ICE oder lieber FLX?
Zwischen Hamburg und Köln hat die DB jetzt Konkurrenz im Fernverkehr. Das Busunternehmen Flixbus fährt dort mit seinem „Flixtrain“.
Zwischen Hamburg und Köln hat die DB jetzt Konkurrenz im Fernverkehr. Das Busunternehmen Flixbus fährt dort mit seinem „Flixtrain“.
Am Freitagmittag war es so weit: Der erste „Flixtrain“ der Verbindung Hamburg-Köln erreichte den Kölner Hauptbahnhof. Insgesamt werden laut Angaben von Flixbus bald 28 Ziele in fünf Bundesländern angebunden.
Keine Bewährung für die Kölner Raser: Im Revisionsprozess gegen zwei Fahrer wegen eines tödlichen Autorennens hat das Landgericht Köln die umstrittene Aussetzung der bereits verhängten Strafen zur Bewährung aufgehoben.
Bei einem illegalen Autorennen stirbt eine Radfahrerin. Die beiden Raser werden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Dem Bundesgerichtshof reicht das nicht.
Es war einer der folgenreichsten Unfälle auf dem Rhein: die Havarie mit dem Tanker „Waldhof“ nahe der Loreley mit zwei Toten im Jahr 2011. Am Dienstag endete ein jahrelanges Verfahren dazu.
Die meistbefahrene Nord-Süd-Verbindung der Bahn wird im April und Mai ausgebaut. Zehntausende Pendler und Reisende müssen umplanen.
Im neuen „Tatort“ aus Köln haben die Kommissare es mit einem verzwickten Fall im Autotuner-Milieu zu tun. Wie schneidet der Sonntagskrimi im Realitätstest ab?
Wer sich in Gefahr begibt, der sollte schwimmen können: Im Kölner „Tatort: Mitgehangen“ geht eine Familie unter - und einer der beiden Kommissare fast mit.
„Blauer Kölner“ zum Schutz vor blauen Kölnern: In Köln soll mit einem Weinberg betrunkenen Wildpinklern der Garaus gemacht werden. Der Urin könne dabei sogar dienlich sein.
Zwei Straßenbahnen in Köln stoßen zusammen, es gibt viele Verletzte. Dann stellt sich heraus: Einer der Fahrer ist wohl alkoholisiert gewesen. Die Ermittlungen laufen.
Für deutsche Soldaten in Afghanistan oder Mali gehört es zur Normalität, dass sich die Rückreise teils um Wochen verschiebt. Schuld ist die miserable Ausrüstung der Truppe.
Zahlreiche Rettungswagen stehen am Abend am Unfallort: Zwei Straßenbahnen sind in Köln ineinander gekracht. Dutzende Menschen werden verletzt.
Der niederländische Autor Michel Faber stellt auf der Litcologne seinen neuen Roman vor. Endlich ein Buch für alle, die sich für die Liebe, unsere Erde oder das Christentum interessieren.
Die Polizei geht gegen kriminelle Mitglieder eines Clans aus Leverkusen vor, die durch Betrügereien ein Millionenvermögen erwirtschaftet haben sollen. Kann das „Geschäftsmodell“ des Clans zerstört werden?
Eine Radfahrerin wird bei einem verbotenen Autorennen getötet. Die beiden Raser werden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Das missfällt dem Bundesgerichtshof. Nun gibt es einen neuen Prozess.
Der deutsch-türkische Moscheeverband Ditib plant eine Jugend-Reise nach Ankara. Dabei soll es auch einen Besuch bei Erdogan geben. Der Grünen-Politiker Volker Beck kritisiert die Ditib als „trojanisches Pferd“.
Die ARD zeigt den ersten Teil eines hervorragenden Films über das Geiseldrama von Gladbeck vor 30 Jahren. Anschließend bemüht Sandra Maischberger sich mit Hilfe von Zeitzeugen um eine Einordnung – durchaus gelungen.
Christiane Wirtz ist schizophren, eine Psychose wirft sie aus ihrem gut sortierten Leben. Im Interview spricht sie über den schmerzhaften Versuch, zwei Jahre Wahn zu rekonstruieren.
Schon bald sind in Deutschland Züge der Marke Flixtrain unterwegs – und bringen Passagiere zu Dumpingpreisen ans Ziel. Kann das Unternehmen der Deutschen Bahn so auch die restlichen Kunden abjagen?
Es ist eine kleine Sensation aus eigenen Mitteln: Das Kölner Museum für Ostasiatische Kunst präsentiert eine hinreißende Ausstellung zum japanischen Holzschnitt.
Noch steht die Regierung nicht. Trotzdem soll Jens Spahn der Nachfolger von Hermann Gröhe im Gesundheitsministerium werden. Die beiden CDU-Politiker verbindet dabei eine ganz besondere Beziehung.
Einen „nationalen Champion“ wollte die Bundesregierung nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin. Eine neue Analyse zeigt jetzt, wie mächtig die Lufthansa in Deutschland mittlerweile ist.
Unter der Domain wir-sind-afd.de sammelt Nathan Mattes Zitate von AfD-Politikern. Die Partei hat gegen ihn geklagt, weil er den Namen der AfD verwendet und vor Gericht Recht bekommen. Den Blog will Mattes trotzdem nicht aufgeben.
Mit der Überzeugungskraft einer an der eigenen Existenz entlang improvisierten Authentizität: In Matti Geschonnecks Film „Südstadt“ über Midlife-Paare geht es angenehm realistisch zu.
Es besteht kein dringender Verdacht mehr, dass ein 44 Jahre alter Mann im Kölner Straßenkarneval einen Polizisten absichtlich vor eine Straßenbahn geschubst hat. Ein Richter hatte vorher Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung erlassen.
Maike Kohl-Richter übernimmt ein seit Jahren laufendes Klageverfahren ihres inzwischen gestorbenen Mannes gegen ein Buch. Vor Gericht erscheint sie persönlich. Die Richterin hat eher schlechte Nachrichten für sie.
Die zweite Ehefrau und Erbin von Helmut Kohl, ist in Köln vor dem Oberlandesgericht erschienen. Dabei ging es um eine Klage ihres verstorbenen Mannes gegen zwei Autoren und einen Verlag.
In der Veröffentlichung unautorisierter Kohl-Zitate sieht dessen Witwe einen „historisch einzigartigen, unverfrorenen, rücksichtslosen Verrat“. Vor Gericht fordert sie eine hohe Summe – doch es geht ihr um mehr als Geld.
Zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd hat ein Laster-Unfall mit einem Reisebus zwei Todesopfer gefordert. Die A3 ist halbseitzig gesperrt worden. Der AvD beklagt die „Wildwest-Situation auf den Autobahnen“.
Der große Tag in Köln ist da: Unterwegs mit dem Karnevalisten André Schulze Isfort am Rosenmontag.
Die Eintracht zieht Kraft aus ihrer Flexibilität und steuert mit Selbstbewusstsein in eine Zukunft, die aus der Spielzeit eine „super Saison“ machen kann.
Karneval gleiche einem allgemeinen Besäufnis, hat Kölns Oberbürgermeisterin gesagt. Doch es geht für so manchen Karnevalsbesucher auch ohne Alkohol.
Ein Mann stößt einen Polizisten in Zivil vor die Straßenbahn. Danach meldet er sich selbst als Zeuge – und wird auf Videoaufnahmen als mutmaßlicher Täter identifiziert.
Ein unbekannter Täter hat einen Mann vor eine fahrende Straßenbahn gestoßen. Der Getötete wurde anhand seines Dienstausweises als Polizeikommissar identifiziert.
Die Eintracht geht nach dem Pokalerfolg mit Selbstbewusstsein in die Bundesligapartie – und hofft, dass der Auftritt in Augsburg nur ein Ausrutscher war.
1600 Polizisten waren an Weiberfastnacht allein in Köln unterwegs. Es gab Streitigkeiten, wenige Festnahmen und Unfälle im Rheinland. Insgesamt ist die Polizei aber zufrieden.