch sein – wie passt das zusammen? Das Festival „Digging the Global South“ in Köln lehrt, den Exotismus zu überwinden, beim Zuhören und beim Tanzen.
Frau Fischer ist fast hundert und wohnt in einer Kölner Schrottimmobilie. Das Umfeld ist zum Fürchten, aber sie harrt aus.
Dieser Mann liegt er am Hochzeitsmorgen im Bett seiner Susanna. Mozarts „Le Nozze di Figaro“ zeigt als Übernahme aus Köln am Staatstheater Darmstadt.