Google will Millionen Deutsche „fit für den Wandel“ machen
Die Digitalisierung geht unaufhaltsam weiter. Kinder und Erwachsene müssen Neues lernen. Google bietet es ihnen ab sofort in München an. Darum geht es.
Die Digitalisierung geht unaufhaltsam weiter. Kinder und Erwachsene müssen Neues lernen. Google bietet es ihnen ab sofort in München an. Darum geht es.
Mit ihrer harschen Kritik am Mainzer Zentrenkonzept hat sich die IHK Rheinhessen isoliert. Eine neue Studie soll aber Impulse zur Kaufkraftbindung geben.
Der Riederwaldtunnel soll die Lücke zwischen der nach Osten führenden A 66 und der A 661 in Frankfurt schließen. Der Baubeginn verzögert sich aber weiter.
Was alle bisherigen Einzelhandels-Initiativen nicht geschafft haben, soll jetzt ein städtisches Citymanagement richten: Interessen bündeln und die Attraktivität der Stadt steigern.
Hotelfachmann oder Koch will kaum einer mehr werden. Das trifft auch die Insel Sylt mit ihren vielen Touristen. Ein Flüchtlingsprojekt soll jetzt Abhilfe schaffen.
Bis zu 1000 Euro sollen pro Arbeitsbescheinigung an Mitarbeiter der IHK gezahlt worden sein. Aufgefallen war das bei Ermittlungen gegen die Rockergruppe Hells Angels.
Die Integration in den Arbeitsmarkt ist Voraussetzung für die Integration in die Gesellschaft. Die DIHK hat nun elf Punkte herausgearbeitet, bei denen es aus Sicht der Wirtschaft massiv hakt. Die Probleme sind vielfältig.
EZB-Chef Mario Draghi hat in einem Brief deutlich gemacht, dass sich die EZB den Zusammenschluss von Deutscher und Londoner Börse genau anschauen wird. Der Hintergrund: Beide haben Tochtergesellschaften mit Banklizenzen.
Studienabbrecher sind zur begehrten Klientel geworden. Denn in Zeiten der Akademisierung sind Unternehmen darauf aus, sie für nicht-akademische Berufe zu gewinnen. Ob die Rechnung aufgeht?
Eigentlich sind die Betriebe der IHK Offenbach mit dem Standort zufrieden. Mit einer Ausnahme – den Datenraten auf ihrem Weg ins Netz.
Flüchtlinge suchen Jobs, Firmen suchen Mitarbeiter: Bei der Zukunftsmesse in Frankfurt kommen 900 Flüchtlinge mit Unternehmen in Kontakt.
Die hessischen Oppositionsparteien FDP und SPD haben der Landesregierung nach F.A.Z.-Informationen einen heiklen Frage-Katalog zur Börsenfusion gesendet. Der Börse-Chef gibt nun indirekt ein paar Antworten.
Rhein-Main geht es wirtschaftlich prächtig, die Aussichten für Konjunktur und Beschäftigung sind positiv. Doch bei aller Zuversicht: Die Betriebe haben auch Sorgen.
Der Chef der deutsch-britischen Industrie- und Handelskammer dämpft Frankfurter Hoffnungen auf neue Arbeitsplätze infolge des Brexits. Doch das Thema gewinnt weiter an Fahrt.
Die Vernetzung der Produktion soll die Wirtschaft verändern. Bei der Finanzierung dieses Wandels jedoch fühlen sich die Unternehmer alleingelassen.
In vielen Nagelstudios herrschen Bedingungen, bei denen einem schlecht wird. Während es für jede Bar Hygienerichtlinien gibt, schaut in den Studios, wo am Menschen gearbeitet wird, oft niemand nach. Für die Kunden wird der Besuch zum Risiko.
Lastwagenfahrer aus ganz Deutschland könnten sich die Lösungen von IHK-Prüfungsfragen vorab erkauft haben. Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft Erfurt nach. Bei der Prüfung geht es um die Erlaubnis, Gefahrgut zu transportieren.
Immer mehr junge Menschen scheitern in ihrem Studium - oder sie quälen sich durch die falschen Fächer. Gleichzeitig herrscht anderswo Mangel, und die Ausbildung wird geringgeschätzt. Das ist unverantwortlich.
Eine Umfrage der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer zeigt die Ernüchterung bei deutschen Unternehmen.
Ein Vergleich zeigt: Im Rhein-Main-Gebiet streben relativ wenige Studenten den Doktortitel an. Auch bei der Einwerbung von Drittmitteln sind andere stärker.
Die Zinsen der Lebensversicherungen rutschen unaufhaltsam, eine reale Kapitalerhaltung scheint bei neuen Verträgen unmöglich. Und bei alten Verträgen wird sie immer problematischer.
Die Zahl der Lehrlinge in der Pflege ist stark gestiegen – trotzdem gibt es immer noch zu wenige Bewerber. Deshalb kann die Ausbildung nun auch in Teilzeit absolviert werden.
Wie schwierig ist es, einen Flüchtling anzustellen? Die Offenbacher IHK findet das gerade für sich und ihre Mitglieder heraus.
Der Wirtschaftsstandort Mainz befindet sich im Wandel: Im Industriegebiet am Rhein sollen gleich zwei Traditionsbetriebe geschlossen werden.
Was verdient eigentlich ein wichtiger Lobbyist? Die Branche ist verschwiegen, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat jetzt immerhin das Gehalt des Chefs preisgegeben.
Hessens Wirtschaftsministerium greift nun ein: Es hat den Vertrag zwischen der IHK Frankfurt und dem Wiesbadener Politiker Bernhard Lorenz beanstandet. Doch Lorenz hält an seiner Linie fest.
Nach den Landtagswahlen geben sich Wirtschaft und Gewerkschaften einig: Keine Experimente, heißt die Devise. Die AfD wird rundweg abgelehnt.
Der IHK-Vizepräsident und Gase-Unternehmer Stefan Messer aus Bad Soden nimmt an einem Wirtschaftsforum in Iran teil. Auch für Mittelständler sieht er dort Möglichkeiten nach dem Ende der Wirtschaftssanktionen.
Wohnen, Gewerbe, mehr Grün: Die Offenbacher Stadtverordneten befürworten ein Konzept, das zehn zentrale Projekte vorsieht.
Die Geschäftspolitik von Facebook ist deutschen Datenschützern ein Dorn im Auge. Doch das Bundesverwaltungsgericht findet keine abschließende Lösung und gibt den Fall an den EuGH weiter.
Ab wann steht einem Spanier in Deutschland Hartz IV zu? Darüber muss der EuGH befinden. Die EZB veröffentlicht Geldmengendaten.
Politik und Unternehmen beklagen den schlechten Zustand der Berliner Verwaltung. Doch es gibt Ideen, wie die Situation verbessert werden kann.
Stadt und Unternehmen arbeiten Hand in Hand an einem Masterplan für die nächsten 15 Jahre. Er soll die notwendigen Flächen für eine aufstrebende Entwicklung aufzeigen.
Die Stadt Frankfurt hat 5200 Wohnungen genehmigt - das ist der zweithöchste Wert seit 50 Jahren. Doch die hohe Zahl soll trotzdem nicht reichen. Manche vermissen eine „positive Grundstimmung“ für gewisse Bauvorhaben.
Der Mindestlohn hat keine Entlassungswelle ausgelöst – billiges Öl und Fleisch entlasteten Taxibetriebe und Gastwirte. Ein paar Schäden zeigen sich aber doch.
Auch die drohenden Lasten aus dem Kommunalen Finanzausgleich können die gute Stimmung beim Neujahrstreffen in der Frankfurter IHK nicht trüben. Klagen darüber muss sich Ministerpräsident Bouffier aber schon anhören.