Heuschrecke oder Freuschrecke?
Vor allem in den 2000er Jahren kämpften Finanzinvestoren mit Imageproblemen. Der Ruf der Branche hat sich seither verändert. Ob sie Unternehmen nutzen oder schaden – Studien sehen das unterschiedlich.
Vor allem in den 2000er Jahren kämpften Finanzinvestoren mit Imageproblemen. Der Ruf der Branche hat sich seither verändert. Ob sie Unternehmen nutzen oder schaden – Studien sehen das unterschiedlich.
Mit dem Kauf von zehn neuen Flugzeugen will der Konzern ein Zeichen der Hoffnung und für das Klima setzen. Aber die Anteilseigner hören wenig Konkretes, wann und in welcher Höhe sich die Lufthansa frisches Kapital besorgen will.
Für Start-ups sind Mitarbeiterbeteiligungen ein wichtiges Mittel, um Talente anzuziehen. Das Fondsstandortgesetz soll helfen. Doch es gibt Kritik, dass die Regelung an der Mehrheit der Unternehmen vorbeigeht.
Europas Banken stellen für faule Kredite weniger zurück. Doch der EU-Systemrisikorat und das Frankfurter Institut Firm warnen vor Nachholeffekten.
Trotz Pandemie ist die Zahl insolventer Unternehmen paradox niedrig – etwa im Fall von Autowerkstätten. Doch der Schein trügt, befürchten Wissenschaftler, die eine Insolvenzdatenbank aufgebaut haben.
Neckermann-Manager haben 2012 zu Recht angenommen, dass eine Insolvenz noch hätte verhindert werden können. Das meint das Frankfurter Landgericht und stellt sie von Haftung frei.
Ein Video des obersten US-Waffenlobbyisten sorgt für Entsetzen und Spott. Bei einer Jagd schaffte Wayne LaPierre es nicht, einen Elefanten zu erschießen. Seine Frau traf besser, zeigte aber auch fragwürdiges Verhalten.
Der Investor Finatem bringt abermals ein Unternehmen mit Zweirad-Bezug aufs Parkett: den Getriebehersteller H-Gears. Dieser will vor allem mit E-Fahrrädern wachsen.
Die Super League ist krachend gescheitert. Jetzt beginnt das juristische Nachspiel: Wer hat finanzielle Ansprüche gegen wen?
Das Start-up, für das Philipp Amthor tätig war, hat den Antrag Samstagabend in Delaware eingereicht. Die amerikanische Börsenaufsicht ermittelt gegen das Unternehmen.
2015 ging die Hanauer Kleiderfabrik J. Philipp pleite. Vor Gericht geht es nun um mutmaßliche Insolvenzverschleppung. Auch die Absichten der letzten Eigentümer werden eine Rolle spielen.
Die Quarz-Revolution trieb viele Uhrenhersteller einst in die Pleite. Mancher hat überlebt und produziert wieder Mechanik – wie das deutsche Unternehmen Junghans.
Die Pleite des Dax-Konzerns Wirecard ist der größte Finanzskandal der deutschen Geschichte. Was muss passieren, damit so etwas nicht noch mal passiert? Ein Gastbeitrag.
Es gibt wenige Geschäftsmodelle, die stärker datengetrieben sind als das Versicherungswesen. Doch die Unternehmen nutzen das noch nicht, kritisieren Berater. Als erstes müssten sie lernen, ihre Daten zu strukturieren.
Der Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal hat seine Arbeit fast beendet. Nach Hunderten Stunden zeigt sich ein erschreckendes Bild.
Tief im Bayerischen Wald hat das Unternehmen Schock vor Jahrzehnten Spülen aus Quarzsand erfunden. Es ging ihm nie besser als heute.
Die türkische Handelsplattform für Digital-Währungen Thodex ist geschlossen, Tausende Anleger kommen nicht an ihr Geld. Der Betreiber ist auf der Flucht - und beschwichtigt.
Sie ist die prominenteste Zeugin im Wirecard-Untersuchungsausschuss: Bundeskanzlerin Merkel rechtfertigt die Fürsprache für Wirecard bei einer China-Reise als normalen Vorgang. Es habe „keine Sonderbehandlung“ gegeben.
IBM ist ein Dinosaurier der IT-Industrie. Im Gegensatz zu den Riesenechsen ist der auch „Big Blue“ genannte Konzern aber noch immer am Leben. Und nach langen Jahren der erfolglosen Neupositionierung verspricht das Cloud-Geschäft zunehmend Erfolge.
Das neue Infektionsschutzgesetz steht nun im Bundesgesetzblatt. Der Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt mit der Befragung von Kanzlerin Merkel zum Abschluss. Und in der Nacht zum Montag werden die Oscars verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Dorint-Chef Dirk Iserlohe ist zwar bereit, Maßnahmen zur Verhütung weiterer Infektionen umzusetzen, fordert aber auch dementsprechende Entschädigungen.
Der Finanzstaatssekretär Jörg Kukies hat die Vorwürfe bezüglich Wirecard zurückgewiesen. Beim umstrittenen Leerverkaufsverbot habe die Bafin in eigener Verantwortung gehandelt.
Die Vorwürfe im Bilanzskandal von Wirecard färben auch auf Peter Altmaier ab. Die SPD sagt: Der Wirtschaftsminister habe nötige Reformen der zuständigen Prüferaufsicht blockiert. Doch der verteidigt sich.
Play-offs im Corona-Modus: In der Deutschen Eishockey Liga beginnt der Showdown um den Titel – erfolgt eine Zuschauerrückkehr bereits im September?
Für Steinmeier verspielen Fälle wie Greensill und Wirecard Vertrauen. Deutsche-Bank-Chef Sewing hält höhere Bankgewinne für nötig – aber nicht zum Selbstzweck.
Insgesamt seien derzeit aber weniger Betriebe vom Lockdown betroffen, wie aus der Umfrage hervorgeht. Eine Pleitewelle erwarten die Forscher indes nicht – wohl aber mehr Insolvenzen als in den Jahren zuvor.
Vor Angela Merkels Aufritt im Untersuchungsausschuss rüstet die Opposition rhetorisch auf: Es sei „erschreckend“, dass die Bundeskanzlerin in China für Wirecard lobbyiert habe, als es schon Warnungen vor dem Zahlungsdienstleister gab.
Pennystocks bezeichnen Titel unter einem Wert von einem Euro. Der flotte Handel mit solchen Aktien verspricht das schnelle Geld. Leider gibt es einen Haken: das Risiko.
Am kommenden Freitag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss als Zeugin aussagen. Merkel hatte sich im September 2019 auf einer China-Reise für das Unternehmen eingesetzt.
Vier Wirecard-Tochterunternehmen auf den Philippinen, in Malaysia, Thailand und Hongkong gehen an Finch Capital. Wirecard hatte für die Unternehmen einst rund 200 Millionen Euro gezahlt. Der aktuelle Preis dürfte deutlich darunter liegen.
Corona und das sportliche Tief von Borussia Dortmund zwangen Hans-Joachim Watzke zum Umdenken. Der Geschäftsführer des BVB bleibt länger als geplant im Amt – um den Klub aus der Krise zu führen.
Es wäre leicht, die tatsächliche Tragfähigkeit der Staatsverschuldung zu testen: Die Zentralbanken müssten ihre Käufe von Staatsanleihen erst reduzieren – und dann einstellen.
Mit der Corona-Pandemie fehlen Nahverkehrsbetrieben viele Passagiere und damit wichtige Einnahmen. Im Osten drohen stillgelegte Strecken, fürchtet Sachsen Verkehrsminister.