Große Fusion der Zinsplattformen
Die Unternehmen von Weltsparen und Zinspilot schließen sich zusammen. Politisch war das Geschäftsmodell in Deutschland zuletzt in die Kritik geraten. Das hatte mit der Greensill-Insolvenz zu tun.
Die Unternehmen von Weltsparen und Zinspilot schließen sich zusammen. Politisch war das Geschäftsmodell in Deutschland zuletzt in die Kritik geraten. Das hatte mit der Greensill-Insolvenz zu tun.
Vor genau einem Jahr erschütterte die Wirecard-Insolvenz das Land. Seither ist viel passiert. Doch es ist nicht vorbei. Der Skandal wird weitere Konsequenzen haben.
Politiker vermissen die kritische Grundhaltung der Wirtschaftsprüfer gegenüber dem Unternehmen, EY hält dagegen. Ein Fachmann aus der Branche ordnet die Argumente ein.
Die Finanzkrise im Jahr 2008 löste eine Liquidiitätsschwemme aus. Noch zu ihrem Beginn habe der Anteil der Unternehmen mit zu niedrigen Barmitteln 11 Prozent betragen. Nun ist er doppelt so hoch, warnen die Fachleute von Swiss Re.
Auf dem EU-Gipfel wird mit Ungarn gestritten und über Russland debattiert, Deutschland wappnet sich gegen die Ausbreitung der Delta-Variante und München klagt gegen „Oktoberfest goes Dubai“. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein Dachdecker hat Aufträge, aber kein Material mehr. Viel Zuspruch erhält er für seinen Appell, ein Exportverbot für Holz auszusprechen. Die Bundesregierung lehnt das aber ab.
Bei der Geldanlage nicht hektisch zu werden, das hat sich stets ausgezahlt. Zinsen und Inflation sollte man beobachten, aber mehr auch nicht. Die Märkte sind ruhiger, als es den Anschein hat – eine Analyse.
Die insolvente Modekette hatte den Frühling mit einem Millionendarlehen der Bundesregierung gerade so überstanden. Nun übernimmt ein Unternehmen, das mit Kleidung eigentlich gar nichts am Hut hat.
Mit der Arbeit im Untersuchungsausschuss ist auch die Koalition am Ende. Der fertige Bericht wurde übergeben. Die Union attackiert Scholz, die SPD verteidigt ihren Kanzlerkandidaten.
Knapp ein halbes Jahr nach dem Insolvenzantrag hat einer der größten Textilhändler der Republik offenbar einen Investor gefunden. Dennoch stürzt der Aktienkurs der Modemarke Adler aus Haibach auf Pennystock-Niveau ab.
Für Ladeninhaber bringt die Corona-Pandemie Verluste mit sich. Die Stadt kann als Vermieter aber selten leichtherzig helfen.
Die Regierung plant auch für das kommende Jahr ein Aussetzen der Schuldenbremse. Begründet wird das aufgestockte Defizit unter anderem mit dem Klimaschutz. Der Stabilitätsbeirat äußert sich kritisch zu den Plänen.
Das Ende des Lockdowns bringt neue Aktien in den Fokus der Anleger. Wir stellen Ihnen welche vor.
Trotz Corona und eines prominenten Beitragsverweigerers, der im Gefängnis sitzt: Die öffentlich-rechtlichen Sender nehmen in der Pandemie Rekordsummen ein.
Das Familienheim lässt sich steuerfrei an den Ehepartner oder die Kinder vererben – sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Sonst kann es teuer werden.
Das Land Hessen lässt sich trotz Pandemie wirtschaftlich nicht unterkriegen. Gründe dafür sind das enorm stabile wirtschaftliche Fundament und das entschlossene finanzielle Gegensteuern der Politik.
Dieses Urteil war spektakulär: Kunden dürfen von ihren Banken Gebühren zurückfordern. Doch ist das wirklich ein Sieg für die Bankkunden?
Bald starten die Sommerferien. Der Urlaub mit Umsicht wird möglich sein. Doch Reisende müssen einiges beachten. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Deutsche Werften genießen unter Superyacht-Eignern einen exzellenten Ruf. Zwei Adressen befinden sich in Top-Form, zwei andere dagegen in Seenot.
Die Pleite der Greensill Bank hat ein Nachspiel auch für den Wirtschaftsprüfer Ebner Stolz. Dieser hat sein Testat für den Jahresabschluss zurückgezogen.
Die Medien in der Türkei hat Erdogan zum Schweigen gebracht. Wer sagt uns nun, an wen Waffen in Syrien gingen? Ein Krimineller, dessen Videos dem Präsidenten zu schaffen machen.
Alles in allem 82 Millionen Euro haben Kommunen in Hessen bei der insolventen Greensill Bank angelegt, darunter Eschborn, Wiesbaden, Gießen und Schwalbach. Sie müssen weiter um das Geld bangen.
Mit Milliarden hat der Staat viele Unternehmen in der Corona-Krise am Leben gehalten. Droht jetzt eine Pleitewelle? Die privaten Banken gehen von 24.000 Insolvenzen aus – weit weniger, als befürchtet.
Erstmals hat ein Gericht einen deutschen Banker wegen der Aktienkreisgeschäfte rund um den Dividendenstichtag zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Weitere Urteile könnten schnell folgen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Trotz des Klassenverbleibs in der dritten Liga plante der KFC Uerdingen einen Neustart in der Regionalliga. Doch dazu wird es nun wohl nicht kommen. Der neue Investor zieht sich überraschend zurück.
Finanzministerium, Bundesbank und Finanzaufsicht BaFin geben noch keine Entwarnung: Die großen Herausforderungen der Corona-Krise könne noch bevorstehen.
Die Zahl der Privatinsolvenzen steigt im ersten Quartal deutlich. Fachleute führen dies vor allem auf eine Gesetzesänderung zurück. Im Laufe des Jahres dürfte aber auch die Corona-Krise durchschlagen.
Rafael Laguna de la Vera soll für die Bundesregierung bahnbrechende Erfindungen fördern. Hier erzählt er, was passiert, wenn Innovation auf Bürokratie trifft.
Zwei bekannte Wohnungskonzerne schließen sich zusammen. Kein Grund zur Panik: Große Unternehmen sind besser als ihr Ruf.
Wertpapiere in den Depots von Privatanlegern sind vor Insolvenzen geschützt. Leider ist das gesetzliche Schutzniveau ernüchternd niedrig. Doch es gibt eine Idee, wie sich das ändern lässt.
Fleischlose Burger, Hafermilch und andere Ersatzstoffe könnten schon bald ein Zehntel des Nahrungsmittelmarkts ausmachen. Wo ein Markt wächst, liegen auch Chancen für Anleger. Aber einfach ist das Investment noch nicht.
In Bitterfeld erlebt die Solarindustrie ein Comeback. Die Menschen sind dennoch unzufrieden – und könnten der AfD bei den Landtagswahlen zum Sieg verhelfen.
Gegen Bürgermeister Alexander Immisch ermitteln Staatsanwälte. Wegen der Affäre um die insolvente Greensill-Bank und der Gelder, die Schwalbach bei ihr im Feuer hat. Nun äußert sich Immisch dazu.
Ein Fonds soll Urlauber besser gegen die Insolvenz ihres Reiseanbieters schützen. Unternehmen fürchten hohe Kosten, der Bund justiert nach. Verbraucherschützer sind aber unzufrieden.
Bisher gibt es kaum Fahrradaktien. Das könnte sich mit Bike 24 aus Dresden bald ändern – denn der bislang weithin unbekannte Dresdner Onlinehändler plant einen Börsengang.