Gewerkschaft warnt vor Stellenabbau bei Bayer
Bayer will in einem massiven Stellenabbau 12.000 Arbeitsplätze weltweit streichen. Die Gewerkschaft IB BCE warnt davor, dass auch Frankfurt betroffen sein könnte.
Bayer will in einem massiven Stellenabbau 12.000 Arbeitsplätze weltweit streichen. Die Gewerkschaft IB BCE warnt davor, dass auch Frankfurt betroffen sein könnte.
Mit Plaketen wie „Hambi muss weg“ haben 20.000 Arbeiter bei Köln für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in der Kohle-Industrie demonstriert. Die Gewerkschaft äußert sich weniger entschieden.
Im Streit über den Braunkohleabbau schwimmen ausgerechnet die Grünen auf der „Hambi“-Welle mit. Das könnte sich schon bald rächen. Ein Kommentar.
RWE-Mitarbeiter ernten im Hambacher Forst und anderswo Hass für ihre Arbeit. Ihre Gewerkschaft fordert mehr Schutz – zeigt sich aber auch flexibler in der Diskussion um den Braunkohleausstieg.
Im Rheinischen Revier bereiten Bergleute der Kohlekommission heute einen heißen Empfang. In Hessen beginnt unterdessen der Endspurt um die Staatskanzlei – und das Mitleid mit der strauchelnden SPD wächst.
Der Atomausstieg ist vergessen – obwohl dessen Folgen längst nicht bewältigt sind. Jetzt wird mit gleicher Verbissenheit um Kohleverstromung und das Symbol Hambacher Forst gekämpft. Es geht um die Zukunft unserer Industriegesellschaft. Den Grünen ist das schnuppe.
Mehr als eine halbe Million Menschen arbeiten in der deutschen Chemieindustrie. Sie alle erhalten künftig mehr Lohn. Eine Forderung der Gewerkschaft blieb jedoch auf der Strecke.
Die Gründung von Betriebsräten in Unternehmen wird oft zum Machtkampf zwischen Belegschaft und Arbeitgeber – die Schikanen vonseiten der Geschäftsführung kennen mitunter keine Grenze.
Wie viel Geld ist in der Chemiebranche zu holen? Die Angestellten fordern ein hohes Lohnplus, die Arbeitgeber verweisen auf Konjunktursorgen. Die Auseinandersetzung wurde heute eröffnet.
Schock für die Belegschaft von BCM Kosmetik in Dietzenbach: Ihre Kosmetikfabrik soll nach der Übernahme durch eine französische Firma geschlossen werden, wie die Chemiegewerkschaft meldet.
Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren nutzt der Umwelt und der Fitness. Steuerlich sind Diensträder ohnehin Dienstwagen gleichgestellt. Warum steigen nur so wenige auf?
Nach den günstigen Ergebnissen der Steuerschätzung werden Rufe nach einer zusätzlichen Steuerentlastung aus den Reihen der CDU und der IG Bergbau, Chemie, Energie laut.
Sind Unternehmen hintertrieben, arrogant und profitgierig? Jetzt springt ihnen einer bei, von dem man das nicht erwartet.
Michael Rudolph ist in Frankfurt zum neuen Vorsitzenden des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen gewählt worden. Er folgt Gabriele Kailing nach. Als Stellvertreter wurde Sandro Witt bestimmt.
Als Gabriele Kailing 2014 Stefan Körzell an der Spitze des Gewerkschaftsbundes ablöste, waren die Erwartungen groß. Sie konnte sie offenbar nicht erfüllen.
Investitionen behindert, Projekte verzögert, Arbeitsplätze gefährdet: Der Chef der Industriegewerkschaftschef IG BCE schaut sorgenvoll in die Zukunft. Ganz andere Töne kommen von Fachleuten aus Berlin.
Für die Gewerkschaften war die große Koalition ein Segen; Jamaika liegt ihnen besonders fern. Jetzt stehen Gewerkschaftstage und die Metall-Tarifrunde an. Von Christian Lindner haben die Spitzenfunktionäre nicht einmal eine Telefonnummer.
Klimaschutz befürwortet theoretisch jeder. Aber wenn es konkret wird, ist das Geschrei groß. Deshalb wird sich die neue Bundesregierung bemühen, die Energiewende so effizient und günstig wie möglich zu gestalten.
Defensiv war gestern: Immer öfter stellen sich Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gegen Übernahmepläne. Das beeindruckt auch die Vorstände. Andere sehen das kritisch.
Der Hoechst-Nachfolgekonzern setzt Hoffnung in ein neues Langzeitinsulin. Das Geschäfts in Amerika wächst - aber nicht so schnell wie gedacht, hat die F.A.Z. erfahren. Das hat Folgen.
Die Tarifparteien tüfteln an neuen Modellen für flexible Arbeitszeiten. In Zeiten der Digitalisierung ist das gar nicht so einfach.
Rentabilität, gerechte Löhne, Übernahme von Auszubildenden und moderne Umweltstandards. In der Chemieindustrie arbeiten Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam an diesen Zielen.
Ohne großen Theaterdonner haben sich die Tarifpartner in der Chemie-Industrie auf eine neue Gehaltsstruktur geeinigt. Innerhalb von zwei Jahren gibt es zwei Mal mehr Geld.
Der DIHK stellt die Ergebnisse einer Umfrage „Ausbildung 2016“ vor. In der Chemie-Industrie beginnen die Tarifverhandlungen, ebenso in der RWE-Erzeugung.
Deutschlandweit findet ein Informationstag der Fondsgesellschaften zum Sparen mit Investmentfonds statt. Großbritanniens Schatzkanzler Osborne nimmt an einer Sitzung des Finanzausschusses des britischen Parlaments zum Thema EU-Mitgliedschaft teil.
Für die 550.000 Beschäftigten in der Chemie-Industrie geht es im Frühling um mehr Geld. Die Gewerkschaft hält ein Plus von 5 Prozent für angemessen. Die Arbeitgeber sehen aber keine großen Spielräume.
Der Rückbau von Braunkohle-Anlagen in Deutschland könnte für die Steuerzahler teuer werden, fürchtet die zuständige Gewerkschaft. Und will einen Braunkohle-Fonds durchsetzen.
Für den ersten Gesetzentwurf zur Zeitarbeit gab es scharfe Kritik. Für die Neufassung hingegen erhält Ministerin Nahles Zuspruch.
Während der Wirtschaftsminister einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sieht, höhnen die Grünen. Umweltschützer zeigen sich enttäuscht.
Der einstige Bundeswirtschaftsminister und Evonik-Chef will RWE-Aufsichtsratschef werden. Müller ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt und hat mit dem Energiekonzern viel vor.
Über Jahrzehnte stand die SPD an der Seite der Kumpel im Braunkohlerevier. Nun protestieren die Bergbauer gegen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel - mit Unterstützung der CDU.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi nimmt den Arbeitskampf mit dem Online-Händler Amazon wieder auf. Auch die deutsche Chemieindustrie und die ostdeutsche Energiewirtschaft fordern mehr Geld für ihre Beschäftigten.
4,8 Prozent mehr Geld für die 94.000 Beschäftigten in Hessen will die Chemiegewerkschaft IG BCE aushandeln. Die Forderung gehe an den Möglichkeiten der Unternehmen vorbei, kontert der Arbeitgeberverband Hessen-Chemie die Forderung.
Die Gewerkschaften verlangen auch dieses Jahr Tariferhöhungen. Wegen der Einführung des Mindestlohns ist jedoch der Verteilungsspielraum für 2015 schon ausgeschöpft – ein Grund, alle Tarifrunden abzusagen.
Hohe Energiepreise gefährden Investitionen in Deutschland. Sogar Gewerkschaften sind in Sorge. Sie kämpfen nun Seit’ an Seit’ mit der Wirtschaft.
Stada-Chef Hartmut Retzlaff hat Pensionsansprüche in Höhe von 35,3 Millionen Euro. Grund genug für die Gewerkschaft, seine Forderung nach einer 40-Stunden-Woche abzulehnen.