IHK: Frankfurter Ziel der Klimaneutralität bis 2035 unrealistisch
Dass die U5 erst zwei Jahre später ins Frankfurter Europaviertel fährt, ist für die Kammer nur ein Beispiel von vielen. Die Stadt müsse ihre Klimaziele zeitlich anpassen.
Dass die U5 erst zwei Jahre später ins Frankfurter Europaviertel fährt, ist für die Kammer nur ein Beispiel von vielen. Die Stadt müsse ihre Klimaziele zeitlich anpassen.
Die IHK Frankfurt hält Klimaneutralität bis 2035 in der Stadt für unrealistisch. Die Wiesbadener Eswe kann über Personalmangel nicht klagen – anders als Freiwillige Feuerwehren aus einem bestimmten Grund. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf Themen des Tages.
Seit April zeichnet Clemens Christmann als Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt. Seine Pläne für die Wirtschaft beruhen auf einem zentralen Gedanken.
Die Rathaus-Regierung von Frankfurt streitet über zentrale Fragen. Der Kinderladen „Rote Eule“ schließt. Und der neue IHK-Hauptgeschäftsführer am Main setzt auf Freiheit. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Deutschland fangen weniger Schüler eine Ausbildung an. In Bayern fällt ein ganzer Abiturjahrgang weg. Welche Branchen trifft die „G8-Lücke“ besonders stark?
Wer möchte, dass Einkaufsstraßen lebendig bleiben, muss auch in den Geschäften dort einkaufen. Mit ihrer Aktion „Heimat Shoppen“ zeigt die IHK Frankfurt an der Berger Straße, wie wichtig kleine Läden für ihre Viertel sind.
Wiesbaden verzeichnet für 2024 einen Übernachtungsrekord – während im Rheingau viele Hotelbetten leer blieben. Insgesamt gesunken ist die Zahl der Tagesgäste.
Von wegen „grenzenlos unterwegs“ – die Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze machen vielen Unternehmen das Leben schwer. Das könnte schon bald politische Folgen haben.
Die Zahl der Arbeitslosen nähert sich der Marke von drei Millionen. Die Lage bleibt angespannt. Unternehmen klagen über Schwierigkeiten, passende Nachwuchskräfte zu finden.
Zum Beginn des Ausbildungsjahrs sind noch viele Stellen nicht besetzt und viele Bewerber haben keinen Platz. Am fehlenden Schulabschluss liegt es nicht immer.
Die EU plant, die Aufsicht über die Frankfurter Wertpapierbörse der Pariser ESMA zu übertragen und damit dem Hessischen Wirtschaftsministerium zu entziehen. Es gibt Widerstand.
Wiesbaden fehlt es an Gewerbeflächen, was das wirtschaftliche Wachstum bedroht. Die Stadt hat zu wenig getan, um Erweiterungen und Neuansiedlungen zu fördern.
In Hessen werden zu wenige Wohnungen gebaut. Die Hoffnungen der Immobilienbranche richten sich deshalb auf die Pläne der neuen Bundesregierung.
Der Handelsstreit mit den USA wird zur Gefahr für die Wirtschaft. Wie gehen Betriebe damit um? Drei Unternehmen geben Einblick, was die höheren Zölle der Trump-Regierung für ihr Geschäft bedeuten.
Frankfurts Innenstadt kämpft mit sinkender Kaufkraft und Besucherschwund. Händler fordern weniger Bürokratie, bessere Erreichbarkeit und mehr Sicherheit, während die Politik auf Verschönerungen und ein neues Stadtleitbild setzt.
Der Fachkräftemangel hat vermeintlich etwas nachgelassen. Aber das ist ein Trugschluss – die Lücke bleibt groß genug, um neben der Wirtschaft auch politische Vorhaben zu bremsen.
Im Streit um den Standort für das Crack-Zentrum in Frankfurt sind die Fronten verhärtet: Die FDP erhält von der Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel Beifall, weil sie sich gegen die bisherigen Pläne stellt. Unterdessen treibt die zuständige Stadträtin der Grünen die Pläne weiter voran.
Künftig soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gelten, so plant es die absehbare Koalition. Welche Auswirkungen hätte das für Beschäftigte? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Psychologin Ines Imdahl forscht zur Generation Z. Warum Jugendliche getrieben durch soziale Medien oft utopische Erwartungen an Beruf und Geld haben – und wie Eltern und Unternehmen zu dem Problem beitragen.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel soll ein Hilfezentrum für Crack-Süchtige entstehen, die Stadtpolitik weiß nun auch, wo. Doch Eigentümer und Unternehmer fühlen sich übergangen und auch die Parteien im Rathaus streiten darüber, wer wann was hätte wissen sollen oder können.
Die Frankfurter Wirtschaft wirbt um israelische Start-ups, um die eigene Innovationskraft zu stärken. Die jungen Unternehmer treten selbstbewusst auf und nennen vor allem zwei Dinge, die sie in die Rhein-Main-Region lockken könnten.
Die IHK Frankfurt spricht sich gegen ein Suchthilfezentrum in der Niddastraße aus. Der Standort berge Risiken für das Sicherheitsempfinden und die Aufenthaltsqualität im Viertel und beeinträchtige Unternehmen.
Viele glauben, nur durch zusätzliche Qualifikationen aufsteigen oder den Traumjob ergattern zu können. Doch so manche Weiterbildung ist weniger nützlich als gedacht. Wann sie die Karriere wirklich voranbringen.
Über 4000 neue Wohnungen im Jahr allein für Frankfurt: In der Rhein-Main-Region müsste in den nächsten Jahren mehr gebaut werden als zuletzt. Denn der Bedarf bleibt der jüngsten Prognose zufolge hoch – zumindest bis 2030.
Das Rhein-Main-Gebiet lockt nach wie vor Unternehmen an. Es ließen sich sogar noch mehr in und um Frankfurt nieder – wenn Gewerbeflächen nicht so knapp wären.
In Wiesbaden soll eine neue Onlineplattform namens Ausbildungsradar die Suche nach einem Ausbildungsplatz für Unternehmen und Bewerber erleichtern: Wer in einem Betrieb gut auftritt, aber abgelehnt wird, erhält eine zweite Chance.
Immer wieder klagen in Frankfurt Geschäftsinhaber über sinkende Umsätze durch Fahrradstraßen und Radwege. Sie sollten früher beteiligt werden.
Die Geschäfte an der Eschersheimer Landstraße in Frankfurt spürten die schlechtere Erreichbarkeit durch Autofahrer, berichtet die IHK. Manche stünden vor der Schließung.
Der Vorstoß der italienischen Großbank Unicredit, die Commerzbank zu übernehmen, zieht die Aufmerksamkeit der Bafin auf sich. Die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Transaktionen wird immer lauter.
Kundenstopper, Weihnachtsbaumverkauf, Außengastronomie: Manche vor einem Jahr beschlossene Erhöhung hat sich als überzogen erwiesen. Die Stadt Frankfurt kommt nun den Händlern und Wirten entgegen.
Klimaschutz, Autokrise und Bürokratie bringen die vielen kleinen Metall-Weltmarktführer in Südwestfalen an ihre Grenzen. Würde es helfen, wenn der Sauerländer Friedrich Merz demnächst ihr Kanzler würde?
Viele Unternehmen kämpfen mit Zahlungsnöten, die Pleitewelle ebbt nicht ab. Die Aussichten für 2025 sind düster.
Die Industrie produziert weniger, die Exporte schrumpfen. Wirtschaftsverbände beklagen die abnehmende Wettbewerbsfähigkeit.
Nach 20 Jahren geht der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt, Matthias Gräßle, in den Ruhestand. Beim Jahresempfang der Kammer wird er als „Klartext“-Sprecher gewürdigt – und macht diesem Titel Ehre.
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) will, dass die Commerzbank eigenständig bleibt. Er richtet einen Appell an Unicredit-Chef Andrea Orcel.
Zwei Auszubildene haben sich mit Videos im Netz über ihre Arbeit lustig gemacht. Jetzt sind beide ihre Stelle los. Warum Humor im Netz riskant sein kann und worauf junge Leute achten sollten.