Volkswagen macht 10 Milliarden Euro Gewinn
Deutschlands bedeutendster Autokonzern baut um. Und meldet mitten in der Pandemie überraschend ordentliche Geschäftsergebnisse.
Deutschlands bedeutendster Autokonzern baut um. Und meldet mitten in der Pandemie überraschend ordentliche Geschäftsergebnisse.
Salzgitter ist nur der Anfang: Europas größter Autokonzern kündigt Großes an in der Batterieproduktion – mit einer „Einheitsbatterie“ sollen die Kosten dramatisch sinken. Und nicht nur das.
Die Autoindustrie steckt mitten im Umbruch – und die nächsten ein, zwei Jahre sind aus Sicht von Fachleuten entscheidend für die Entwicklung von „Smartphones auf vier Rädern“.
Wie opportunistisch müssen Manager sein? VW-Chef Herbert Diess spricht im Interview über das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Wirtschaft, den neuen Herausforderer Apple – und seine Nachsicht mit Autokraten.
Der italienische Motorradhersteller Ducati, Tochterunternehmen von Audi, hat überaus ehrgeizige Ziele. Claudio Domenicali, der Chef in Bologna, im Interview über seine Pläne, Corona und das Verhältnis zu den Deutschen.
Der VW-Vorstandsvorsitzende Herbert Diess bleibt in Wolfsburg. Das Kontrollgremium des Autobauers sprach dem Österreicher „die volle Unterstützung“ aus. Auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung muss Diess allerdings vorerst verzichten
Überraschend will das Kontrollgremium am Montagabend zusammenkommen, um den Streit um die Führungsfrage im Konzern zu entschärfen.
Zwischen VW-Chef Diess und dem Betriebsrat schwelt seit Monaten ein Konflikt über das Tempo der Transformation und die Tiefe der Einschnitte. Der Aufsichtsrat versucht in einer Art Pendeldiplomatie zu vermitteln.
In einem Interview äußert sich der Volkswagen-Chef Herbert Diess zum Sponsoring der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und zuletzt auch kritisierten Bundestrainer Joachim Löw. Er sieht Chancen für die Zukunft.
In der Volkswagen-Spitze knirscht es. Vorstandsposten sind unbesetzt. Die Ausrichtung des Autokonzerns steht zur Debatte. Das erwünschte Vertrauenssignal aus dem Präsidium hat Herbert Diess nicht erhalten. Aber er hat viele Pläne.
Der Machtkampf zwischen VW-Chef und Betriebsrat schwelt auch nach der wichtigen Präsidiumssitzung weiter. Derweil springt der Markenvorstand für Elektromobilität ab.
Entgegen der Ankündigung haben Eigentümer und Kontrolleure nicht über die Zukunft des VW-Chef entschieden. Doch damit ist der tiefgehende Streit noch nicht behoben. Herbert Diess will den Autohersteller tiefgreifend wandeln.
Dem VW-Chef geht der Wandel im VW-Konzern nicht schnell genug. Er riskiert viel im Spannungsfeld zwischen Betriebsräten, dem Land Niedersachsen und den Eigentümern.
Erst im Sommer ist VW-Chef Herbert Diess nur knapp seinem Rauswurf entgangen. Jetzt ist der Machtkampf in dem Unternehmen neu ausgebrochen – und die Spitze des Aufsichtsrats tagt.
Eine Nachricht, die nur in dieser besonderen Zeit zu verstehen ist: Das Vertrauen zwischen Deutschland und Österreich ist vereist, wegen der Skiferien. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Konzernchef Herbert Diess kann sich bei der Besetzung wichtiger Posten nicht durchsetzen. Es heißt, er verlange von den Eigentümern eine Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis. Am Dienstag soll er Thema im Aufsichtsrat sein.
Der alte Machtkampf zwischen Konzernchef Diess und Betriebsratschef Osterloh ist neu entbrannt. Die Krise kommt zur Unzeit. Blockaden kann sich der Autohersteller nicht länger leisten. Es muss klar sein, wer das Unternehmen führt.
Der Burgfrieden von VW bröckelt. Konzernchef und Betriebsratschef streiten über die Besetzung wichtiger Vorstandsposten – doch es geht um viel mehr.
Volkswagen verdoppelt die Investitionen in die Digitalisierung. In wenigen Jahren soll Tesla eingeholt sein, so der Plan.
Der Wolfsburger Konzern gibt Milliarden für die Digitalisierung und Elektromobilität aus. Das Geld soll auch in die renditeschwachen Werke in der Heimat fließen.
Ohne Umverteilung des öffentlichen Raums wird es nichts mit neuer Mobilität. Und an grüner Energie und einer lenkenden Pkw-Maut fehlt es auch. Dahinter steht ein tieferes politisches Versagen. Ein Gastbeitrag.
Der neue VW-Markenchef Ralf Brandstätter sieht Volkswagen als grünen Sympathieträger – dem Diesel-Skandal zum Trotz. Und nach der Elektrifizierung komme die größte Herausforderung noch.
Das Verfahren gegen den aktuellen VW-Chef Herbert Diess wurde eingestellt. Martin Winterkorn muss sich allerdings nun auch wegen Marktmanipulation vor Gericht verantworten.
Verschärfte CO2-Vorgaben aus Brüssel können zusätzlich Arbeitsplätze kosten, sagt der VW-Konzernchef. Ein Branchenexperte hat nachgerechnet und sagt, es werde nicht so schlimm kommen.
Porsche steigt in die Entwicklung von E-Fuels ein. Dem VW-Chef dürfte das gefallen, darauf lässt zumindest ein Dialog zwischen Herbert Diess und Bill Gates schließen.
Vor wenigen Wochen stand Volkswagen-Chef Herbert Diess noch kurz vor seinem Rauswurf. Im F.A.Z.-Interview spricht er nun über seinen neuen Führungsstil, die Auswahl von Spitzenmanagern im Konzern – und wie er Betriebsratschef Osterloh glücklich machen will.
Nach einem Jahr im Amt will der BMW-Chef Oliver Zipse eine neue Klimastrategie vorlegen. Führungskräfte sollen an ihrem Gehalt spüren, ob sie die Klimavorgaben erreichen oder nicht – zumindest am variablen Teil des Verdiensts.
An der Spitze von VW wird kräftig umgebaut, viele Spitzenmanager müssen gehen. Das Ergebnis ist eine überraschende neue Harmonie zwischen Konzernchef Diess und Betriebsratschef Bernd Osterloh.
Bund und Länder wollen gegen Corona kämpfen – streiten aber über das Wie. Bei Tönnies dürfen wieder Schweine geschlachtet werden, und in Wolfsburg lässt eine ungewohnte Harmonie aufhorchen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Volkswagen verschärft nach dem Skandal um ein als rassistisch empfundenes Werbevideo zwar interne Abläufe und richtet ein „Ethik Board“ ein – personelle Konsequenzen hat der Automobilkonzern nicht gezogen.
Die Entwicklung lief zuletzt unter Pandemie-Bedingungen, trotzdem soll Volkswagens Elektro-Hoffnung ID.3 bald auf den Markt kommen. Das Störfeuer gegen Konzernchef Diess geht indes weiter.
Herbert Diess ist angeschlagen, der Machtkampf mit dem Betriebsrat hat ihm zugesetzt. Noch stärkt die Eigentümerfamilie dem Vorstandsvorsitzenden den Rücken – aber sie stellt klare Forderungen.
Kein Autochef in Deutschland treibt den nötigen Wandel mit solcher Wucht und Konfliktfreude voran wie Herbert Diess. Nun hat er das System VW zu offensiv herausgefordert. Seine Gegner warten auf die Chance, ihn ganz zu Fall zu bringen.
Die Eigentümer von Volkswagen haben Herbert Diess den Rücken gestärkt. Das Unternehmen müsse jetzt aber in ruhigeres Fahrwasser kommen.
Weil die Kritik zuletzt immer lauter geworden war, muss Herbert Diess als Chef der Konzernmarke Volkswagen abtreten. Nun gibt es eine neue Arbeitsteilung in Wolfsburg.
Seit April 2018 sitzt Herbert Diess auf dem Chefsessel von Volkswagen. Bei dem Wolfsburger Autobauer ist er angetreten, das Unternehmen radikal umzubauen. Das führt zu Streit. Und das ist nicht sein einziges Problem.