Die Rekordjagd des Dax hat ein vorläufiges Ende
Sinken die Zinsen in den USA schon ab Juni? Anleger gehen vor der Anhörung von Jerome Powell in Deckung. Und auch die Nachrichten aus China erfreuen nicht.
Sinken die Zinsen in den USA schon ab Juni? Anleger gehen vor der Anhörung von Jerome Powell in Deckung. Und auch die Nachrichten aus China erfreuen nicht.
Der Goldpreis legt am Montag deutlich zu. In London und in Euro gerechnet erreicht er sogar schon den höchsten Stand in der Geschichte. Was ist da los?
Die Wirtschaftspolitik von Präsident Joe Biden wurde lautstark kritisiert. Nun überrascht das besonders kräftige Wachstum der amerikanischen Wirtschaft viele Ökonomen. Sie hatten eine tiefe Rezession vorhergesagt.
Die Notenbanken sorgen mit ihrer Geldpolitik dafür, dass der Goldpreis wieder unter 2000 Dollar fällt. Zugleich bekommen ihre eigenen Goldkäufe Fachleuten zufolge ein „halsbrecherisches“ Tempo.
In Frankfurt und New York steigen die Aktienkurse auf Rekordhochs. Die Börse hofft auf schneller sinkende Zinsen – wenn sie sich da nicht täuscht.
Senkt die wichtigste Zentralbank der Welt schon im März die Zinsen? Entsprechenden Erwartungen widerspricht ihr Chef. Gleichwohl gibt er einen klaren Hinweis für den Rest des Jahres.
Die US-Notenbank hält am hohen Leitzins fest. Die Inflation sei noch zu hoch. Doch der Fed-Chef sagt, Senkungen könnten „irgendwann in diesem Jahr kommen“.
Die Frage, ob die amerikanische Notenbank die Zinsen erhöht oder nicht, ist wichtig für den Ausgang der Wahl. Fed-Chef Jerome Powell muss nun dem politischen Lärm trotzen. Zu verlieren hat er gar nicht so viel.
Auch im März wird die Fed noch keine Zinsen senken. Aber danach.
„Die Inflation ist immer noch zu hoch“, sagt Fed-Chef Jerome Powell. Auch im März wird die US-Notenbank noch keine Zinsen senken. Aber danach.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde scheint es nicht richtig geschafft zu haben, die Finanzmärkte von ihren Spekulationen auf Zinssenkungen abzubringen. Anlagefachleute warnen vor Kurskorrekturen.
Der deutsche Leitindex erklimmt am Donnerstag ein Rekordhoch und steigt über 17.000 Punkte. Nun blicken die Anleger gespannt auf die Zinsentschiedung der EZB.
Noch scheut sich Jerome Powell den Sieg im Kampf gegen die Inflation auszurufen. Doch offensichtlich sieht der Chef der Federal Reserve die Geldpolitik in eine neue Phase treten, die Phase der Tauben.
Die Zentralbank der USA sieht keine Notwendigkeit, die Geldpolitik weiter zu straffen. Amtlich ist: Im kommenden Jahr sollen die Leitzinsen wieder sinken.
Marktteilnehmer rechnen mit Zinssenkungen spätestens im Sommer
Die amerikanische Notenbank beflügelt die Finanzmärkte.
Der Dax näherte sich seinem Allzeithoch auf bis 73 Zähler.
Vor der letzten Zinssitzung der amerikanischen Notenbank, deutet Fed-Chef Jerome Powell ein vorsichtigeres Agieren an. Spekulationen über eine künftige Zinssenkung erteilte er aber eine Absage
Mit seiner Rede schürte der Fed-Chef neue Zinsängste bei den Anlegern. Zuvor gehegte Hoffnungen, dass der Zinsgipfel schon erreicht sei, enttäuschte Powell.
Die Meldung über die Einigung auf einen Industriestrompreis hat am Donnerstagnachmittag für positive Reaktionen an der Börse gesorgt.
Vor den neuen US-Arbeitsmarktdaten haben gibt die Börsen in Europa am Freitag zugelegt. Der Dax rückte am Mittag um 0,2 Prozent auf 15.170 Punkte vor. Der Euro Stoxx 50 lag leicht im Plus bei 4170 Zählern.
Der Dax hat am Freitag vor dem US-Arbeitsmarktbericht weiter zugelegt und bleibt damit im November im Aufwind. Die Fed-Aussagen lösten an den Börsen eine Rally aus.
Doch der Kampf gegen hohe Inflation ist noch nicht gewonnen, warnt Fed-Chef Jerome Powell.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve hat die Zinsen zum zweiten Mal in Folge unverändert gelassen. Der Leitzins bleibt damit in der Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent.
Sorgen über eine Eskalation des Krieges im Nahen Osten belasten die Kurse. Die Äußerungen des Chefs der amerikanischen Notenbank Fed Powell und entsprechende Marktreaktionen tun ihr Übriges.
Anleger geben Hoffnungen auf eine baldige Lockerung der Geldpolitik auf. Das spiegeln die Kursverluste am Aktien- und Anleihemarkt wider. Der Euro gerät unter Druck.
Die Leeizinsen bleiben, wo sie waren. Aber nicht für lange
„Der Weg, die Inflation runter auf 2 Prozent zu bringen, ist noch lang“, sagt Fed-Chef Jerome Powell. Dennoch belässt die US-Zentralbank die Leitzinsen auf altem Niveau. Aber vermutlich nicht für lange.
Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, behielt sich in seiner Rede weitere Zinsanhebungen vor. Gleichzeitig signalisierte er in Jackson Hole ein behutsames Vorgehen.
Fed-Chef Jerome Powell macht keinen Hehl aus seiner Unsicherheit. Modelle, an denen sich die Notenbanker sonst orientieren, passen nicht mehr so richtig zur Wirklichkeit.
Die Anleger warten gespannt auf die Reden der wichtigsten Notenbankchefs.
Fed-Chef Powell schwört die Finanzmärkte auf eine weiter straffe Geldpolitik ein. Die Notenbank werde nicht ruhen, bis Preisstabilität erreicht sei, sagte der Notenbanker in seiner Rede in Jackson Hole.
Nach dem Tod von Wagner-Chef Prigoschin bleibt die Absturzursache weiter ein Rätsel, Europa sorgt sich wegen der schwachen deutschen Wirtschaft und in der Kuss-Affäre im spanischen Fußball drohen Konsequenzen.
Am Markt für amerikanische Staatsanleihen erwarten die Anleger noch kein nahes Ende der Zinserhöhungen. Mit der robusten US-Wirtschaft hat sich die Stimmung gedreht.
Nach den Zinserhöhungen von Fed und EZB nimmt am Markt die Ansicht zu, dass der Zinsgipfel nahe ist. Doch einige Skeptiker warnen vor Widersprüchen.