Geldpolitik in Zeiten von Donald Trump
Von Montag an treffen sich Notenbanker aus aller Welt zum EZB-Forum in Sintra. An den Finanzmärkten hofft man auf Signale zur Zinsentwicklung. Bleibt Fed-Chef Powell standhaft?
Von Montag an treffen sich Notenbanker aus aller Welt zum EZB-Forum in Sintra. An den Finanzmärkten hofft man auf Signale zur Zinsentwicklung. Bleibt Fed-Chef Powell standhaft?
Urlauber können sich freuen: Der Aufenthalt in den USA wird günstiger. Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Notenbankpräsident Jerome Powell spitzt sich zu – was dem Dollar schadet. Manche geben trotzdem Trump in der Sache recht.
Die Fed rechnet mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum in den USA. Indes sind Anleger ob des Nahostkonflikts nervös. Der Dax verliert.
Mit seinen Attacken gegen Fed-Chef Jerome Powell versucht US-Präsident Donald Trump die Zinspolitik der unabhängigen Notenbank zu beeinflussen. Grund zur Sorge für alle, denen stabiles Geld am Herzen liegt.
US-Präsident Donald Trump hat Fed-Chef Jerome Powell erneut verbal attackiert und vage angedroht, mit nicht näher benannten Zwangsmaßnahmen Zinssenkungen erzwingen zu wollen. Powell sei ein „Hohlkopf“, sagte Trump.
Angesichts dramatisch wachsender Staatsschulden wagt Moody’s eine leichte Herabstufung der US-Anleihen. Zwar betonen sie die Einzigartigkeit der US-Wirtschaft – verknüpfen dies aber auch mit einer kaum verholenen Warnung.
Die amerikanische Notenbank befürchtet eine Kombination aus Stagnation und Inflation unter Donald Trump. Wie können Anleger sich darauf einstellen?
Im Bundestag wird des Kriegsendes vor 80 Jahren gedacht, Merz will „offen“ mit Trump reden und der EuGH entscheidet über Noten bei Vergleichsportalen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Kritik lässt Washingtons Währungshüter kalt – der Leitzins bleibt bei 4,25 bis 4,50 Prozent. Amerikas Zentralbanker wappnen sich für düstere Szenarien.
Donald Trump kritisiert den Präsidenten der amerikanischen Notenbank scharf. Wie viel Druck kann Jerome Powell aushalten?
Donald Trump verunsichert die Anleger. Mit den Folgen seiner Politik werden die Börsen noch einige Zeit zu kämpfen haben. Sinken nun die Erträge aus Aktien?
Trump-Attacke auf Fed +++ Autoindustrie in der Krise +++ Flug ins All +++ Charles Tournemire +++ Fregatte Baden-Württemberg +++ Zukunft der Kirchen
Als „Loser“ und „Mr. Too Late“ hatte Trump den Chef der US-Notenbank Jerome Powell bezeichnet. Die wiederholten Angriffe haben an den Märkten weltweit zu Unsicherheit geführt. Nun rudert Trump zurück.
Das Edelmetall erzielt einen neuen Rekordpreis. Schuld ist der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell.
Donald Trump beschimpft den Notenbankpräsidenten und droht ihm. Damit geht er gegen die Unabhängigkeit der Zentralbank vor. Ein vom Supreme Court zu erwartendes Urteil könnte ihm in die Hände spielen.
Donald Trump versetzt die Welt in Unruhe. Nun geht es auch gegen die Fed. Das ist sowohl aktuell, als auch grundsätzlich keine gute Idee.
Die EZB setzt jetzt angesichts der großen Unsicherheit durch Trumps Zölle die Zinsen noch einmal um einen Viertelprozentpunkt herab. Womit ist nach der siebten Senkung seit Juni 2024 nun zu rechnen?
Der US-Präsident bekommt erstmals spürbar Widerworte im eigenen Land. Die US-Aktienindizes verlieren weiter. Bekommen die USA ein Glaubwürdigkeitsproblem?
Während Jerome Powell sich um die Auswirkungen der US-Zölle sorgt, fordert der Präsident dessen Ende an der Spitze der Notenbank. Trump stellt die Unabhängigkeit der Fed infrage, sagen die Demokraten.
Giorgia Meloni besucht Donald Trump in Washington. Die USA und Teheran verhandeln weiter über Irans Atomprogramm. Und Millionen Christen weltweit feiern Ostern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bert Flossbach ist einer der erfahrensten deutschen Fondsmanager. Er sagt: Donald Trumps Zölle zerstören das Vertrauen in amerikanische Wertpapiere. Woanders aber gibt es Chancen.
Um die strapazierten Aktienmärkte zu entlasten, fordert US-Präsident Trump Leitzinssenkungen. Doch Notenbankchef Powell erfüllt ihm diesen Wunsch nicht. Im Gegenteil.
Nahrungsmittel steigen in Deutschland weiter im Preis, während Energie etwas günstiger wird. Welche Folgen hat die Politik von Donald Trump bislang für die Inflation hierzulande?
US-Notenbankchef Jerome Powell spricht von „transitorischer Inflation“ als möglicher Folge der Politik Donald Trumps. Das weckt unschöne Erinnerungen.
Die wichtigsten Währungshüter der Welt senken die Zinsen erstmal nicht weiter. Das liegt an den Zöllen des amerikanischen Präsidenten – aber nicht nur.
In den USA droht eine Stagflation, sagen manche. Doch die amerikanische Notenbank will die wirtschaftliche Lage zunächst weiter beobachten.
Trumps Handelskrieg verkompliziert die Arbeit der amerikanischen Notenbank. Parallelen mit dem Ölpreisschock in den 70er Jahren liegen nahe.
Der deutsche Leitindex Dax springt von Rekord zu Rekord. Starke Quartalszahlen und ein günstiges Zinsumfeld beflügeln die Kurse.
Die US-Notenbank Fed stoppt die Serie der Zinssenkungen. Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell belassen den geldpolitischen Schlüsselsatz im Korridor von 4,25 bis 4,5 Prozent.
Die Anleger gehen mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. So schön, wie es zuletzt lief, kann es kaum bleiben.
Die Zinsen sollen nicht mehr so schnell sinken wie bisher erwartet. Vor allem Tech-Aktien geraten unter Druck. Donald Trump dürfte wenig erfreut sein.
Die Inflation gibt nur langsam nach: Die US-Notenbank Federal Reserve senkt zum dritten Mal in Folge ihren Leitzins. Dieser wird um 0,25 Prozentpunkte reduziert und liegt nun in der Bandbreite von 4,25 bis 4,5 Prozent.
Als im Jahr 2009 der erste Bitcoin-Block erstellt wurde, war Satoshi Nakamoto (ein bisher nicht zugeordnetes Pseudonym) ein unbekannter Mann (oder eine Frau, wer weiß).
Jerome Powell dürfte als einer der wenigen verbliebenen Widerständler gegen Trump im Amt bleiben. Auch wenn der neue Präsident dies möchte, wird er den Notenbanker nicht so leicht loswerden können.
Kanzler Olaf Scholz gibt nach dem Ampel-Aus eine Regierungserklärung ab. Joe Biden empfängt Donald Trump im Oval Office. Und die „Wirtschaftsweisen“ stellen ihr Jahresgutachten vor. Der F.A.Z.-Newsletter.