Der Modeversand Deerberg gibt auf
Die Rettungsversuche sind fehlgeschlagen, jetzt sollen die Waren im Onlineshop und den Filialen mit hohen Rabatten abverkauft werden. Trotz der Insolvenz gibt es eine Geld-zurück-Garantie für Onlineretouren.
Die Rettungsversuche sind fehlgeschlagen, jetzt sollen die Waren im Onlineshop und den Filialen mit hohen Rabatten abverkauft werden. Trotz der Insolvenz gibt es eine Geld-zurück-Garantie für Onlineretouren.
Die Gläubiger haben die Weg für die Entschuldung frei gemacht. Die meisten Filialen schließen, Gerry Weber will sich auf den Großhandel mit Damenmode konzentrieren.
Der Immobilienriese Evergrande beantragt in Amerika Gläubigerschutz, ein weiterer bedeutender Immobilienkonzern wankt – und die Krise greift auf die Finanzbranche über. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Krise von Evergrande erreicht ein neues Stadium. Der mit 300 Milliarden Euro verschuldete chinesische Projektentwickler stellt einen Antrag auf Gläubigerschutz in Amerika. Damit will man Zeit gewinnen.
Die Stadt will 25 Millionen Euro in die Sanierung des Taubertsbergbades stecken - dabei wäre es angezeigt, auch den Mombacher Schwimmverein zu unterstützen.
Der nächste Modehändler meldet Insolvenz an: Auch Madeleine aus Franken ist pleite. Nun beginnt für die Geschäftsführung die Suche nach einem neuen Investor.
Die Fluggesellschaft startet längst nicht mehr, doch der Name hat noch einen Wert. Ein deutscher Luftfahrtunternehmer hat nun die Marke Air Berlin gekauft.
Der Markt für Neubauwohnungen in Frankfurt hat einen historischen Tiefpunkt erreicht. Im ersten Halbjahr wurden nur 38 Einheiten verkauft – vier Fünftel weniger als im ersten Halbjahr 2022. Makler bleiben dennoch optimistisch.
Der Gründer der zusammengebrochenen Kryptowährungsbörse FTX hat laut US-Bundesanwaltschaft Wahlkampfspenden mit gestohlenen Kundengeldern finanziert.
Die Zahlen sind schlecht: Noch nie wurden in Frankfurt so wenige Eigentumswohnungen verkauft wie in den vergangenen Monaten. Dem Markt könnte diese Krise guttun.
In Hessen müssen immer mehr Altenheime schließen. Hauptgründe sind hohe Kosten und Personalmangel. Aber auch die Bürokratie macht den Betreibern zu schaffen.
Das Gesetz setzt Impulse für Investitionen und Innovationen – doch die Regierung war teilweise zu mutlos. Ein Gastbeitrag.
Laut US-Staatsanwaltschaft hat der ehemalige FTX-Chef mehr als 100 Millionen Dollar von seinen Kunden abgezweigt, um vor den US-Zwischenwahlen 2022 Kandidaten zu unterstützen. Er habe sich Einfluss sowohl bei Demokraten als auch Republikanern erkaufen wollen.
Der Rüstungshersteller liefert nach Munition, Luftabwehr und Panzern nun auch Fluggeräte – im Portfolio hat sie der Dax-Konzern erst seit ein paar Jahren. Und er ist auch nicht der einzige Drohnenlieferant aus Deutschland.
Große Immobiliengesellschaften haben in jüngster Zeit mit schlechten Nachrichten aufgewartet. Bei der TAG fiel im ersten Halbjahr ein Verlust von fast 305 Millionen Euro an. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?
Das Lohmühle-Stadion lässt die Herzen der Fußball-Romantiker höher schlagen. Das Pokalspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim bietet dem Drittliga-Aufsteiger die Chance zu zeigen, was dort möglich ist.
Die Immobilienbranche ist innerhalb weniger Monate in eine tiefe Krise gerutscht. Insolvenzen sind schlechte Nachrichten für Käufer, Investoren und Baufirmen gleichermaßen.
Der Konzern hat bei 30.000 Anlegern 1,4 Milliarden Euro eingesammelt. Wegen der steigenden Zinsen und hohen Baukosten rutschen auch noch andere Immobilienfirmen in die Pleite.
Der geplante Notverkauf von Grundstücken ist gescheitert. Steigende Zinsen und hohe Baukosten überfordern offenbare einige Boom-Profiteure.
Die finanzielle Schieflage des größten Biomethan-Händlers in Europa drückt beim süddeutschen Energieriesen auf das Quartalsergebnis.
Plötzlich gibt es ein Überangebot an Fahrrädern und hohe Rabatte. Was gut für Radler ist, belastet die Unternehmen. Wann ist der Tiefpunkt erreicht?
Die Rezession drängt immer mehr Firmen an den Abgrund, die Zahl der Insolvenzanmeldungen steigt. Nicht jede Insolvenz bedeutet das Ende des betroffenen Unternehmens, auch Sanierungen können gelingen.
Fünf Euro Bruttolohn, Abzüge für notwendige Zusatzqualifikationen und unvermeidbare Bußgelder: Die seit Mitte Juli streikenden Lkw-Fahrer an der A5 haben allen Grund zur Klage. Ihr Auftraggeber kontert mit schweren Vorwürfen.
Im Prozess der Liquidation der amerikanischen Spedition Yellow zeichnet sich ein Bietergefecht der anderen Art ab.
Deutschland debattiert über seinen Abstieg. Im Interview erklärt der Gießereibesitzer Max Jankowsky, wo die Probleme im Alltag wirklich liegen – und was zu tun ist, damit die heimische Industrie eine Zukunft hat.
Was die Umbrüche im Gesundheitssektor bedeuten, zeigt der Fall der Pflegeheimkette Curata. Um sich aus der Insolvenz herauszuarbeiten, bedurfte es schwierigen Verhandlungen mit Vermietern und Pflegekassen.
Die Regeln für das Arbeitszimmer haben sich in diesem Jahr geändert. Nicht alles ist gut für die Bürger. Immerhin wurde die Homeoffice-Pauschale erhöht.
Zwischen Situationismus und Selbstausbeutung: Hanna Mittelstädt, Mitgründerin der Edition Nautilus, fasst ihre Erinnerungen an den anarchischen Bücherkampf zusammen. Eine mitreißende Utopie.
Es werden viele Jahre vergehen, bis die Arbeiterwohlfahrt den Nimbus als skandalträchtiger Selbstbedienungsladen wieder abschütteln kann. Sie muss mit größtmöglicher Transparenz das erschütterte Vertrauensverhältnis wiederherstellen.
Die Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden hat die „größten Trümmer“ beseitigt. Der Neustart nach der Insolvenz wird aber von Gerichtsprozessen überschattet.
Die Gläubiger werden Eigentümer und wenden so eine möglicherweise drohende Insolvenz ab. Der bisherige Eigentümer KKR bleibt beteiligt, die Finanzaufsicht Bafin wegen mangelhafter Geldwäschekontrollen wachsam.
Sind die Internet-Zocker zurück? Bei einigen plötzlichen Kursbewegungen wird dies vermutet. Doch so klar ist das nicht immer, auch nicht im Fall des insolventen Spediteurs Yellow.
Die Ängste in der Immobilienwirtschaft legen zu. Bald können Akteure in Not geraten. Erste Projektentwickler geben schon auf.
Eine der höchst frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands, die Zeil in Frankfurt, wird zunehmend von Kunden gemieden, die Geld haben. Eigentümer und Handelsketten wollen darum Ladenflächen in Büros umwandeln.
Der Kostendruck steigt, die Lage in der Industrie spitzt sich zu. Werksschließungen drohen. Das hat Auswirkungen, ist die Chemie doch die drittgrößte Branche im Land.
Aus der Fußball-Bundesliga innerhalb von zwei Jahren in die dritte Liga: Arminia Bielefeld fängt nach einem freien Fall ganz von vorne an. Wieder einmal.