Sewing sieht „hohe Hürde“ für Kauf von Wirecard-Teilen
Natürlich sei Zahlungstechnologie interessant, findet der Deutsche-Bank-Chef-Sewing. Doch für den Kauf von Teilen von Wirecard müssten einige Bedingungen erfüllt sein.
Natürlich sei Zahlungstechnologie interessant, findet der Deutsche-Bank-Chef-Sewing. Doch für den Kauf von Teilen von Wirecard müssten einige Bedingungen erfüllt sein.
Nach Jahren der Krise fasst die Solarbranche in Deutschland wieder Mut. Ein Energieberater erklärt, was es von A bis Z alles zu beachten gilt – und nicht nur in Dresden leben alte Träume fort.
Im Fall Wirecard wurde ein aus Dubai angereister Beschuldigter festgenommen. Die Aussichten für Wirecard werden dabei immer düsterer. Offenbar hat das Kerngeschäft Verluste gemacht.
Der Profifußball hat sich in der Corona-Krise gerettet und seine Saison doch noch beendet. Den höchsten Preis aber zahlen Kinder und Jugendliche. Weil der DFB keine Ideen entwickelt hat, droht ein Exodus.
John Greenwood sieht die Reaktion der Staaten auf die Corona-Krise positiv. Der Invesco-Chefvolkswirt empfiehlt den Zentralbanken, die Zinsen wieder zu normalisieren.
Die fetten Jahre für Aschheim sind vorerst vorbei: Noch-Mitarbeiter des insolventen Dax-Konzerns spotten, es ist unklar, wer in das geplante neue Hauptquartier von Wirecard einzieht und der Bürgermeister schweigt.
Seit dem Beginn des Wirecard-Skandals ist der ehemalige Vorstand Jan Marsalek verschwunden. Die Informationen über seine Einreise auf den Philippinen sollen gefälscht sein – die zuständigen Beamten werden von ihren Aufgaben entbunden.
Mit Staatshilfe fliegt der Konzern weiter. Um die neuen Schulden abzutragen, werden Verkäufe nötig. Verkehrsprognosen, der nötige Personalabbau und das Agieren eines Großaktionärs bleiben Risikothemen.
Markus Braun war Mr. Wirecard und der reichste Dax-Chef. Nun ist er in einen beispiellosen Bilanzskandal verstrickt. Irgendwo zwischen der Utopie unsichtbaren Geldes und der Wirklichkeit unregelmäßiger Zahlen hat er sich verzettelt.
Wegen Corona fürchten sich immer mehr Menschen vor einer Entlassung. Können Chefs den harten Einschnitt so gestalten, dass Betroffene weich fallen?
Der Chef von Bitburger, Axel Dahm, macht ernüchternde Vorhersagen für die Zeit nach der Corona-Krise. Im Interview erklärt er, wie er die Lage der Bierbrauer einschätzt.
Nun gibt es eine Regelung, dass Urlauber für ausgefallene Reisen Gutscheine erhalten dürften. Annehmen müssen sie die Papiere nicht. Opposition und Reisebranche rechnen damit, dass kaum jemand die Gutscheine will.
Die Konzert- und Veranstaltungsbranche leidet besonders hart unter der Coronakrise. Eine Aussage von Bayerns Ministerpräsident Söder kommt da gar nicht gut an.
Jürgen Klopp hat sich von einem mittelmäßig begabten Zweitligakicker zu einem der gefragtesten Fußballtrainer seiner Zeit emporgearbeitet. Das liegt vor allem an seinem speziellen Lebens- und Arbeitsprinzip.
Viele Anleger mit kompliziert-strukturierten Wertpapieren mussten wegen des Zusammenbruchs des Kartenhauses bluten. Wer schlau war, konnte sich mit Hilfe von Zertifikaten aber auch vor den horrenden Verlusten schützen.
Vor dem Saisonstart der Formel 1: Wie 2000 Menschen im Fahrerlager vor Corona geschützt werden, wann Ferrari das eigene Auto versteht – und wie die Krise die Taktik verändert. Die wichtigsten Antworten vor dem ersten Rennen.
Wer hat Interesse an Geschäftsbereichen des Zahlungsabwicklers? Prominente Namen machen die Runde – darunter auch die Deutsche Bank.
200 Millionen Euro will der Staat als Hilfestellung für die Erhaltung der sportlichen Vielfalt in Deutschland bezahlen. Keine schlechte Idee eigentlich. Nur die Argumentation dafür will nicht so recht passen.
Da seit März diesen Jahres keine Auftritte mit Publikum mehr stattfinden können, muss die kanadische Entertainment Group Insolvenz anmelden.
Ministerpräsident Laschet geht auf Distanz zum Fleischunternehmer Tönnies und möglichen Bürgschaften für Schalke 04. Dabei mischt die Politik schon jetzt vielerorts mit – und belastet öffentliche Kassen.
Der Krisenkonzern aus Aschheim hat in seiner aktuellen Form offenbar kaum noch eine Zukunft. Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffé rechnet mit einem Verkauf in Einzelteilen.
Staatliche Unterstützung in der Corona-Krise: Bis auf die beiden obersten Fußballligen unterstützt der Bund alle Profisportarten in Deutschland. Selbst Wasserballer und Ringer dürfen auf Abhilfe für ausbleibende Zuschauereinnahmen hoffen.
Überlebt der deutsche Zahlungsabwickler Wirecard den Bilanzskandal? Nachdem sich erste private Kaufinteressenten gemeldet haben, reagiert nun auch die Politik. Frühere Fehler dürften nicht wiederholt werden.
Der Kapitalmarktstratege Martin Lück vom größten Vermögensverwalter der Welt spricht über das zweite Halbjahr an den Märkten. Die werden auch weiterhin schwankungsanfällig bleiben.
Am Frankfurter Flughafen stehen viele Flugzuge ungenutzt herum. In Terminal 1 aber gibt es schon wieder einen Hauch von Normalität. Ganz geschäftig geht es im Frachtbereich zu, der wegen der Corona-Pandemie einen kleinen Boom erlebt.
Die Hoffnung auf Käufer lässt den Aktienkurs des Zahlungsabwicklers Wirecard in die Höhe schnellen. Unterdessen taucht der ehemalige Vorstand Marsalek offenbar ab.
Robert Habeck fordert Aufklärung: Warum ist das Finanzministerium im Wirecard-Skandal nicht früher tätig geworden?
Insolvenz eines deutschen Finanzdienstleisters, Ausbeutung bei den Schlachtern und Fast-Pleite der Lufthansa: Unser Wirtschaftssystem hat schlechte Tage hinter sich. Dabei ist es unschuldig.
Eine Kanzlei ist davon überzeugt, dass wegen des Wirecard-Skandals werthaltige Ansprüche gegen die Bafin, aber auch gegen die Wirtschaftsprüfer von EY bestehen. Die Finanzaufsicht muss sich auf eine Klagewelle einstellen.
Der Wirecard-Skandal legt schonungslos die Schwächen und Organisationsmängel der deutschen Finanzaufsicht offen. Wichtige Aufgaben wurden an externe Stellen ausgelagert. Eine Rekonstruktion.
Seit Anfang 2019 hatten deutsche Finanzaufseher einen konkreten Verdacht auf Bilanzmanipulationen beim mittlerweile insolventen Zahlungsabwickler Wirecard. Doch nach Informationen der F.A.S. war nur ein Mitarbeiter auf den Fall angesetzt.
Die Investition in Wirecard-Aktie endet im Desaster. Gegen Betrug ist noch kein Kraut gewachsen. Trotzdem sind Aktionäre bei ihren Anlageentscheidungen keineswegs hilflos.
Was wird aus dem Zahlungsabwickler? Während die Banken sich wundern, wächst die Kritik an der Finanzaufsicht Bafin.
Die Zukunft des deutschen Zahlungsabwicklers ist infolge des Bilanzskandals höchst ungewiss. Doch nicht alles scheint wertlos – es gibt mehrere Interessenten, darunter auch ein Wettbewerber.
Die Bundeskanzlerin hat sich erstmals zum Absturz des Dax-Konzerns geäußert. Verschiedene Ministerien sollen nun regulatorische Fragen prüfen. Geht es nach Finanzminister Olaf Scholz soll die Finanzaufsicht künftig mehr Rechte für Sonderprüfungen erhalten.
Die Insolvenz von Wirecard kann für den Finanzplatz Frankfurt fatale Folgen haben. Oder werden sich Deutsche Bank und Commerzbank die Probleme der Münchener zunutze machen?