„Es scheint, als beuge sich die Notenbank dem Druck Trumps“
Nächste Woche wird die wichtigste Zentralbank der Welt erstmals seit zehn Jahren die Zinsen senken, sagen Anleger voraus. Fachleute zweifeln, dass es dafür gute Gründe gibt.
Nächste Woche wird die wichtigste Zentralbank der Welt erstmals seit zehn Jahren die Zinsen senken, sagen Anleger voraus. Fachleute zweifeln, dass es dafür gute Gründe gibt.
Die amerikanischen Banken haben im zweiten Quartal gut verdient. Euphorie bei Börsianern an der Wall Street stellt sich dennoch nicht ein. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Immer mehr Politiker und Aufseher kritisieren die Pläne des sozialen Netzwerks für eine Digitalwährung. Der Konzern wirbt derweil in Washington für sein Vorhaben.
Kanadische Börsianer liefern sich in diesem Jahr ein hartes Wettrennen mit ihren Konkurrenten in New York. Wie geht es nach den kräftigen Gewinnen im ersten Halbjahr weiter?
Facebook plant mit Libra eine Digitalwährung, die das Bezahlen revolutionieren soll. Die Kritik daran ist groß – besonders in Washington. Nun will der Konzern seinen Skeptikern entgegenkommen. Und zugleich eine Warnung aussprechen.
Die Pläne von Facebook für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf – und das aus einem ganz bestimmten Grund. Auch in Deutschland wird über die Zukunft des Geldes rege diskutiert.
Erstmals in seiner Geschichte überwindet der Dow Jones die Hürde von 27.000 Punkten. Die Hoffnungen auf eine baldige Leitzinssenkung sorgen für ausgelassene Stimmung an der Wall Street. In einem Sektor gab es besonders starke Kursausschläge.
Die internationalen Finanzmärkte gefallen sich seit der Rede des Fed-Präsidenten Powell am Mittwoch mit Blick auf Amerika wieder in Konjunkturoptimismus. In Europa sieht es anders aus.
Der Fed-Chef erfüllt Donald Trump seinen Wunsch nach niedrigen Zinsen. Und doch wird er dem Eindruck widerstehen wollen, die formal in ihren Entscheidungen unabhängige Notenbank folge Anweisungen aus dem Weißen Haus.
Die Fed lässt weiter die Tür für eine Leitzinssenkung in den Vereinigten Staaten offen. Investoren beruhigt das, Amerikas Börsenkurse steigen nach den Aussagen von Notenbankchef Jerome Powell in ungeahnte Höhen.
Amerikas Präsident und Chinas Staatschef kommen am Wochenende auf dem G-20-Gipfel in Japan zusammen. Es ist der letzte Versuch, einen enormen Schaden von der Welt abzuwenden.
Donald Trump überzieht Deutschland und Europa mit Kritik im Handelsstreit. Und erklärt, wieso er lieber den EZB-Chef Mario Draghi als Notenbank-Präsidenten hätte.
Agustín Carstens ist einer der wichtigsten Notenbanker der Welt. Im Interview spricht er über die guten Seiten der EZB-Politik, das Verschwinden der Inflation und das Ende des Bargeldes.
Hätte die Fed nicht die Zinsen angehoben, ginge es der Wirtschaft und den Börsen besser, twittert der amerikanische Präsident. Muss Chef Powell um seinen Posten bangen?
Für den Kurswechsel der amerikanischen Währungshüter kommen mehrere Gründe in Frage. Alle sind besorgniserregend.
Die Anleiherenditen fallen, weil die amerikanische Zentralbank Federal Reserve Angst vor einem Konjunktureinbruch hat. Sie will ihren Leitzins deswegen in diesem Jahr nicht mehr erhöhen. Doch nicht alle teilen diese Sicht.
Die amerikanische Notenbank Fed hat ihren Kurs geändert. Avisierte sie für 2019 noch eine Steigerung des Leitzins an, ist die Erhöhung nun ausgesetzt. Donald Trump dürfte das freuen.
Die amerikanische Notenbank Fed verkündet am Mittwoch ihre Zinsentscheidung. Volkswirte in aller Welt sind gespannt, ob sie ihre Geldpolitik weiter lockern wird.
Am Mittwoch tagen in Washington Amerikas Währungshüter. Viele Experten rechnen zwar mit einer Pause bei der Zinsanhebung, bei der Frage wie lange diese andauern wird, herrscht aber Uneinigkeit.
Die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen glaubt sogar, der amerikanische Präsident kenne nicht einmal die grundlegendsten Ziele der Fed.
Das Protokoll der jüngsten Sitzung der amerikanischen Notenbank offenbart: Auch Notenbanker sind sich über die aktuelle Entwicklung im Unklaren.
Der Notenbankchef Jerome Powell tastet den Leitzins nicht an – distanziert sich aber von regelgebundener Bilanzkürzung. Die Wall Street reagiert mit Kursgewinnen.
An den Finanzmärkten ist die Bereitschaft zurück, ins Risiko zu gehen. Ob es dabei bleibt, hängt nicht zuletzt von der amerikanischen Geldpolitik ab.
Banker der amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) sehen momentan keinen Zwang zu weiteren Zinserhöhungen. Präsident Powell warnt vor den Folgen der Haushaltssperre.
Die Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft ist schlecht – der Vorsitzende der Notenbank beruhigt die Anleger: Die Aktienkurse und die Anleiherenditen steigen. Im Konflikt mit Trump zeigt sich Powell hingegen ungerührt.
Der oberste Währungshüter der Vereinigten Staaten hat den Märkten die Sorge vor einem zu straffen Zinskurs genommen. Und auch zu Trump findet Jerome Powell klare Worte.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat so viele Punkte wie noch nie zugelegt. Der kräftige Kursanstieg folgt auf eine Kaufempfehlung von Präsident Donald Trump.
Ein bitteres Jahr für Aktienanleger geht zu Ende. Für Donald Trump steht fest, wer das zu verantworten hat – doch so einfach ist es nicht.
Die Aktienkurse in Amerika fallen und fallen. Für den Präsidenten ist der Schuldige klar. Sein Finanzminister beruft einen Krisenstab ein.
Die Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank ärgern Präsident Trump maßlos. In kleinem Kreis diskutiert er nun angeblich, ob und wie er FED-Chef Powell feuern könnte. Zum Glück für Powell ist das jedoch nur sehr schwer möglich.
Das Jahr 2018 war kein gutes Jahr für Anleger. Die Politik des billigen Geldes geht zu Ende, und das ist für die Aktienmärkte keine gute Nachricht. Doch es gibt kleine Hoffnungsschimmer fürs neue Jahr.
Die amerikanische Notenbank Fed erhöht den Leitzins zum vierten Mal in diesem Jahr. Im Weißen Haus dürfte der Schritt auf wenig Gegenliebe stoßen. Die Aktienkurse und die Rendite für Staatsanleihen fallen.
Momentan gibt es an den Märkten der Welt zwar keine aggressiven Verkäufer, aber offenbar sind Kaufinteressenten rar. Wie entscheidet die Federal Reserve?
Jens Ehrhardt, einer der bekanntesten deutschen Vermögensverwalter, macht die zukünftige Konjunkturlage vor allem von der amerikanischen Notenbank Fed abhängig.
Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell deutet ein Ende der Zinserhöhungen an. Die Wall Street reagiert darauf zwar mit kräftigen Kursgewinnen. Europäische Anleger bleiben aber trotzdem vorsichtig.